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rise and fall : ORTUS ET INTERITUS » katrom3 » && rise and fall : ORTUS ET INTERITUS » & HINTERGRUNDWISSEN » Die Priesterschaft der Parther » Hallo Gast [anmelden|registrieren]
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INSPIRATIO divina
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Die Priesterschaft der Parther Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Was es zur Religion der Parther an Informationen gibt, ist nicht wirklich ergiebig. Fest steht wohl, dass es sich dabei um eine zoroastrische Religion handelte, also eine, die auf den Lehren des Zarathustra oder Zoroaster basierte, so wie es sie auch heute noch in der damals von den Parthern bewohnten Region gibt. Allerdings haben wir keine Quellen darüber gefunden, wie das Machtgefüge innerhalb dieser Religion aufgebaut war, klar ist lediglich, dass Religion und Staatsmacht getrennt waren. Wir haben uns daher die Freiheit erlaubt, unsere eigenen Schlüsse anhand der Kenntnisse aus verwandten Religionen zu ziehen.

Wir gehen davon aus, dass das Priesteramt bei den Parthern erblich war. Das wurde dadurch garantiert, dass es eine Priesterkaste gab, was jedes Kind, das innerhalb dieser Kaste geboren wurde, automatisch zum Priester machte, während niemand außerhalb dieser Kaste jemals Priester werden durfte. Da natürlich nur die Männer das Priesteramt ausüben durften, wie es in monotheistischen Religionen ja leider gerne praktiziert wurde und wird, dienten die Frauen innerhalb dieser Kaste vor allem dazu, das Erbe zu bewahren, indem sie durch Heirat mit passenden Ehemännern neue Priester gebären sollten. Um zu gewährleisten, dass nur innerhalb der Priesterkaste geheiratet wurde, geschah es recht häufig, dass Verwandte verheiratet wurden. Cousin und Cousine wurden miteinander vermählt, Onkel und Nichte, ja, man kann davon ausgehen, dass innerhalb dieser Kaste eigentlich fast alle auf irgendeine Weise miteinander verwandt waren. Dies führte natürlich zu all den Problemen, die wir aus ähnlichen Konstellationen kennen, wie zum Beispiel dem europäischen Adel. Das Problem war den Priestern durchaus bewusst, aber man durfte es nicht ansprechen, um die Macht der Priester nicht zu schwächen. Stattdessen wurde gerne mal heimlich frisches Blut in die Kaste hineingetragen, auf dieselbe Art, wie man es später auch in Adelskreisen tat. Hauptsache, niemand erfuhr davon und niemand konnte darüber reden.

Da die Priesterschaft streng von der weltlichen Regierung getrennt war, die Priester aber schon damals so wie überall ihre eigenen Machtgelüste hegten, mussten sie durch entsprechende Einflussnahme auf die weltlichen Herrscher versuchen, ihre Ziele durchzusetzen. Gut geplante Intrigen blieben daher sicherlich nicht aus.

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26.09.2018 07:29 INSPIRATIO divina ist offline Email an INSPIRATIO divina senden Beiträge von INSPIRATIO divina suchen Nehmen Sie INSPIRATIO divina in Ihre Freundesliste auf
 
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