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rise and fall : ORTUS ET INTERITUS » katrom3 » && rise and fall : ORTUS ET INTERITUS » & HINTERGRUNDWISSEN » KLASSEN & STÄNDE » Hallo Gast [anmelden|registrieren]
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Shahin
fürstlicher Sklave




Dabei seit: 08.04.2010
Beiträge: 4122

NAME / Rufname

Shahin Arshagouni
von seinem Herrn nun Falco genannt

ALTER

17

AUSSEHEN

Lockiges schwarzes Haar umrahmt ein ebenmäßiges Gesicht. Seine Haut ist von einem warmen Bronzeton. Grüne Augen sind Blickfang hinter langen Wimpern. Shahin ist ungefähr 168cm groß. Um den Hals trägt er das Zeichen seines Herrn Maecenas. Seine Kleidung besteht aus feinen Tuniken, mit farbenprächtigen Stickereien verziert. An den Füßen trägt er übliche Sandalen.

BERUF/TÄTIGKEIT

Lustsklave des Maecenas.

HERKUNFT

Nisa im Partherreich (Fürst von Nisa)

BEZIEHUNG

Sein Herz verschenkte er an seinen Herrn Maecenas, ihm ist er mehr als nur der Lustsklave, sondern gleichsam Geliebter.

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Adel




Schon im antiken Rom gab es einen senatorischen Adel und einen niederen Adel (equites / Ritter). Der Aufstieg eines Bürgers in die jeweils höhere Gruppe war maßgebend durch festgelegte Vermögensgrenzen bestimmt (vgl. Zensuswahlrecht).

Diese Tradition beruht wahrscheinlich auf der Gesellschaft der römischen Frühzeit, die entsprechend der Heeresordnung gegliedert war. Die Stellung im Heer bestimmte sich aus der selbst bereitzustellenden Ausrüstung; entsprechend nahmen Wohlhabendere höhere Stellungen ein. Ein eques ist in diesem Sinn ein Soldat zu Pferde. Über die genaue Stellung dieser Krieger, die die Keimzelle des späteren niederen Adels darstellen, ist sich die Forschung uneins.

Gesichert ist, dass von den Punischen Kriegen an die Bedeutung der eques vor allem im wirtschaftlichen Bereich begründet liegt. Als vermögende Schicht ohne die Ehrenpflichten der Senatoren konnten sie die vom Staat verpachteten Hoheitsaufgaben übernehmen, beispielsweise die Einziehung der indirekten Steuern und Zölle.

Das Konzept „Adel“ als aus dem europäischen Mittelalter entstammendes Konzept lässt sich aber nur bedingt auf die antiken Kulturen der Griechen und Römer übertragen. Hier galt nicht wie in den Feudalgesellschaften des Mittelalters die Abstammung als herausragendes Kennzeichen des Adels, sondern vielmehr ihre Leistung bzw. „Bestheit“ (griech. arete, lat. nobilitas). Die antike Aristokratie entlehnt ihren Herrschaftsanspruch also ihrer besonderen Leistung (für den Staat).

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04.02.2014 17:45 Shahin ist offline Beiträge von Shahin suchen Nehmen Sie Shahin in Ihre Freundesliste auf
Shahin
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Lockiges schwarzes Haar umrahmt ein ebenmäßiges Gesicht. Seine Haut ist von einem warmen Bronzeton. Grüne Augen sind Blickfang hinter langen Wimpern. Shahin ist ungefähr 168cm groß. Um den Hals trägt er das Zeichen seines Herrn Maecenas. Seine Kleidung besteht aus feinen Tuniken, mit farbenprächtigen Stickereien verziert. An den Füßen trägt er übliche Sandalen.

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Sein Herz verschenkte er an seinen Herrn Maecenas, ihm ist er mehr als nur der Lustsklave, sondern gleichsam Geliebter.

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Senat




Der Senat war in der römischen Republik eine Domäne der oberen Schichten. Nach den Ständekämpfen des 4. Jahrhunderts v. Chr. war es zwar auch den Plebejern möglich, in den Senat einzutreten, doch bis in die hohe Kaiserzeit hinein war der Senat stets fest in der Hand der Nobilität, zu der neben den Patriziern (patres) auch jene plebejischen Familien gehörten, die es bis zum Konsulat gebracht hatten: Aus Patriziern und aufgestiegenen Plebejern bildete sich eine Gruppe von nur wenigen Familien, die über Jahrhunderte den Staat kontrollierten. Zwar wurde die offizielle Anrede für die Senatoren nach den Ständekämpfen auf patres conscripti („Väter und (neu) Eingetragene (Plebejer)“, möglicherweise auch „eingetragene Väter“) erweitert, doch die scharfe Kontrolle über den Zugang zum Senat machte es einem Nichtadligen recht schwer, Senator zu werden, und fast unmöglich, als homo novus bis zum Konsulat aufzusteigen. Senatoren waren weitestgehend Großgrundbesitzer, in der späten Republik von Latifundien, zumal ihnen seit der lex Claudia de nave senatorum von 218 v. Chr. die Ausübung von Handelsgeschäften (außer der Vermarktung der eigenen landwirtschaftlichen Erzeugnisse) und Gewerbe verboten war.

Äußerliche Zeichen der Bedeutung der Senatoren waren ein breiter Purpurstreifen (latus clavus) auf der Tunika und ein goldener Siegelring (symbolum).

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04.02.2014 17:46 Shahin ist offline Beiträge von Shahin suchen Nehmen Sie Shahin in Ihre Freundesliste auf
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Plebejer




Die Plebejer (lat. plebs „Menge, Volk“) waren in der römischen Republik das einfache Volk, das nicht dem alten Adel, den Patriziern (lat. patres „Väter, Vorfahren“), angehörte. Es bestand vor allem aus Bauern und Handwerkern. Sie galten als Römer und standen nach den Ständekämpfen (ca. 500-287 v. Chr.) unter dem Schutz des römischen Rechts. Sie sind zu unterscheiden von den Sklaven, die zeitweise zwei Drittel der römischen Bevölkerung ausmachten.

Zur Zeit der späten Republik verschob sich die Bedeutung des Wortes plebs. Der Begriff diente nun der sozialen Differenzierung aller Bürger unterhalb des Senatoren- und Ritterstands. Es wurde zwischen den städtischen (was sich nur auf die Stadt Rom bezieht) Plebejern, der plebs urbana, und den ländlichen, der plebs rustica, unterschieden. Hierbei kam der plebs urbana besondere Bedeutung zu, da nur sie aufgrund ihrer Ortsansässigkeit an den Volksversammlungen und somit an der Wahl von Magistraten teilnehmen konnte. Das führte dazu, dass sie von popularen Politikern mittels Getreidezuweisungen und Ähnlichem umworben wurde. Ferner konnte die plebs urbana auch „physischen“ Druck ausüben (in Form von Massendemonstrationen und Ausschreitungen).

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04.02.2014 17:46 Shahin ist offline Beiträge von Shahin suchen Nehmen Sie Shahin in Ihre Freundesliste auf
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Prostitution




Trotz vielfach schlechter oder uneindeutiger Quellenlage kann man sagen, dass Prostitution im ganzen Römischen Reich verbreitet war. Besondere Anlaufpunkte waren dabei die Städte und Orte wie Wirtshäuser oder ähnliche gesellschaftliche Zentren auf dem Land, wo man Prostituierte oder Sklavinnen fand, die zugunsten ihrer Herren sexuelle Dienstleistungen für die Gäste erbrachten.

In den Städten lassen sich einige Orte als besonders beliebt für die Kontaktaufnahme zwischen Prostituierten und Kunden ausmachen. Bevorzugte Orte waren demnach Säulenhallen, Tempel – in erster Linie solche, die vor allem von Frauen verehrten Gottheiten geweiht waren, wie Isis, Pax, Ceres, Bona Dea oder Magna Mater, aber natürlich auch der Venus – Bäder, Circus und Theater und in Rom speziell auch im Armenviertel Subura.

Das gewöhnliche römische Bordell wurde als lupanar bezeichnet, was sich von lupa (Wölfin) ableitet. Andere Bezeichnungen waren lustrum (Morast, Pfütze, Wildhöhle; im Plural lustra auch Bordell und „ausschweifendes Leben“) oder fornix (Gewölbe, Mauerbogen). Vor allem die beiden ersten Bezeichnungen hatten schon damals einen negativen Beigeschmack. Bordelle waren private Unternehmungen.

Grundsätzlich war es wie bei den Griechen auch bei den Römern üblich, dass ausschließlich Männer Prostituierte beiderlei Geschlechts in Anspruch nahmen. Sexuelle Erfüllung brauchten, nach den in der römischen Gesellschaft vorherrschenden Ansichten, nur Männer zu erlangen. Da diese innerhalb einer Ehe oder des Konkubinats nicht möglich war und bestimmte Sexualpraktiken als verpönt galten, war es für einen römischen Mann absolut in Ordnung, seine Befriedigung in einem Bordell zu suchen.

Wer keine eigenen Sklaven oder anderweitig abhängige Personen zur Verfügung hatte, konnte an vielen Stellen der Stadt Prostituierte antreffen. Teurere Kurtisanen ließ man sich sicher ins Haus kommen, ebenso Tänzerinnen, Musikerinnen und Sängerinnen, die bei Festen auftraten und nicht selten auch für sexuelle Gefälligkeiten zu haben waren.

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04.02.2014 17:47 Shahin ist offline Beiträge von Shahin suchen Nehmen Sie Shahin in Ihre Freundesliste auf
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Lustsklave des Maecenas.

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Sklaven




Die Sklaverei im antiken Rom bestand bis ins 2. Jahrhundert v. Chr. als Schuldsklaverei, in geringem Maße wurden im Römischen Reich jedoch auch Kriegsgefangene versklavt. Die Schuldsklaverei wurde im 2. Jahrhundert v. Chr. verboten, offiziell auf Druck der Bevölkerung. Tatsächlich kamen zu jener Zeit wegen der Eroberungsfeldzüge der Römer immer mehr Kriegsgefangene als Sklaven nach Rom, wodurch die Schuldsklaverei zunehmend überflüssig wurde. Zeitweise waren ein Viertel bis mehr als ein Drittel der Einwohner Roms Sklaven.

Der Sklave (lateinisch zumeist servus, und andere Termini) war nach römischem Recht keine Person und besaß somit auch keine Rechtsfähigkeit, vielmehr unterstand er mit den untergeordneten Mitgliedern der zugehörigen familia der Außenvertretung des Oberhauptes des Hauses (patria potestas). Er war als bloße Sache Gegenstand des Handels. So wurden Sklaven zwangsweise infibuliert. Bei Sklavinnen wollte der Halter hierüber Schwangerschaften unterbinden, während kämpfende (? Gladiatoren) und arbeitende männliche Sklaven ihre Kräfte nicht im Geschlechtsverkehr „vergeuden“ sollten. Sklavenkinder waren von Geburt an Sklaven; dem Herrn (dominus) stand das Entscheidungsrecht über Leben und Tod des Sklaven zu. Was der Sklave verdiente, war Eigentum des Herrn. Zu den berühmtesten Schriften, welche die Sklaverei zum Thema haben, gehören Senecas Sklavenbriefe. Darin spricht er von Menschen (homines) und kann sich männliche Sklaven auch als Freunde vorstellen, wohingegen Cato maior mehr als 200 Jahre zuvor Sklaven zu den Dingen (res) zählte.

Schon früh nachweisbar ist das Pekulienwesen, das dem Sklaven gestattete, aus seinem Nebenverdienst eigenes Vermögen (peculium) zu bilden. Gleichwohl handelte es sich juristisch um Eigentum des pater familias, der es seinem Sklaven lediglich freiwillig beließ. Das peculium eröffnete dem Sklaven jedoch die Möglichkeit sich loszukaufen. Es gab verschiedene Arten der Freilassung (manumissio) von Sklaven. Möglich waren unter anderem:

* Letztwillige Verfügung im Testament (per testamentum) durch den Herrn
* Rechtsakt vor dem Magistrat (per vindictam)
* Eintragung durch den Zensor in die Bürgerrolle als freier Bürger (per censum)
* Zusendung eines Freibriefs durch den Herrn (per epistulam)
* oder durch eine einfache Willenserklärung des Herrn in Gegenwart Dritter (inter amicos, per mensam, per convivium)

In Rom hatten freigelassene Sklaven (liberti) zwar das Bürgerrecht – im Gegensatz zu vielen griechischen Staaten –, waren als Klienten aber immer noch von dem Patron, der sie freigelassen hatte, abhängig und wurden von ihrem ehemaligen Herrn beschützt.

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Peregrini



Peregrini (Peregrinus lat. der Fremde) waren die frei geborenen Einwohner eines unterworfenen Gebietes. Sie hatten nicht das römsische Bürgerrecht. In rechtlichen, politischen und finanziellen Belangen waren sie zumeist unterprivilegiert. Nur wer sehr reich war, konnte sich durch Geld und Beziehungen das römsiche Bürgerrecht erwerben. Dieses konnte jedoch auch durch einen freiwilligen, 25jährigen Dienst in einer Auxiliareinheit der römischen Armee bewerkstelligt werden.

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11.09.2018 11:15 Shahin ist offline Beiträge von Shahin suchen Nehmen Sie Shahin in Ihre Freundesliste auf
 
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