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		<title><![CDATA[Ortus et Interitus - & BOARDGESUCHE]]></title>
		<link>https://odietamo.bplaced.net/riseandfall/</link>
		<description><![CDATA[Ortus et Interitus - https://odietamo.bplaced.net/riseandfall]]></description>
		<pubDate>Fri, 17 Apr 2026 12:21:36 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[Das Partherreich und die verlorene Legion sucht nach euch!!]]></title>
			<link>https://odietamo.bplaced.net/riseandfall/showthread.php?tid=2603</link>
			<pubDate>Wed, 26 Sep 2018 08:43:29 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://odietamo.bplaced.net/riseandfall/member.php?action=profile&uid=313">INSPIRATIO divina</a>]]></dc:creator>
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			<description><![CDATA[<span style="text-decoration: line-through;" class="mycode_s"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Mein Geburtsrecht? Ich pfeif drauf!</span><br />
<br />
Zum Priester kann niemand werden, man muss dazu geboren sein. Wer in die Priesterkaste hineingeboren wird, ist dadurch auch Priester, genau wie dessen Nachkommen, natürlich nur, wenn beide Eltern zu dieser Kaste gehören. Da sie recht klein ist, bleibt es nicht aus, dass häufig Verwandte verheiratet werden, Cousin und Cousine, denn hier geht es nicht nur um fromme Gebete, sondern wie immer vor allem um Macht. Du bist in diese Kaste hineingeboren worden, aber die Person, die du liebst, gehört nicht dazu. Eine Liebe also, die gegen die Regeln ist und nur heimlich stattfinden darf. Wirst du einen Weg finden? Möglich wäre die Flucht in eine Stadt, in der euch niemand kennt. Möglich wäre auch die Ehe mit jemandem, der akzeptabel ist, um die wahre Liebe dann heimlich weiterzuleben. Hat man da schon etwas für dich arrangiert? Steht der Cousin oder die Cousine schon in den Startlöchern, um am besten schon vorgestern die Hochzeitszeremonien einzuleiten? Möglich wäre… bestimmt noch Einiges, das dir einfällt, um dem Menschen nahe zu sein, dem dein Herz gehört.<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Beinahe ein Fürst</span><br />
<br />
Du bist Angehöriger der Priesterkaste und lebst in Nisa, dort, wo die Geschicke des Reiches gelenkt werden. Aufgrund deines hohen Ranges bist du derjenige, der in diesem Reich über religiöse Fragen zu bestimmen hat, aber in weltliche Dinge hast du dich nicht einzumischen. Wie ärgerlich! Wer soll denn wohl ernsthaft glauben, dass du dich damit abfindest? Ganz sicher findest du genügend Mittel und Wege, dich in die Politik einzumischen - wenn nicht in direktem Kontakt zur fürstlichen Familie, dann vielleicht über die vielen Berater, die sich am Hof tummeln wie in einem Bienenstock. Du weißt ganz genau, wie man Menschen wirksam manipuliert, das ist doch das erste, was ein Priester wissen muss. Deine Intrigen sorgen dafür, dass die Politik deine Interessen vertritt, und wenn du auch nicht in der Lage bist, die Gesetze selber zu schreiben, so weißt du doch genau, wie man die Berater dazu bringt, es in deinem Sinne voranzutreiben.</span><br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Die verlorene Legion</span><br />
<br />
53 v. Chr., mithin vor zehn Jahren, wurde die römische Armee bei Carrhae vernichtend geschlagen. Viele der Männer verloren ihr Leben, aber längst nicht alle. Diejenigen, die überlebten, kamen in Gefangenschaft, leben nun zum Teil als Sklaven im Partherreich, aber man sagt, dass etliche der Soldaten mittlerweile als eigene Einheit für Parthien kämpfen. Durchaus auch gegen die Römer. Ein kluger Schachzug der Parther, nicht wahr? Man gab ihnen ein Stück Land, auf dem sie siedeln konnten. Wer nicht mehr kämpfen konnte, wurde Bauer oder Händler, aber wer noch kämpfen kann, der tut es, denn das ist der wahre und einzige Lebenszweck eines Soldaten. Zu welchen dieser Männer gehörst du? Kämpfst du nun für das Partherreich, oder bist du ein friedfertiger Zivilist geworden? Hast du es vielleicht gar geschafft, das Herz einer jungen Partherin zu gewinnen? Durftest du sie zur Frau nehmen, oder lehnte ihre Familie dich als Römer kategorisch ab? Bist du in dem fremden Land nun zu Hause, oder sehnst du dich jeden Tag nach den Hügeln Roms? Wie hat das Schicksal dir mitgespielt, und wie gehst du jetzt damit um? Wir würden es wirklich gerne wissen, also wäre es sicher gut, wenn du dich schnell bei uns ansiedeln würdest.<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Vaterlandsverteidiger oder Eroberer</span><br />
<br />
Natürlich könntest du einer der Fußsoldaten sein, denn ohne sie geht es nicht. Keine Armee der Welt kann ohne eine starke Infanterie bestehen. Aber die Parther waren ja berühmt für ihre berittenen Bogenschützen und ihre schwere Kavallerie. Sie haben die militärische Größe des Reiches erst begründet, sie waren berühmt und berüchtigt. Ob die berittenen Bogenschützen der Parther wohl auch die zahlreich kursierenden Geschichten über Zentaurenkrieger befeuert haben? Unwahrscheinlich wäre es nicht. Und bist du einer von ihnen? Eine lebende Legende? Selbst im härtesten Galopp auch freihändig immer sattelfest, immer zielsicher, immer tödlich? Oder doch einer der gepanzerten Männer mit Lanze und Schwert? Eins ist sicher: Dein Land braucht dich, und es ist deine größte Liebe. Falls du verheiratet bist, wird deine Frau sicherlich nur die zweite Stelle in deiner Rangliste einnehmen, denn deiner großen Liebe, dem Partherreich, wirst du die Treue halten. Oder wurdest du etwa im Kampf so schwer verwundet, dass du nicht mehr kämpfen kannst? Als Vater deiner Kinder magst du wohl auch eine gute Figur machen, aber bist du immer noch der Held, der du auf dem Schlachtfeld warst, oder eher ein jämmerlicher Abklatsch dessen, den du mal darstelltest?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="text-decoration: line-through;" class="mycode_s"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Mein Geburtsrecht? Ich pfeif drauf!</span><br />
<br />
Zum Priester kann niemand werden, man muss dazu geboren sein. Wer in die Priesterkaste hineingeboren wird, ist dadurch auch Priester, genau wie dessen Nachkommen, natürlich nur, wenn beide Eltern zu dieser Kaste gehören. Da sie recht klein ist, bleibt es nicht aus, dass häufig Verwandte verheiratet werden, Cousin und Cousine, denn hier geht es nicht nur um fromme Gebete, sondern wie immer vor allem um Macht. Du bist in diese Kaste hineingeboren worden, aber die Person, die du liebst, gehört nicht dazu. Eine Liebe also, die gegen die Regeln ist und nur heimlich stattfinden darf. Wirst du einen Weg finden? Möglich wäre die Flucht in eine Stadt, in der euch niemand kennt. Möglich wäre auch die Ehe mit jemandem, der akzeptabel ist, um die wahre Liebe dann heimlich weiterzuleben. Hat man da schon etwas für dich arrangiert? Steht der Cousin oder die Cousine schon in den Startlöchern, um am besten schon vorgestern die Hochzeitszeremonien einzuleiten? Möglich wäre… bestimmt noch Einiges, das dir einfällt, um dem Menschen nahe zu sein, dem dein Herz gehört.<br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Beinahe ein Fürst</span><br />
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Du bist Angehöriger der Priesterkaste und lebst in Nisa, dort, wo die Geschicke des Reiches gelenkt werden. Aufgrund deines hohen Ranges bist du derjenige, der in diesem Reich über religiöse Fragen zu bestimmen hat, aber in weltliche Dinge hast du dich nicht einzumischen. Wie ärgerlich! Wer soll denn wohl ernsthaft glauben, dass du dich damit abfindest? Ganz sicher findest du genügend Mittel und Wege, dich in die Politik einzumischen - wenn nicht in direktem Kontakt zur fürstlichen Familie, dann vielleicht über die vielen Berater, die sich am Hof tummeln wie in einem Bienenstock. Du weißt ganz genau, wie man Menschen wirksam manipuliert, das ist doch das erste, was ein Priester wissen muss. Deine Intrigen sorgen dafür, dass die Politik deine Interessen vertritt, und wenn du auch nicht in der Lage bist, die Gesetze selber zu schreiben, so weißt du doch genau, wie man die Berater dazu bringt, es in deinem Sinne voranzutreiben.</span><br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Die verlorene Legion</span><br />
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53 v. Chr., mithin vor zehn Jahren, wurde die römische Armee bei Carrhae vernichtend geschlagen. Viele der Männer verloren ihr Leben, aber längst nicht alle. Diejenigen, die überlebten, kamen in Gefangenschaft, leben nun zum Teil als Sklaven im Partherreich, aber man sagt, dass etliche der Soldaten mittlerweile als eigene Einheit für Parthien kämpfen. Durchaus auch gegen die Römer. Ein kluger Schachzug der Parther, nicht wahr? Man gab ihnen ein Stück Land, auf dem sie siedeln konnten. Wer nicht mehr kämpfen konnte, wurde Bauer oder Händler, aber wer noch kämpfen kann, der tut es, denn das ist der wahre und einzige Lebenszweck eines Soldaten. Zu welchen dieser Männer gehörst du? Kämpfst du nun für das Partherreich, oder bist du ein friedfertiger Zivilist geworden? Hast du es vielleicht gar geschafft, das Herz einer jungen Partherin zu gewinnen? Durftest du sie zur Frau nehmen, oder lehnte ihre Familie dich als Römer kategorisch ab? Bist du in dem fremden Land nun zu Hause, oder sehnst du dich jeden Tag nach den Hügeln Roms? Wie hat das Schicksal dir mitgespielt, und wie gehst du jetzt damit um? Wir würden es wirklich gerne wissen, also wäre es sicher gut, wenn du dich schnell bei uns ansiedeln würdest.<br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Vaterlandsverteidiger oder Eroberer</span><br />
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Natürlich könntest du einer der Fußsoldaten sein, denn ohne sie geht es nicht. Keine Armee der Welt kann ohne eine starke Infanterie bestehen. Aber die Parther waren ja berühmt für ihre berittenen Bogenschützen und ihre schwere Kavallerie. Sie haben die militärische Größe des Reiches erst begründet, sie waren berühmt und berüchtigt. Ob die berittenen Bogenschützen der Parther wohl auch die zahlreich kursierenden Geschichten über Zentaurenkrieger befeuert haben? Unwahrscheinlich wäre es nicht. Und bist du einer von ihnen? Eine lebende Legende? Selbst im härtesten Galopp auch freihändig immer sattelfest, immer zielsicher, immer tödlich? Oder doch einer der gepanzerten Männer mit Lanze und Schwert? Eins ist sicher: Dein Land braucht dich, und es ist deine größte Liebe. Falls du verheiratet bist, wird deine Frau sicherlich nur die zweite Stelle in deiner Rangliste einnehmen, denn deiner großen Liebe, dem Partherreich, wirst du die Treue halten. Oder wurdest du etwa im Kampf so schwer verwundet, dass du nicht mehr kämpfen kannst? Als Vater deiner Kinder magst du wohl auch eine gute Figur machen, aber bist du immer noch der Held, der du auf dem Schlachtfeld warst, oder eher ein jämmerlicher Abklatsch dessen, den du mal darstelltest?]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Rom sucht euch!!]]></title>
			<link>https://odietamo.bplaced.net/riseandfall/showthread.php?tid=2601</link>
			<pubDate>Wed, 26 Sep 2018 08:40:51 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://odietamo.bplaced.net/riseandfall/member.php?action=profile&uid=313">INSPIRATIO divina</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://odietamo.bplaced.net/riseandfall/showthread.php?tid=2601</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Eines Tages werdet ihr alle zu mir aufschauen!</span><br />
<br />
Du stammst aus einer reichen Patrizierfamilie mit riesigem Grundbesitz, da ist dein Aufstieg eigentlich schon vorprogrammiert, falls du dich nicht allzu dumm anstellst. Deine privilegierte Stellung ist dir seit deiner Kindheit schon bewusst, dir wurde ständig eingehämmert, dass du eines Tages Senator sein würdest und dann die Geschicke Roms mitbestimmen würdest. Aber noch bist du zu jung, zwar gebildet, aber noch unerfahren und somit noch ganz am Anfang deiner Karriere. Vielleicht bist du gerade erst erwachsen geworden, trittst deinen Militärdienst an, um dir dort die ersten Lorbeeren zu verdienen. Oder hast du deinen Militärdienst bereits beendet und beginnst nun deine Verwaltungslaufbahn? Bist du ein ehrlicher Mann, der durch harte Arbeit aufsteigen will, oder siehst du die Notwendigkeit, dir durch Bestechungen und Intrigen den Weg nach oben zu ebnen? Nur eins ist völlig klar: Du willst unbedingt nach oben. <br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Diese Stadt gehört mir</span><br />
<br />
Zwar würde niemand es offiziell behaupten, aber heimlich munkelt man es schon lange: Du hast nicht nur viele der Händler und Kaufleute, sondern auch etliche Senatoren in deinen unergründlichen Taschen stecken. Du bist ein guter Mann, du hilfst ihnen aus der Patsche, wenn ihnen das Kleingeld für ihre Unternehmungen fehlt, du tust ihnen hier und da einen Gefallen, und wenn jemand unbedingt verschwinden muss, kann es passieren, dass man dir davon erzählt und dir einen Beutel Münzen überreicht, woraufhin die Person tatsächlich verschwindet. Da du niemals auch nur in der Nähe der Verschwundenen gesehen wurdest, käme auch keiner auf die Idee, dich damit in Verbindung zu bringen. Aber jeder weiß es, vermutet es zumindest. Du bist ein mächtiger Mann, ein gefährlicher Mann, und dadurch selber stets in Gefahr. Vermutlich bist du mindestens Mitte 40, denn es hat eine Weile gedauert, bis du deine jetzige Position erreicht hattest. Jedenfalls hast du nicht vor, sie wieder herzugeben. <br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Du bringst uns Weisheit…</span><br />
<br />
…auch wenn es bei einigen hier wenig fruchtet. Als Gelehrter, der lange Jahre studiert hat und weit gereist ist, um sein Wissen zu erlangen, hältst du es für deine Pflicht, etwas davon weiterzugeben. Kommst du aus dem Orient? Oder bist du vielleicht Grieche? Woher auch immer: Du bist unermüdlich bestrebt, die Jugend Roms zu lehren, was du weißt. Astrologie, Philosophie, Naturkunde, ebenso die griechische Sprache, Wissen über ferne Länder, Kenntnisse über Politik – du weißt so viele Dinge, und diese dummen Römer hören oft nicht mal hin. Bist du sanftmütig genug, um es einfach immer wieder zu versuchen, oder packt dich die Wut, nimmst du den Stock zur Hand und schlägst die faulen Schüler auf die Finger, damit sie lernen, wie wichtig das Lernen ist? Rom jedenfalls kann derzeit jedes bisschen an Weisheit gebrauchen, und darum brauchen wir dich!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Eines Tages werdet ihr alle zu mir aufschauen!</span><br />
<br />
Du stammst aus einer reichen Patrizierfamilie mit riesigem Grundbesitz, da ist dein Aufstieg eigentlich schon vorprogrammiert, falls du dich nicht allzu dumm anstellst. Deine privilegierte Stellung ist dir seit deiner Kindheit schon bewusst, dir wurde ständig eingehämmert, dass du eines Tages Senator sein würdest und dann die Geschicke Roms mitbestimmen würdest. Aber noch bist du zu jung, zwar gebildet, aber noch unerfahren und somit noch ganz am Anfang deiner Karriere. Vielleicht bist du gerade erst erwachsen geworden, trittst deinen Militärdienst an, um dir dort die ersten Lorbeeren zu verdienen. Oder hast du deinen Militärdienst bereits beendet und beginnst nun deine Verwaltungslaufbahn? Bist du ein ehrlicher Mann, der durch harte Arbeit aufsteigen will, oder siehst du die Notwendigkeit, dir durch Bestechungen und Intrigen den Weg nach oben zu ebnen? Nur eins ist völlig klar: Du willst unbedingt nach oben. <br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Diese Stadt gehört mir</span><br />
<br />
Zwar würde niemand es offiziell behaupten, aber heimlich munkelt man es schon lange: Du hast nicht nur viele der Händler und Kaufleute, sondern auch etliche Senatoren in deinen unergründlichen Taschen stecken. Du bist ein guter Mann, du hilfst ihnen aus der Patsche, wenn ihnen das Kleingeld für ihre Unternehmungen fehlt, du tust ihnen hier und da einen Gefallen, und wenn jemand unbedingt verschwinden muss, kann es passieren, dass man dir davon erzählt und dir einen Beutel Münzen überreicht, woraufhin die Person tatsächlich verschwindet. Da du niemals auch nur in der Nähe der Verschwundenen gesehen wurdest, käme auch keiner auf die Idee, dich damit in Verbindung zu bringen. Aber jeder weiß es, vermutet es zumindest. Du bist ein mächtiger Mann, ein gefährlicher Mann, und dadurch selber stets in Gefahr. Vermutlich bist du mindestens Mitte 40, denn es hat eine Weile gedauert, bis du deine jetzige Position erreicht hattest. Jedenfalls hast du nicht vor, sie wieder herzugeben. <br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Du bringst uns Weisheit…</span><br />
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…auch wenn es bei einigen hier wenig fruchtet. Als Gelehrter, der lange Jahre studiert hat und weit gereist ist, um sein Wissen zu erlangen, hältst du es für deine Pflicht, etwas davon weiterzugeben. Kommst du aus dem Orient? Oder bist du vielleicht Grieche? Woher auch immer: Du bist unermüdlich bestrebt, die Jugend Roms zu lehren, was du weißt. Astrologie, Philosophie, Naturkunde, ebenso die griechische Sprache, Wissen über ferne Länder, Kenntnisse über Politik – du weißt so viele Dinge, und diese dummen Römer hören oft nicht mal hin. Bist du sanftmütig genug, um es einfach immer wieder zu versuchen, oder packt dich die Wut, nimmst du den Stock zur Hand und schlägst die faulen Schüler auf die Finger, damit sie lernen, wie wichtig das Lernen ist? Rom jedenfalls kann derzeit jedes bisschen an Weisheit gebrauchen, und darum brauchen wir dich!]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[MENS SANA IN CORPORE SANO / HAUSLEHRER]]></title>
			<link>https://odietamo.bplaced.net/riseandfall/showthread.php?tid=2178</link>
			<pubDate>Thu, 01 Sep 2016 16:12:20 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://odietamo.bplaced.net/riseandfall/member.php?action=profile&uid=39">Shahin</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://odietamo.bplaced.net/riseandfall/showthread.php?tid=2178</guid>
			<description><![CDATA[<img src="http://odietamo.bplaced.net/pics/Untitled-37%20copy.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: Untitled-37%20copy.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Wer sucht?</span><br />
Das gesamte Board sucht dich!<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Wer wird gesucht</span><br />
Ktesias der Jüngere, Grieche aus Patras<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Alter des gesuchten Chars</span><br />
Du dürftest um die 30 Jahre alt sein, mit einer Abweichung von drei bis vier Jahren nach oben oder unten. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Charakter/Besonderheiten</span><br />
Aufgewachsen in der Hafenstadt Patras hattest du frühzeitig Kontakt zu Menschen aus aller Welt. Du bist zu einem weltoffenen, interessierten Mann geworden, der sich schon früh umfassenden Studien der Philosophie gewidmet hat. Du besitzt für deine Zeit einen gewissen moralischen Anspruch, was nicht heißt, dass man deine Vorstellungen mit denen der heutigen Zeit vergleichen könnte. So bist du zwar ein überzeugter Demokrat, findest es aber selbstverständlich, dass Sklaven und Frauen von den Wahlen ausgeschlossen sind, da sie deiner Meinung nach nicht die Intelligenz und den Weitblick besitzen, um sich mit Fragen der Politik zu befassen. Es macht dir Freude, dein großes Wissen an junge Menschen weiterzugeben, darum bist du nun auch in Rom Hauslehrer im Haushalt eines reichen, einflussreichen Mannes, dessen Kinder du unterrichtest, aber auch einige Sklaven und möglicherweise Geiseln aus besiegten Stämmen nehmen an dem Unterricht teil. <br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Vergangenheit</span><br />
<br />
Patras – wer nach Griechenland wollte, kam nicht daran vorbei. Es war das Tor zur Welt, jedenfalls zu der Welt, die damals deine Welt, die Welt des Kindes Ktesias war. Dein Vater, Ktesias der Ältere, war ein gelehrter Mann, der seinen Sohn schon früh all das zu lehren versuchte, was er selber wusste. Deine Mutter Ifigenia kümmerte sich um dein leibliches Wohl, um Nahrung und die nötige Herzenswärme, während dein Vater von Anfang an bestrebt war, deinen Geist anzusprechen. Wenn du die fremd anmutenden Reisenden bestauntest, die von den Schiffen in die Stadt kamen, sagte deine Mutter nur lächelnd, dass sie aus einem fernen Land im Norden kamen, wo die Menschen alle so sonnenhelles Haar und himmelblaue Augen hatten, während dein Vater dir erklärte, wie unwirtlich dort das Klima war, wie barbarisch diese Stämme im Norden lebten, wie kriegerisch und grausam, und dass es sicher noch Jahrhunderte dauern würde, bis sie verstehen würden, was Demokratie bedeutet. Du fingst an, nachzufragen, suchtest später als junger Mann sogar den Kontakt zu den Reisenden, um mehr über sie zu erfahren, dabei konntest du feststellen, dass auch diese Barbaren zu klugen Gedanken fähig waren und es sich bei ihnen nicht um halbe Tiere handelte, wie dein Vater es gerne dargestellt hatte. All dies erweckte in dir den Wunsch zu reisen, und mit 22 Jahren zogst du in die Welt, verdientest hier und dort in den Städten dein Geld als Hauslehrer für Kinder reicher Leute, meist Knaben, und bliebst letztlich in Rom hängen, weil dir die riesige Stadt aus dir selbst nicht ganz erklärlichen Gründen so gut gefiel. Dort arbeitest du nach wie vor als Lehrer in einem reichen Haus. <br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Beziehung</span><br />
<br />
Über deine Beziehung zu deinen Eltern wurde oben schon etwas gesagt. So unterschiedlich die Erziehungsstile der beiden Elternteile waren, so sehr liebtest du beide und liebst sie noch, denn sie sind noch am Leben und ihr steht in regem Briefkontakt. Auch Geschwister hast du – wie viele und welchen Geschlechtes sie sind, müsstest du eigentlich wissen. Wer weiß, vielleicht ist dir sogar ein Bruder nach Rom gefolgt, weil ihn deine Berichte so faszinierten? Dann sollten wir nach ihm suchen. <br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Planungen/Was soll gespielt werden?</span><br />
<br />
Das Leben im alten Rom kurz nach Cäsars Ermordung wird hier gespielt, in deinem Fall nicht aus militärischer, sondern aus ganz privater, ziviler Sicht. Der junge, kluge griechische Hauslehrer dürfte im Haushalt des reichen Römers sicherlich gut genug bezahlt werden, um nicht als ärmlicher Mann zu erscheinen, du dürftest also Zugang zu anderen Häusern haben, wo du als gebildeter, anregender Gesprächspartner beliebt bist. Deine Art, auf Fremde zuzugehen, lässt dich schnell Menschen kennenlernen, die dich interessieren, auch solche, die vielleicht gar nicht standesgemäß scheinen. So hast du keine Scheu, ein Gespräch mit einem Sklaven zu führen, der dir zum Beispiel auf dem Markt begegnet, wo er für seinen Herrn Einkäufe erledigt. Vielleicht magst du dich im Badehaus entspannen, oder ziehst du die Thermen vor? Was es hier noch nicht gibt, werden wir für dich suchen, falls du es benötigst. <br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Avatarperson</span><br />
Juan Pablo Di Pace<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Wie soll sich der Interessierte bei dir melden?</span><br />
<br />
Am besten einfach hier im Thread!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://odietamo.bplaced.net/pics/Untitled-37%20copy.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: Untitled-37%20copy.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Wer sucht?</span><br />
Das gesamte Board sucht dich!<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Wer wird gesucht</span><br />
Ktesias der Jüngere, Grieche aus Patras<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Alter des gesuchten Chars</span><br />
Du dürftest um die 30 Jahre alt sein, mit einer Abweichung von drei bis vier Jahren nach oben oder unten. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Charakter/Besonderheiten</span><br />
Aufgewachsen in der Hafenstadt Patras hattest du frühzeitig Kontakt zu Menschen aus aller Welt. Du bist zu einem weltoffenen, interessierten Mann geworden, der sich schon früh umfassenden Studien der Philosophie gewidmet hat. Du besitzt für deine Zeit einen gewissen moralischen Anspruch, was nicht heißt, dass man deine Vorstellungen mit denen der heutigen Zeit vergleichen könnte. So bist du zwar ein überzeugter Demokrat, findest es aber selbstverständlich, dass Sklaven und Frauen von den Wahlen ausgeschlossen sind, da sie deiner Meinung nach nicht die Intelligenz und den Weitblick besitzen, um sich mit Fragen der Politik zu befassen. Es macht dir Freude, dein großes Wissen an junge Menschen weiterzugeben, darum bist du nun auch in Rom Hauslehrer im Haushalt eines reichen, einflussreichen Mannes, dessen Kinder du unterrichtest, aber auch einige Sklaven und möglicherweise Geiseln aus besiegten Stämmen nehmen an dem Unterricht teil. <br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Vergangenheit</span><br />
<br />
Patras – wer nach Griechenland wollte, kam nicht daran vorbei. Es war das Tor zur Welt, jedenfalls zu der Welt, die damals deine Welt, die Welt des Kindes Ktesias war. Dein Vater, Ktesias der Ältere, war ein gelehrter Mann, der seinen Sohn schon früh all das zu lehren versuchte, was er selber wusste. Deine Mutter Ifigenia kümmerte sich um dein leibliches Wohl, um Nahrung und die nötige Herzenswärme, während dein Vater von Anfang an bestrebt war, deinen Geist anzusprechen. Wenn du die fremd anmutenden Reisenden bestauntest, die von den Schiffen in die Stadt kamen, sagte deine Mutter nur lächelnd, dass sie aus einem fernen Land im Norden kamen, wo die Menschen alle so sonnenhelles Haar und himmelblaue Augen hatten, während dein Vater dir erklärte, wie unwirtlich dort das Klima war, wie barbarisch diese Stämme im Norden lebten, wie kriegerisch und grausam, und dass es sicher noch Jahrhunderte dauern würde, bis sie verstehen würden, was Demokratie bedeutet. Du fingst an, nachzufragen, suchtest später als junger Mann sogar den Kontakt zu den Reisenden, um mehr über sie zu erfahren, dabei konntest du feststellen, dass auch diese Barbaren zu klugen Gedanken fähig waren und es sich bei ihnen nicht um halbe Tiere handelte, wie dein Vater es gerne dargestellt hatte. All dies erweckte in dir den Wunsch zu reisen, und mit 22 Jahren zogst du in die Welt, verdientest hier und dort in den Städten dein Geld als Hauslehrer für Kinder reicher Leute, meist Knaben, und bliebst letztlich in Rom hängen, weil dir die riesige Stadt aus dir selbst nicht ganz erklärlichen Gründen so gut gefiel. Dort arbeitest du nach wie vor als Lehrer in einem reichen Haus. <br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Beziehung</span><br />
<br />
Über deine Beziehung zu deinen Eltern wurde oben schon etwas gesagt. So unterschiedlich die Erziehungsstile der beiden Elternteile waren, so sehr liebtest du beide und liebst sie noch, denn sie sind noch am Leben und ihr steht in regem Briefkontakt. Auch Geschwister hast du – wie viele und welchen Geschlechtes sie sind, müsstest du eigentlich wissen. Wer weiß, vielleicht ist dir sogar ein Bruder nach Rom gefolgt, weil ihn deine Berichte so faszinierten? Dann sollten wir nach ihm suchen. <br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Planungen/Was soll gespielt werden?</span><br />
<br />
Das Leben im alten Rom kurz nach Cäsars Ermordung wird hier gespielt, in deinem Fall nicht aus militärischer, sondern aus ganz privater, ziviler Sicht. Der junge, kluge griechische Hauslehrer dürfte im Haushalt des reichen Römers sicherlich gut genug bezahlt werden, um nicht als ärmlicher Mann zu erscheinen, du dürftest also Zugang zu anderen Häusern haben, wo du als gebildeter, anregender Gesprächspartner beliebt bist. Deine Art, auf Fremde zuzugehen, lässt dich schnell Menschen kennenlernen, die dich interessieren, auch solche, die vielleicht gar nicht standesgemäß scheinen. So hast du keine Scheu, ein Gespräch mit einem Sklaven zu führen, der dir zum Beispiel auf dem Markt begegnet, wo er für seinen Herrn Einkäufe erledigt. Vielleicht magst du dich im Badehaus entspannen, oder ziehst du die Thermen vor? Was es hier noch nicht gibt, werden wir für dich suchen, falls du es benötigst. <br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Avatarperson</span><br />
Juan Pablo Di Pace<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Wie soll sich der Interessierte bei dir melden?</span><br />
<br />
Am besten einfach hier im Thread!]]></content:encoded>
		</item>
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