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		<title><![CDATA[Ortus et Interitus - Alle Foren]]></title>
		<link>https://odietamo.bplaced.net/riseandfall/</link>
		<description><![CDATA[Ortus et Interitus - https://odietamo.bplaced.net/riseandfall]]></description>
		<pubDate>Sun, 19 Apr 2026 10:03:07 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[Taliesin]]></title>
			<link>https://odietamo.bplaced.net/riseandfall/showthread.php?tid=2940</link>
			<pubDate>Tue, 27 Jan 2026 21:11:13 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://odietamo.bplaced.net/riseandfall/member.php?action=profile&uid=0">Taliesin</a>]]></dc:creator>
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			<description><![CDATA[<center><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">rise and fall : ORTUS ET INTERITUS</span></center><br />
<br />
<br />
NAME:<br />
« <b>Taliesin | Saorlaith</b><br />
<div style="text-align: justify;" class="mycode_align">Ihr wahrer Name, an den sie sich kaum noch erinnern kann, ist Saorlaith, welcher "freie/edle Prinzessin" bedeutet. Er wurde ihr von ihrem Besitzer genommen, da diese Bezeichnung für sie zu erhaben gewesen war. So wählte sie ihren neuen Namen, der geschlechtsneutral und "goldene Stirn" bedeutet. Zu ihrem alten Namen hat Tali heute einen großartigen Bezug mehr, obwohl sie nach wie vor weiß, dass sie eine britannische Prinzessin sein soll.</div>
<br />
LEBENSALTER: <br />
« <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">17 Jahre | 22.11.61 vor Chr.</span><br />
<div style="text-align: justify;" class="mycode_align">Tali wirkt oft etwas zeitlos und vom Alter her schwer einzuschätzen, manchmal erscheint sie wesentlich jünger zu sein (besonders, wenn sie sich als Junge mit Mütze kleidet), in einer etwas ordentlicheren Kleidung und frisierten Haaren kann sie auch mal ein oder zwei Jahre älter wirken. Insgesamt hat ihr hartes Leben sie jedoch schneller erwachsen werden lassen als es für ihre Entwicklung gut gewesen wäre. Tali mag es jedoch mit ihrem Alter zu spielen und ihren Gegenüber damit zu verwirren.</div>
<br />
HERKUNFT: <br />
« <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Cantium | Britannia</span><br />
<div style="text-align: justify;" class="mycode_align">Der ehemalige Hauptsitz der Cantiaci war das heutige Durovernum Cantiacorum, ehemals Cantium und damit auch das Zuhause ihrer Familie. Doch von ihrer Heimat hat Tali nur schemenhafte und spärliche Erinnerungen. Sie kann sich an eine steinernde Mauer erinnern, die von einem Rammbock zerstört wurde. Mittlerweile ist die Hauptstadt ihres Stammes unter römischer Herrschaft und hat mit ihrem alten, urtümlichen Zuhause nicht mehr viel gemeinsam.</div>
<br />
WOHNSITZ: <br />
« <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Liguriens Wälder (aktuell)</span><br />
<div style="text-align: justify;" class="mycode_align">Schon seit einigen Wochen war sie mit ihrem älteren Bruder in der Wildnis unterwegs. Dank ihrer Zähigkeit und Widerstandskraft trotzte Tali den Witterungen und er brachte ihr in dieser Zeit, in der er noch lebte, bei, wie man Fährten las und mit Hilfe des Frettchens Nahrung finden konnte. Auch brachte er ihr bei, sich möglichst lautlos fortzubewegen und stets angestrengt die Umgebung im Auge zu behalten. Denn noch schlimmer als ein Angriff konnte schließlich ein überraschender Angriff sein.</div>
<br />
STELLUNG/BESCHÄFTIGUNG/GEWERBE: <br />
« <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Jägerin | ehem. Sklavin</span><br />
<div style="text-align: justify;" class="mycode_align">Einst eine Sklavin und von den Römern aus Britannien geraubt, arbeitete Taliesin sehr viele Jahre in der landwirtschaftlichen Residenz einer ligurischen Adelsfamilie, die als Ordo Decurionum in der Stadt Genua fungierte. Die Residenz lag bereits etwas erhöht im Hinterland, wodurch dort viel Olivenanbau stattfand. Gleichzeitig befand sich die Residenz unweit der Via Aurelia, wodurch man recht leicht die Stadt Genua erreichen konnte. Die Familie selbst bekam Taliesin nur selten zu Gesicht, meistens war es der Vilicus namens Gabhran, selbst ein gallischer Sklave, welcher die Sklaven beaufsichtigte und dafür Sorge zu tragen hatte, dass aus dem Olivenanbau große Gewinne hervorgingen. Während Talis Bruder eher in der Viehzucht eingesetzt wurde, war Talisein auf dem Feld bei den Oliven eingesetzt, da sie durch ihr Klettergeschick und ihrer geringen Größe gut in die Bäume kam. Im Verlauf wurde die Behandlung durch Gabhran immer unerträglicher und so war es Taliesin, als sie ihm erneut zu Willen sein sollte, möglich, ihn mit einem Messerstich in den Hals zu töten und mit ihrem Bruder gemeinsam zu fliehen. Seitdem lebt sie als Jägerin im Wald und verkleidet sich, so oft es ihr möglich ist, als Junge um nicht noch mehr Opfer der römischen Männer zu werden, besonders, seitdem ihr Bruder nicht mehr am Leben ist.</div>
<br />
<center><hr width=30%></center><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">FAMILIE</span><br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Vater:</span> <br />
« <i>SEGOVAX • *19.07.95 V. CHR. • EHEM. KÖNIG / GLADATORENLEHRER IM LUDUS • LEBT IN ROM</i><br />
<div style="text-align: justify;" class="mycode_align">Er war einer von jenen vier Königen der Cantiaci, die 54 v. Chr. gegen den zum zweiten Mal in Britannien einfallenden, römischen Feldherrn Gaius Iulius Caesar zu Felde zogen. Segovax attackierte Im Auftrag des obersten britannischen Militärführers Cassivellaunus, gemeinsam mit den anderen drei Königen der Cantiaci, Cingetorix, Carvilius und Taximagulus, das Schiffslager Caesars, wurde aber von der römischen Wachmannschaft der Flotte geschlagen. Auf die Nachricht vom Ausgang dieses Gefechtes schloss Cassivellaunus einen Vergleich mit Caesar. Danach wurde Segovax, ebenso wie seine Tochter und sein Sohn, von Römern gefangen genommen und als Gladiator nach Rom in einen Ludus verkauft. Jetzt, im höheren Alter, fungier er im Ludus als Lehrer, da er in der Arena nicht mehr gegen einen jüngeren Krieger bestehen würde. Er weiß bis heute nicht, dass seine Tochter als einziges, überlebtes Kind, ebenfalls auf dem Weg nach Rom ist. An den Namen ihres Vaters kann sich Tali noch gut erinnern, konkret an sein Wesen jedoch nicht mehr. Dies hat sie durch ihren älteren Bruder und seine Geschichten erfahren. Sie vermisst ihn daher schmerzlich, wie jedes Kind seine Eltern vermissen würde.</div>
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Mutter:</span> <br />
« <i>GODA • LEBTE IN CANTIUM • VON CAESARS FLOTTE 54 V. CHR. GETÖTET </i><br />
<div style="text-align: justify;" class="mycode_align">An ihre Mutter hat Tali ebenfalls nur wenige Erinnerungen, allerdings weiß sie, dass sie kastanienbraunes Haar hatte, ebenso wie sie einst. Doch auch dort hat ihr Bruder ihr einiges aus seinen Erinnerungen erzählt. Sie soll sehr gütig gewesen sein und das Gegenteil zu ihrem Mann, der eher ein hitziges Gemüt hatte. Sie wurde getötet, bevor Cassivellaunus eine Einigung mit Caesar aushandeln konnte. Bevor Talil weißes Haar bekommen hat, war sie, so ihr älterer Bruder, das Abbild ihrer Mutter.</div>
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Älterer Bruder:</span><br />
« <i>EADWIG • EHEM. JÄGER • VON RÖMERN GETÖTET</i><br />
<div style="text-align: justify;" class="mycode_align">Eigentlich der Erbe seines Vaters, wurde Eadwig im Alter von 9 Jahren gemeinsam mit seiner Schwester Tali entführt. Er war nicht unbedingt mutiger als seine kleinere Schwester, aber dafür diplomatischer. Irgendwann schaute sich Tali dies bei ihm wohl, wenn auch nur, um ihren eigenen Vorteil dadurch zu bekommen. Denn ihr Stolz und ihr Temperament hatte sie eindeutig von ihrem Vater geerbt und beides schlug immer mal wieder deutlich durch. Doch schlussendlich passte Eadwig immer wieder auf seine kleine Schwester auf, brachte ihr das Überleben in der Wildnis bei und war ein harter, aber guter Lehrmeister darin. Er lehrte sie Fährten zu lesen, Geräusche in der Tierwelt zu deuten und mit Pfeil und Bogen umzugehen. Auch Nahkampf mit dem Messer brachte er ihr etwas bei, obwohl Tali kräftemäßig wohl fast jedem unterlegen war. Dafür war sie jedoch umso flinker und Eadwig bemerkte, dass sie ein besonderes Talent dafür hatte auf Bäume zu klettern. Er war besorgt, gerade vor dem Hintergrund, dass ihre Mutter und Schwester in den Tod gestürzt waren. Er war ihr Anker, den sie vor einigen Wochen für immer verloren hat.</div>
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Ältere Schwester:</span> <br />
« <i>HILDA • VON CAESARS FLOTTE 54 V. CHR. GETÖTET</i><br />
<div style="text-align: justify;" class="mycode_align">Hilda war eher still und zurückhaltend gewesen. Doch mit nur sieben Jahren war sie von den Römern getötet worden. Mit ihrer Mutter gemeinsam hatte man sie von einem hohen Turm geworfen, als sich ihre Mutter vor wie gestellt hatte um sie vor den römischen Männern zu schützen.</div>
<br />
<center><hr width=30%></center><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">ERSCHEINUNGSBILD</span><br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">HAARFARBE:</span> weiß(blond) • bis zu den Hüften lang • glatt<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">AUGENFARBE:</span> hellgrau<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"> KÖRPERGRÖSSE:</span> 148 cm<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">STATUR:</span> schlank & drahtig<br />
<div style="text-align: justify;" class="mycode_align"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">KLEIDUNGSSTIL:</span> An ihrer Kleidung sieht man bereits Taliesins sozialen Status. Sie trägt größtenteils abgewetzte, löchrige oder grob genähtes Leinen, was immer etwas fleckig und schmutzig wirkt. Dies kombiniert sie meistens mit grob verarbeiteten Lederstücken, da diese in der Nacht wärmer halten. Ist sie als Junge unterwegs, trägt sie lederne Hosen, dazu ein dazu eine Mütze (Kleidung als Junge) • Ihre ledernen Stiefel sind die einzigen Schuhe, die sie besitzt, weshalb sie sie auch permanent trägt. Entsprechend abgetragen sehen sie bereits aus. Als Schutz vor der Kälte hat sie eine wollene Paenula aus Stoffresten, an der Tierfell genäht ist. Die ist ihr wertvollstes Kleidungsstück, was sie besitzt und hat sie aus dem Haus ihres getöteten Besitzers gestohlen. Wichtig ist ihr außerdem, dass ihre Kleidung praktisch ist und sie sich in ihr bewegen kann.<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">BESONDERHEITEN:</span> Durch ihr Leben als Sklavin trägt Tali nicht nur einige, seelische Narben davon, sondern auch ein paar körperliche. Nicht zuletzt das Messer ihres Besitzers war es gewesen, der an der Innenseite ihres linken Oberschenkels eine ca. 15cm lange Narbe hinterließ. Auch an ihren Handgelenken sieht man durch zahlreiche Narbenlinien, wie die Fesseln damals bei ihrer Geiselnahme in ihr Haut geschnitten und gescheuert hatten. Nicht zuletzt die Peitschenstriemen durch die körperliche Strafe mit der Scutia sind bei ihr in Form von langen Narben auf dem Rücken sichtbar. <br />
Außerdem wurde Taliesins Haar im alter von ca. 5 Jahren, als sie von den Römern geraubt wurde, durch das Stresshormon Noradrenalin über einige Wochen hinweg weißblond (fast weiß), da es die Haarfolikel angriff und Pigmentproduktion von Melanin stoppte.<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">ÄUSSERES AUFTRETEN:</span><br />
Eins hatte Tali schon sehr früh als Sklavin begriffen: Dass ein unsicheres Auftreten einen noch angreifbarer machte. So sind ihr Gang und ihr Schritt kräftig und klar, schwungvoll und voller Enthusiasmus. So wurde sie auch als Sklavin erlebt. Alles was sie tat hatte Hand und Fuß. Ihre Leidenschaft für das, was sie tat, sah man an der Qualität ihrer Ergebnisse. Für Tali war es zunächst schwierig sich in Demut zu üben, da sie merkte, dass sie selbst nichts zu entscheiden und keinerlei Rechte hatte. Aus dem unbekümmerten und freiheitliebenden Mädchen wurde zunächst eine verbitterte und stille Mitläuferin. Bis heute weiß sie, wie sich verhalten muss um wenig aufzufallen, wenngleich ihr Stolz und Temperament dabei stets gezügelt werden müssen. Sie spielt gern mit den Geschlechterrollen und verkleidet sich gern als Junge um nicht aufzufallen.</div>
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">PERSÖNLICHKEIT</span><br />
<div style="text-align: justify;" class="mycode_align">Ihre ersten fünf Lebensjahre verlebte Taliesin unbeschwert als Tochter eines der vier Könige in Durovernum. Früher war sie daher ein sehr aufgewecktes und fröhliches Kind, was jedoch bereits ein hohes Maß an Neugierde und Temperament besaß. Kletterten andere Kinder auf einen Baum, so musste Tai bis in die Spitze klettern. Schon als kleines Kind liebte sie Herausforderungen und maß gern ihre Fähigkeiten mit anderen. Doch nach dem Überfall Caesars und ihrem Raub, gemeinsam mit ihrem älteren Bruder, wurde das Mädchen stiller und in sich gekehrter. Sie lernte, dass das Zeigen von Gefühlen eine Schwäche war, weshalb sie versuchte, ihre Empfindungen vor anderen möglichst zu schützen. Ihr Temperament war jedoch keine Flamme, die am ersticken war, sondern sie loderte in ihr nach wie vor klar und hell. Doch Tali wusste sich zu zügeln, wenngleich sie als eine der aufmüpfigeren Sklavinnen bekannt war. Schon früh kamen ihre robuste Art und Zähigkeit zum Tragen, weshalb sie größtenteils bei der Versorgung der Tiere und besonders auf den Olivenfeldern half. Dadurch lernte sie notgedrungen einiges über den Ackerbau und den Umgang mit Tieren. Außerdem lernte sie, andere Menschen in ihrem Umfeld einzuschätzen, sie genau zu beobachten und so ihren Charakter besser kennenzulernen. Während sie versuchte, andere möglichst präzise einzuschätzen, lernte sie gleichzeitig eine Rolle zu spielen und möglichst harmlos zu wirken. Die Begriffsstutzigkeit, kein kritisches Hinterfragen und routinierte Verhaltensweisen setzte sie gezielt ein um als zuverlässig und ungefährlich zu gelten. Hin und wieder fiel es ihr sehr schwer ihr Gesicht zu wahren, besonders, wenn es um Ungerechtigkeiten gegenüber ihres Bruders ging. In einigen, wenigen Momenten verlor sie ihre Maske und ihr Temperament kam ungezügelt zum Vorschein, was ihr einige, schmerzliche Erfahrungen einbrachte. Auch dadurch kapselte sie sich emotional immer mehr ab, verrohte gefühlsmäßig und stumpfte nahezu ab. Sie verlor durch die physischen und psychischen Schmerzen, die man ihr zufügte, immer mehr den Bezug zu ihrem eigenen Körper und sah ihn im Verlauf ihrer Entwicklung immer mehr als ein Werkzeug an. Das Spielen ihrer Rolle gab ihr immer mehr manipulative Züge, was auch ihr älterer Bruder bemerkte. Der Hass, der sich immer mehr in ihr aufstaute, macht sie skrupelloser, unethischer. Die Verhaltensweisen, die sie selbst zuvor bei ihren römischen Herren so verabscheut hat, übernahm sie teilweise selbst, mit der völligen Überzeugung, sich wehren und rächen zu dürfen. Für sie galt jedoch bereits auch immer, dass sie ihr eigenes Wort niemals brach. Sie hielt sich sehr akribisch an ihre eigenen Prinzipien und ließ sich in diese von niemandem reinreden, nicht einmal von ihrem Bruder. Im Verlauf ihrer Entwicklung gelang es ihr, eine innere Stärke zu entwickeln, die unabhängig von äußerlicher Bestätigung oder Belohnung bestehen konnte.</div>
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">FÄHIGKEITEN</span><br />
« <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Klettern</span><br />
<div style="text-align: justify;" class="mycode_align">Schon immer hatte Tali einen hohen Bewegungsdrang und konnte nur schwer längere Zeit stillsitzen. So kletterte sie auch während ihrer Feldarbeit als Sklavin immer wieder auf Olivenbäume und bewies dabei nicht nur ein gutes Körpergefühl, sondern auch ein gutes Gleichgewicht. Ihr Bruder erkannte ihr Talent dafür und lehrte ihr nach ihrer Flucht, von oben herab anzugreifen oder sich in den Baumwipfeln zu verstecken.</div>
<br />
« <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Fährten lesen</span><br />
<div style="text-align: justify;" class="mycode_align">Talis scharfes Auge neigte schon immer dazu, Dinge zu finden. So auch Spuren, sei es von Tieren, um Nahrung zu bekommen oder auch menschliche Spuren, wenn Gefahr droht. Ihr Bruder brachte ihr dies bei, der es wiederum von ihrem Vater gelernt hat.</div>
<br />
« <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Die Verarbeitung von tierischem Material</span><br />
<div style="text-align: justify;" class="mycode_align">Fleisch, Fell, Haut und notfalls auch Innereien – mit all dem hat Tali kein Problem. Im Gegenteil, sie hat großen Respekt vor den Tieren, die sie erlegt hat und die sie mit so vielen, wichtigen Dingen versorgen. So hat sie kein Problem damit, Tiere zu häuten und zunächst ausbluten zu lassen.</div>
<br />
« <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Zielgenauigkeit mit Pfeil und Bogen</span><br />
<div style="text-align: justify;" class="mycode_align">Ihr Bruder brachte ihr nicht nur den Umgang mit Pfeil und Bogen bei, sondern lehrte sie auch, aus welchen Naturmaterialien man sie herstellen konnte. Gezielt kann sie daher auch mit dem Messer eine Pfeilspitze schnitzen. Doch auch ihr scharfer Blick und ihre Fokussierung auf das Wesentliche helfen ihr dabei, ihr Ziel sicher zu treffen.</div>
<br />
« <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Menschen einschätzen</span> <br />
<div style="text-align: justify;" class="mycode_align">Auch, wenn Taliesin noch nicht besonders alt ist, so hat sie schon viele, verschiedene Facetten von Menschen kennengelernt, manchmal auch notgedrungen. So hat sie gelernt, aufmerksam zu schauen, welche Regung welche Emotion bei jemandem bedeuten könnte, ausgedrückt durch Mimik, Körperreaktionen oder auch Stimmlage. Auch machte sie bereits die Erfahrung, wie die Wechselwirkungen aussehen könnten, wenn sie sich dann entsprechend verhielt.</div>
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Stärken & Schwächen</span><br />
+ willensstark<br />
+ Prinzipientreue<br />
+ Widerstandskraft<br />
+ Selbstbewusstsein<br />
+ bodenständig<br />
+ Selbstständigkeit<br />
+ leidenschaftlich<br />
+ gutes Körperbewusstsein<br />
+ Mut<br />
<br />
- manipulativ<br />
- nachtragend / rachsüchtig<br />
- loses Mundwerk<br />
- bindungsunfähig<br />
- Stolz<br />
- impulsiv<br />
- arrogant<br />
- einzelgängerisch<br />
- schwer einschätzbar<br />
- oberflächlich<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Vorlieben & Abneigungen</span><br />
+ sich nehmen was ihr ihrer Meinung nach zusteht<br />
+ ihr Frettchen Hwyl<br />
+ beide Geschlechter <br />
+ Sonne auf ihrer Haut<br />
+ Reiten<br />
+ Einfluss bekommen<br />
+ Großzügigkeit anderer<br />
+ Wettkämpfe<br />
+ unterschätzt zu werden<br />
<br />
- ihre weißen Haare<br />
- Ächtung durch die Römer<br />
- unfrei zu sein<br />
- Gefühlsduselei<br />
- Garum Liquamen (Fischsoße)<br />
- schmierige Männer<br />
- unnötige Tierquälerei (z.B. in den Arenen)<br />
- Angeberei<br />
- Regeln<br />
<br />
<center><hr width=30%></center><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">LEBENSGESCHICHTE</span><br />
« <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"> 22.11.61 - 54 V. CHR.</span><br />
<div style="text-align: justify;" class="mycode_align">Taliesin wurde als Saorlaith in Cantorum, der Hauptstadt im Lebensraum der Cantiaci, geboren. Sie war damit eine Britannierin und die Tochter einer der vier Könige. Sie wurde in einen höheren Stand hineingeboren und ihr Volk betrieb bereits regen Handel mit Eisen, Salz und Bernstein. Taliesin wuchs daher ohne materielle Not auf und war ein sehr lebhaftes, teilweise aufsässiges Kind, was nach allen Regeln der Kunst verwöhnt wurde. Als Jüngste der drei Geschwister wurde sie sehr behütet und auch teilweise bevormundet. Während ihre beiden älteren Geschwister schon einige Dinge mehr durften, hatte Tali oft das Gefühl, in ihrer Freiheit und ihrem Willen eingeschränkt zu sein. Als Kind kannte sie jedoch noch nicht die wirklichen Gefangenschaften. Sie wurde jedoch schon recht früh mit Hinrichtungen konfrontiert, bei denen ihr Vater, dessen Treue man brach, unbarmherzig agierte. Von ihm lernte sie bereits als kleines Mädchen, dass man nicht nur verehrt, sondern auch gefürchtet sein musste, wenn man seine Macht erhalten wollte.<br />
Die ersten Unruhen im Stamm traten ein, als Caesar 55 v. Chr. als Teil der Gallischen Kriege eine erste, weitgehend erfolglose Invasion in Britannien durchführte, um Unterstützungen für aufständische Gallier zu unterbinden und seinen Ruf zu festigen. Mit zwei Legionen landete er dort, eroberte jedoch kein Territorium, sondern schloss lediglich Abkommen, bevor er zurückkehrte. Auch Taliesins Vater Segovax war bei diesen Abkommen dabei und stellte die Verteidigung Cantiums klar.<br />
Doch im Sommer 54 v. Chr. sollte sich Taliesins Leben für immer ändern. Caesar sammelte eine deutlich größere Flotte als zuvor mit etwa 800 Wagen und 28 Kriegsschiffen sowie fünf Legionen (17.500–25.000 Mann) und 2.000 Kavalleristen für die zweite Invasion. Die Landung erfolgte an der Südostküste und anders als bei der ersten Zusammenkunft im Vorjahr wurde diesmal nicht gekämpft, weil die Briten von der schieren Größe der römischen Streitmacht beeindruckt oder eingeschüchtert waren.<br />
Caesar ließ ein Lager am Strand bauen und zog mit dem größten Teil seiner Streitmacht ins Landesinnere. Ziel war es, den Widerstand der Briten zu brechen. Er stieß auf eine britische Streitmacht unter dem Kriegshäuptling Cassivellaunus, der eine Allianz verschiedener Stämme gegen die Römer gebildet hatte. Segovax unterstützte Cassivellaunus selbst ebenfalls.<br />
In einem ersten größeren Kampf in der Nähe des Flusses Stour setzten sich die römischen Legionäre durch, da sie in der regulären Feldschlacht gegen britische Kavallerie, Wagen und Infanterie überlegen waren. Nachdem die Römer ihren Vormarsch begonnen hatten, begannen sie mit dem Bau eines weiteren Feldlagers.<br />
Die Briten nutzten dies und griffen beim Bau an, was Caesar selbst erwähnt, wobei es zu heftigen Gefechten kam und Rom einen Tribun (Quintus Laberius Durus) verlor. Caesar schickte verschiedene Einheiten zur Vorratssuche und Sicherung – unter anderem drei Legionen mit Kavallerie zum Sammeln von Nahrung. Diese Truppen wurden von britischen Kriegern angegriffen, doch die Römer konnten den Angriff abwehren.<br />
Anschließend stießen die Legionen weiter vor und trafen Cassivellaunus’ Hauptheer am Thames. Nachdem sie den Fluss erfolgreich überquert hatten, schlugen sie die Briten in einer größeren Schlacht. Die römischen Streitkräfte zogen nun tiefer ins britische Kernland vor und konnten mehrere Stämme zur Kapitulation bewegen, die ihnen Informationen über Cassivellaunus’ befestigte Lager gaben. Daraufhin versuchte Cassivellaunus, den römischen Stützpunkt an der Küste durch einen Angriff der vier Könige von Cantium (Cingetorix, Segovax, Carvilius, Taximagulus) abzulenken. Dieser Angriff auf das römische Lager schlug jedoch fehl.<br />
Nach dem Fehlschlag des Ablenkungsangriffs waren Cassivellaunus’ Kräfte geschwächt. Er verhandelte mit Caesar und bot Friedensbedingungen, nahm römische Forderungen an und übergab Geiseln als Sicherheit. Darunter auch Taliesins Vater Segovax. Doch auch Taliesin und ihr Bruder Eadwig wurden von einer anderen Legion Caesars mitgenommen, während man ihre Mutter und Hilda von einem hohen Turm in den Tod stieß. Da in Gallien Unruhen ausbrachen und die Römer schnell zurückkehren mussten, verließ Caesar Britannien im Herbst desselben Jahres.</div>
<br />
« <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">54 - 43 V. CHR. </span><br />
<div style="text-align: justify;" class="mycode_align">Nun begann für das Mädchen ein Martyrium. Zusammen vielen anderen Geiseln wurde sie auf ein Schiff verfrachtet um den Ärmelkanal zu überqueren um schließlich in der Hafenstadt Gesoriacum landeten. Tali war verängstigt und klammerte sich die ganze Schiffsreise über an ihren Bruder. Viele von ihnen wurden seekrank und auch das Mädchen übergab sich  mehrere Male, war dehydriert als sie im Hafen ankamen. Nun ging die Reise zu Fuß weiter, quer durch Gallia Belgica und schließlich durch Gallia Lugdunensis, was beides bereits römisches Besetzungsgebiet war. Sie passierten die Städte Durocortorum und Lugdunum. Während der Reise durch das besetzte Gallien wurden Taliesin die Haare abgeschnitten und man stellte erstaunt fest, dass diese weißblond nachwuchsen, was aufgrund ihrer Behandlung und Entführung (Traumata) geschehen war. Schon damals, mit kurz geschorenen Haaren, versuchte Tali sich möglichst als Junge auszugeben. Zu groß war die Gefahr der Übergriffe. Schließlich passierten sie das Rhône-Tal und kamen nach Massilia an die Küste. Der Zustand des Mädchens war schlimm, wie auch die anderen Sklaven hatte sie wunde Füße, war unterernährt, dehydriert und eingeschüchtert von der Gewalt der Römer. Dennoch war bekannt, dass sie die Tochter eines britannischen Königs war, so dass ihr Wert, im Vergleich zu anderen, niederständischen Frauen, recht hochgehalten wurde.<br />
Es waren bereit 65 Tage vergangen und es brauchte noch einmal 10 Tage mehr, bis sie den Hafen von Genua erreicht hatten. Von dort ging es für viele der Sklaven und Geiseln über das Mittelmeer nach Rom, doch Talisien und auch ihr Bruder wurden an eine ligurische Adelsfamilie verkauft, welche schon seit mehreren Generationen den Ordo Decurionum innehatte. Sie waren romanisiert und pflegten gute Kontakte zu einigen Patrizierfamilien in Rom. Die Stadtrat-Familie, an die sie verkauft wurde, war mit dem Gens Aelia in Rom eng verwandt, angeführt von Lucius Aelius Lamia, der auch entschied, dass Tali und ihr Bruder auf der Sommerresidenz im Dorf Voltri, westlich von Genua, im Olivenanbau bzw. bei der Viehzucht arbeiten sollten. Selbiger Besitzer ließ sich die gesamten Jahre zwei Mal dort blicken, ansonsten wurde das Gut von einem Vilicus namens Gabhran verwaltet, welcher sich schon großes Vertrauen bei Lucius Aelius Lamina arbeitet hatte. Tali konnte sich auf der Sommerresidenz zunächst erholen, sie wurde sogar recht gut behandelt und ihr wurde gestattet, ihren Bruder um sich zu haben, der sie wie ein Augapfel beschützte. Nachdem Tali wieder bei Kräften war, wurde ihr zunächst die Arbeit im Haus gezeigt. Die anderen Sklaven waren gnädig mit ihr, war sie doch mit gerade frisch gewordenen sechs Jahren die Jüngste von allen. So verbrachte sie die ersten paar Jahre mit dem Säubern der Räumlichkeiten und dem Waschen der Wäsche.<br />
Nachdem Tali mit zehn Jahren bei einem Unwetter mühelos auf das Dach des Hauses steigen konnte um es notdürftig vor dem Sturzregen abzudichten, wurde ihr die Arbeit auf den Olivenfeldern gezeigt. Tali konnte ihr Klettertalent dort beweisen um auch die Oliven herunterzuholen, an die man von unten mit den Keschern nicht rankam. Doch auch die direkte Arbeit auf dem Feld wie das ein- und aussäen sowie den Rückschnitt übernahm wie zusehends immer mehr. Ihre sonst eher blasse Haut wurde gebräunt von der Sonne und ihre körperliche Konstitution verbesserte sich durch das Klettertraining, sie wurde drahtiger und robuster.<br />
Außerdem hielt sich der Sitz auch Frettchen, die zur Jagd eingesetzt wurden, wobei Tali sich um eines, das verletzt worden war, besonders kümmerte und es gesund pflegte. Sie gab ihm den Namen Hwyl und es folgte ihr irgendwann überall hin.<br />
Der gallische Verwalter nutzt jedoch nicht nur seine Position aus, um die Arbeit auf der Residenz mit strenger Hand zu führen, sondern auch Taliesin immer mehr nachzustellen. Ihr Haar wuchs mehr und mehr, sie wurde wieder mädchenhafter und im Verlauf nahm sie auch immer mehr weibliche Körperzüge an die Gabhran gefielen. Eines nachts fiel er über Tali her und als er mit ihr fertig war, entdeckte ihr Bruder seine Schandtat. Doch Tali konnte ihn gerade noch davon abhalten ihn zu töten, schließlich hätte dies auch sein Tod bedeutet. Das rebellische, aufsässige Wesen Talis reizte Gabhran jedoch nur noch mehr und obwohl er sie mehr als einmal gegen ihren Willen genommen hatte, war Tali nicht entmutigt daran ihm immer wieder zu zeigen, dass sie ihn verabscheute. Dies brachte ihr nicht nur einige Schändungen ein, sondern auch Körperstrafen durch das Auspeitschen mit er Scutica. Bis heute trägt Tali davon Narben auf dem Rücken davon. Doch ihr Stolz war das Einzige, was Gabhran Tali nicht nehmen konnte. Als Lucius Aelius Lamina 44 v. Chr. das letzte Mal seine Residenz besuchte, eröffnete Gabhran ihm, dass er Taliesin ehelichen wollte. Entgegen Gabhrans Einschätzung fragte der Hausherr Tali, ob sie dies auch wünschte. Tali konnte nicht anders, als ihm wahrheitsgemäß zu sagen, dass sie lieber sterben wollen würde, als dass er sich auch nur noch ein einziges Mal berührte. Gabhran erhielt darauf keine Genehmigung seines Herrn, der kurz danach wieder abreiste. Umso gewalttätiger wurde er gegenüber Taliesin, die sich jedoch, gestärkt durch das Zugeständnis ihres Herren, immer mehr wehrte. So verpasste sie Gabhran immer mal wieder harte Faustschläge und trat ihm so sehr in sein Gemächt, dass er sie für fast drei Monate in Ruhe ließ. Sie ließ ihn in dieser Zeit auch spüren, dass sie sich darüber amüsierte, machte sich über ihn lustig. Sie wusste, dass seine Sanktionen danach unaussprechlich sein würden, doch sie gab sich nicht die Schmach, ihn zu bemitleiden. Denn Mitleid hatte sie keines.</div>
<br />
« <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">43 – HEUTE V. CHR. </span><br />
<div style="text-align: justify;" class="mycode_align"> Als er sie daraufhin eines Nachts wieder aufsuchte und andere Sklaven ebenfalls dazu zwang sie zu begatten, versteckte sie ein selbstgebautes Messer unter ihrer Decke. Nachdem die anderen mit ihr fertig waren und er sich am Ende das neben wollte, von dem er glaubte, dass es seins war, rammte sie ihm im Moment seines Höhepunktes das Messer in den Hals. Blut spritzte rhythmisch heraus und Tali konnte sich unter ihm befreien, drehte ihn auf den Rücken und stach erneut, bis zu dreißig Mal in seine Brust. All der Hass und die Aggressionen entluden sich in dem Moment aus ihr und die anderen Sklaven taten nichts, sahen nur erschrocken dabei zu. Als sie sich, blutbesudelt, zu ihnen umdrehte, wichen sie zurück und Tali haderte zunächst mit sich, auch sie zumindest zu verletzen. Doch stattdessen eilte sie zu ihrem Bruder, sie holten Hwyl aus seinem Käfig und flohen von dem Grundstück in die Praglia-Ebenen des ligurischen Apennin-Gebirges, welches aus weiten Waldgebieten bestand.<br />
Sie verbrachten dort ca. zwei Monate, in dem sie sich Unterstände aus Holz bauten und mit Hilfe von Hwyl Kaninchen fangen konnten. Eadwig brachte Tali bei sich zu verteidigen, den Nahkampf mit dem Messer und wie sie einem Gegner möglichst passiv ausweichen konnte um ihn zu ermüden. Sie ernährten sich von Beeren, Zitrusfrüchten und Oliven. Immer auf der Hut, nicht zu nah an die römischen Transportwege zu kommen. Doch eines Tages begegnete ihr Bruder drei Römern, die vom Weg ab im Wald unterwegs waren. Er konnte Tali gerade noch warnen, die sich mit Hwyl auf einem Baum versteckte. Sie musste von oben mit ansehen, wie ihr Bruder von mehren Lanzen durchbohrt wurde, da er ihnen sagte, dass er allein unterwegs war. Nachdem die Römer nach kurzer Suche wieder abgezogen waren, beerdigte Tali ihren Bruder unter einem Steinhaufen und war von da an allein. Sie hatte nur noch Hwyl als Begleiter und ihr Band wuchs seitdem immens. Ihr Ziel ist, nach Rom zu gelangen um sich an den Römern für den Tod ihres Bruders zu rächen, unwissend, dass ihr Vater dort noch in Gefangenschaft im Ludus verweilt.</div>
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">VERWALTUNG</span><br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Avatar:</span><br />
Milly Alcock<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Über 18?</span> <br />
Ja und wie!<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Regeln gelesen?</span><br />
Ja<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Charübernahme?</span><br />
Nein<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Weitere Charaktere?</span><br />
Nereis Antonia Verbella<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Wie bist du über uns gestolpert?</span><br />
Schwesternforum Camden Village]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<center><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">rise and fall : ORTUS ET INTERITUS</span></center><br />
<br />
<br />
NAME:<br />
« <b>Taliesin | Saorlaith</b><br />
<div style="text-align: justify;" class="mycode_align">Ihr wahrer Name, an den sie sich kaum noch erinnern kann, ist Saorlaith, welcher "freie/edle Prinzessin" bedeutet. Er wurde ihr von ihrem Besitzer genommen, da diese Bezeichnung für sie zu erhaben gewesen war. So wählte sie ihren neuen Namen, der geschlechtsneutral und "goldene Stirn" bedeutet. Zu ihrem alten Namen hat Tali heute einen großartigen Bezug mehr, obwohl sie nach wie vor weiß, dass sie eine britannische Prinzessin sein soll.</div>
<br />
LEBENSALTER: <br />
« <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">17 Jahre | 22.11.61 vor Chr.</span><br />
<div style="text-align: justify;" class="mycode_align">Tali wirkt oft etwas zeitlos und vom Alter her schwer einzuschätzen, manchmal erscheint sie wesentlich jünger zu sein (besonders, wenn sie sich als Junge mit Mütze kleidet), in einer etwas ordentlicheren Kleidung und frisierten Haaren kann sie auch mal ein oder zwei Jahre älter wirken. Insgesamt hat ihr hartes Leben sie jedoch schneller erwachsen werden lassen als es für ihre Entwicklung gut gewesen wäre. Tali mag es jedoch mit ihrem Alter zu spielen und ihren Gegenüber damit zu verwirren.</div>
<br />
HERKUNFT: <br />
« <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Cantium | Britannia</span><br />
<div style="text-align: justify;" class="mycode_align">Der ehemalige Hauptsitz der Cantiaci war das heutige Durovernum Cantiacorum, ehemals Cantium und damit auch das Zuhause ihrer Familie. Doch von ihrer Heimat hat Tali nur schemenhafte und spärliche Erinnerungen. Sie kann sich an eine steinernde Mauer erinnern, die von einem Rammbock zerstört wurde. Mittlerweile ist die Hauptstadt ihres Stammes unter römischer Herrschaft und hat mit ihrem alten, urtümlichen Zuhause nicht mehr viel gemeinsam.</div>
<br />
WOHNSITZ: <br />
« <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Liguriens Wälder (aktuell)</span><br />
<div style="text-align: justify;" class="mycode_align">Schon seit einigen Wochen war sie mit ihrem älteren Bruder in der Wildnis unterwegs. Dank ihrer Zähigkeit und Widerstandskraft trotzte Tali den Witterungen und er brachte ihr in dieser Zeit, in der er noch lebte, bei, wie man Fährten las und mit Hilfe des Frettchens Nahrung finden konnte. Auch brachte er ihr bei, sich möglichst lautlos fortzubewegen und stets angestrengt die Umgebung im Auge zu behalten. Denn noch schlimmer als ein Angriff konnte schließlich ein überraschender Angriff sein.</div>
<br />
STELLUNG/BESCHÄFTIGUNG/GEWERBE: <br />
« <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Jägerin | ehem. Sklavin</span><br />
<div style="text-align: justify;" class="mycode_align">Einst eine Sklavin und von den Römern aus Britannien geraubt, arbeitete Taliesin sehr viele Jahre in der landwirtschaftlichen Residenz einer ligurischen Adelsfamilie, die als Ordo Decurionum in der Stadt Genua fungierte. Die Residenz lag bereits etwas erhöht im Hinterland, wodurch dort viel Olivenanbau stattfand. Gleichzeitig befand sich die Residenz unweit der Via Aurelia, wodurch man recht leicht die Stadt Genua erreichen konnte. Die Familie selbst bekam Taliesin nur selten zu Gesicht, meistens war es der Vilicus namens Gabhran, selbst ein gallischer Sklave, welcher die Sklaven beaufsichtigte und dafür Sorge zu tragen hatte, dass aus dem Olivenanbau große Gewinne hervorgingen. Während Talis Bruder eher in der Viehzucht eingesetzt wurde, war Talisein auf dem Feld bei den Oliven eingesetzt, da sie durch ihr Klettergeschick und ihrer geringen Größe gut in die Bäume kam. Im Verlauf wurde die Behandlung durch Gabhran immer unerträglicher und so war es Taliesin, als sie ihm erneut zu Willen sein sollte, möglich, ihn mit einem Messerstich in den Hals zu töten und mit ihrem Bruder gemeinsam zu fliehen. Seitdem lebt sie als Jägerin im Wald und verkleidet sich, so oft es ihr möglich ist, als Junge um nicht noch mehr Opfer der römischen Männer zu werden, besonders, seitdem ihr Bruder nicht mehr am Leben ist.</div>
<br />
<center><hr width=30%></center><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">FAMILIE</span><br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Vater:</span> <br />
« <i>SEGOVAX • *19.07.95 V. CHR. • EHEM. KÖNIG / GLADATORENLEHRER IM LUDUS • LEBT IN ROM</i><br />
<div style="text-align: justify;" class="mycode_align">Er war einer von jenen vier Königen der Cantiaci, die 54 v. Chr. gegen den zum zweiten Mal in Britannien einfallenden, römischen Feldherrn Gaius Iulius Caesar zu Felde zogen. Segovax attackierte Im Auftrag des obersten britannischen Militärführers Cassivellaunus, gemeinsam mit den anderen drei Königen der Cantiaci, Cingetorix, Carvilius und Taximagulus, das Schiffslager Caesars, wurde aber von der römischen Wachmannschaft der Flotte geschlagen. Auf die Nachricht vom Ausgang dieses Gefechtes schloss Cassivellaunus einen Vergleich mit Caesar. Danach wurde Segovax, ebenso wie seine Tochter und sein Sohn, von Römern gefangen genommen und als Gladiator nach Rom in einen Ludus verkauft. Jetzt, im höheren Alter, fungier er im Ludus als Lehrer, da er in der Arena nicht mehr gegen einen jüngeren Krieger bestehen würde. Er weiß bis heute nicht, dass seine Tochter als einziges, überlebtes Kind, ebenfalls auf dem Weg nach Rom ist. An den Namen ihres Vaters kann sich Tali noch gut erinnern, konkret an sein Wesen jedoch nicht mehr. Dies hat sie durch ihren älteren Bruder und seine Geschichten erfahren. Sie vermisst ihn daher schmerzlich, wie jedes Kind seine Eltern vermissen würde.</div>
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Mutter:</span> <br />
« <i>GODA • LEBTE IN CANTIUM • VON CAESARS FLOTTE 54 V. CHR. GETÖTET </i><br />
<div style="text-align: justify;" class="mycode_align">An ihre Mutter hat Tali ebenfalls nur wenige Erinnerungen, allerdings weiß sie, dass sie kastanienbraunes Haar hatte, ebenso wie sie einst. Doch auch dort hat ihr Bruder ihr einiges aus seinen Erinnerungen erzählt. Sie soll sehr gütig gewesen sein und das Gegenteil zu ihrem Mann, der eher ein hitziges Gemüt hatte. Sie wurde getötet, bevor Cassivellaunus eine Einigung mit Caesar aushandeln konnte. Bevor Talil weißes Haar bekommen hat, war sie, so ihr älterer Bruder, das Abbild ihrer Mutter.</div>
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Älterer Bruder:</span><br />
« <i>EADWIG • EHEM. JÄGER • VON RÖMERN GETÖTET</i><br />
<div style="text-align: justify;" class="mycode_align">Eigentlich der Erbe seines Vaters, wurde Eadwig im Alter von 9 Jahren gemeinsam mit seiner Schwester Tali entführt. Er war nicht unbedingt mutiger als seine kleinere Schwester, aber dafür diplomatischer. Irgendwann schaute sich Tali dies bei ihm wohl, wenn auch nur, um ihren eigenen Vorteil dadurch zu bekommen. Denn ihr Stolz und ihr Temperament hatte sie eindeutig von ihrem Vater geerbt und beides schlug immer mal wieder deutlich durch. Doch schlussendlich passte Eadwig immer wieder auf seine kleine Schwester auf, brachte ihr das Überleben in der Wildnis bei und war ein harter, aber guter Lehrmeister darin. Er lehrte sie Fährten zu lesen, Geräusche in der Tierwelt zu deuten und mit Pfeil und Bogen umzugehen. Auch Nahkampf mit dem Messer brachte er ihr etwas bei, obwohl Tali kräftemäßig wohl fast jedem unterlegen war. Dafür war sie jedoch umso flinker und Eadwig bemerkte, dass sie ein besonderes Talent dafür hatte auf Bäume zu klettern. Er war besorgt, gerade vor dem Hintergrund, dass ihre Mutter und Schwester in den Tod gestürzt waren. Er war ihr Anker, den sie vor einigen Wochen für immer verloren hat.</div>
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Ältere Schwester:</span> <br />
« <i>HILDA • VON CAESARS FLOTTE 54 V. CHR. GETÖTET</i><br />
<div style="text-align: justify;" class="mycode_align">Hilda war eher still und zurückhaltend gewesen. Doch mit nur sieben Jahren war sie von den Römern getötet worden. Mit ihrer Mutter gemeinsam hatte man sie von einem hohen Turm geworfen, als sich ihre Mutter vor wie gestellt hatte um sie vor den römischen Männern zu schützen.</div>
<br />
<center><hr width=30%></center><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">ERSCHEINUNGSBILD</span><br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">HAARFARBE:</span> weiß(blond) • bis zu den Hüften lang • glatt<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">AUGENFARBE:</span> hellgrau<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"> KÖRPERGRÖSSE:</span> 148 cm<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">STATUR:</span> schlank & drahtig<br />
<div style="text-align: justify;" class="mycode_align"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">KLEIDUNGSSTIL:</span> An ihrer Kleidung sieht man bereits Taliesins sozialen Status. Sie trägt größtenteils abgewetzte, löchrige oder grob genähtes Leinen, was immer etwas fleckig und schmutzig wirkt. Dies kombiniert sie meistens mit grob verarbeiteten Lederstücken, da diese in der Nacht wärmer halten. Ist sie als Junge unterwegs, trägt sie lederne Hosen, dazu ein dazu eine Mütze (Kleidung als Junge) • Ihre ledernen Stiefel sind die einzigen Schuhe, die sie besitzt, weshalb sie sie auch permanent trägt. Entsprechend abgetragen sehen sie bereits aus. Als Schutz vor der Kälte hat sie eine wollene Paenula aus Stoffresten, an der Tierfell genäht ist. Die ist ihr wertvollstes Kleidungsstück, was sie besitzt und hat sie aus dem Haus ihres getöteten Besitzers gestohlen. Wichtig ist ihr außerdem, dass ihre Kleidung praktisch ist und sie sich in ihr bewegen kann.<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">BESONDERHEITEN:</span> Durch ihr Leben als Sklavin trägt Tali nicht nur einige, seelische Narben davon, sondern auch ein paar körperliche. Nicht zuletzt das Messer ihres Besitzers war es gewesen, der an der Innenseite ihres linken Oberschenkels eine ca. 15cm lange Narbe hinterließ. Auch an ihren Handgelenken sieht man durch zahlreiche Narbenlinien, wie die Fesseln damals bei ihrer Geiselnahme in ihr Haut geschnitten und gescheuert hatten. Nicht zuletzt die Peitschenstriemen durch die körperliche Strafe mit der Scutia sind bei ihr in Form von langen Narben auf dem Rücken sichtbar. <br />
Außerdem wurde Taliesins Haar im alter von ca. 5 Jahren, als sie von den Römern geraubt wurde, durch das Stresshormon Noradrenalin über einige Wochen hinweg weißblond (fast weiß), da es die Haarfolikel angriff und Pigmentproduktion von Melanin stoppte.<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">ÄUSSERES AUFTRETEN:</span><br />
Eins hatte Tali schon sehr früh als Sklavin begriffen: Dass ein unsicheres Auftreten einen noch angreifbarer machte. So sind ihr Gang und ihr Schritt kräftig und klar, schwungvoll und voller Enthusiasmus. So wurde sie auch als Sklavin erlebt. Alles was sie tat hatte Hand und Fuß. Ihre Leidenschaft für das, was sie tat, sah man an der Qualität ihrer Ergebnisse. Für Tali war es zunächst schwierig sich in Demut zu üben, da sie merkte, dass sie selbst nichts zu entscheiden und keinerlei Rechte hatte. Aus dem unbekümmerten und freiheitliebenden Mädchen wurde zunächst eine verbitterte und stille Mitläuferin. Bis heute weiß sie, wie sich verhalten muss um wenig aufzufallen, wenngleich ihr Stolz und Temperament dabei stets gezügelt werden müssen. Sie spielt gern mit den Geschlechterrollen und verkleidet sich gern als Junge um nicht aufzufallen.</div>
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">PERSÖNLICHKEIT</span><br />
<div style="text-align: justify;" class="mycode_align">Ihre ersten fünf Lebensjahre verlebte Taliesin unbeschwert als Tochter eines der vier Könige in Durovernum. Früher war sie daher ein sehr aufgewecktes und fröhliches Kind, was jedoch bereits ein hohes Maß an Neugierde und Temperament besaß. Kletterten andere Kinder auf einen Baum, so musste Tai bis in die Spitze klettern. Schon als kleines Kind liebte sie Herausforderungen und maß gern ihre Fähigkeiten mit anderen. Doch nach dem Überfall Caesars und ihrem Raub, gemeinsam mit ihrem älteren Bruder, wurde das Mädchen stiller und in sich gekehrter. Sie lernte, dass das Zeigen von Gefühlen eine Schwäche war, weshalb sie versuchte, ihre Empfindungen vor anderen möglichst zu schützen. Ihr Temperament war jedoch keine Flamme, die am ersticken war, sondern sie loderte in ihr nach wie vor klar und hell. Doch Tali wusste sich zu zügeln, wenngleich sie als eine der aufmüpfigeren Sklavinnen bekannt war. Schon früh kamen ihre robuste Art und Zähigkeit zum Tragen, weshalb sie größtenteils bei der Versorgung der Tiere und besonders auf den Olivenfeldern half. Dadurch lernte sie notgedrungen einiges über den Ackerbau und den Umgang mit Tieren. Außerdem lernte sie, andere Menschen in ihrem Umfeld einzuschätzen, sie genau zu beobachten und so ihren Charakter besser kennenzulernen. Während sie versuchte, andere möglichst präzise einzuschätzen, lernte sie gleichzeitig eine Rolle zu spielen und möglichst harmlos zu wirken. Die Begriffsstutzigkeit, kein kritisches Hinterfragen und routinierte Verhaltensweisen setzte sie gezielt ein um als zuverlässig und ungefährlich zu gelten. Hin und wieder fiel es ihr sehr schwer ihr Gesicht zu wahren, besonders, wenn es um Ungerechtigkeiten gegenüber ihres Bruders ging. In einigen, wenigen Momenten verlor sie ihre Maske und ihr Temperament kam ungezügelt zum Vorschein, was ihr einige, schmerzliche Erfahrungen einbrachte. Auch dadurch kapselte sie sich emotional immer mehr ab, verrohte gefühlsmäßig und stumpfte nahezu ab. Sie verlor durch die physischen und psychischen Schmerzen, die man ihr zufügte, immer mehr den Bezug zu ihrem eigenen Körper und sah ihn im Verlauf ihrer Entwicklung immer mehr als ein Werkzeug an. Das Spielen ihrer Rolle gab ihr immer mehr manipulative Züge, was auch ihr älterer Bruder bemerkte. Der Hass, der sich immer mehr in ihr aufstaute, macht sie skrupelloser, unethischer. Die Verhaltensweisen, die sie selbst zuvor bei ihren römischen Herren so verabscheut hat, übernahm sie teilweise selbst, mit der völligen Überzeugung, sich wehren und rächen zu dürfen. Für sie galt jedoch bereits auch immer, dass sie ihr eigenes Wort niemals brach. Sie hielt sich sehr akribisch an ihre eigenen Prinzipien und ließ sich in diese von niemandem reinreden, nicht einmal von ihrem Bruder. Im Verlauf ihrer Entwicklung gelang es ihr, eine innere Stärke zu entwickeln, die unabhängig von äußerlicher Bestätigung oder Belohnung bestehen konnte.</div>
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">FÄHIGKEITEN</span><br />
« <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Klettern</span><br />
<div style="text-align: justify;" class="mycode_align">Schon immer hatte Tali einen hohen Bewegungsdrang und konnte nur schwer längere Zeit stillsitzen. So kletterte sie auch während ihrer Feldarbeit als Sklavin immer wieder auf Olivenbäume und bewies dabei nicht nur ein gutes Körpergefühl, sondern auch ein gutes Gleichgewicht. Ihr Bruder erkannte ihr Talent dafür und lehrte ihr nach ihrer Flucht, von oben herab anzugreifen oder sich in den Baumwipfeln zu verstecken.</div>
<br />
« <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Fährten lesen</span><br />
<div style="text-align: justify;" class="mycode_align">Talis scharfes Auge neigte schon immer dazu, Dinge zu finden. So auch Spuren, sei es von Tieren, um Nahrung zu bekommen oder auch menschliche Spuren, wenn Gefahr droht. Ihr Bruder brachte ihr dies bei, der es wiederum von ihrem Vater gelernt hat.</div>
<br />
« <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Die Verarbeitung von tierischem Material</span><br />
<div style="text-align: justify;" class="mycode_align">Fleisch, Fell, Haut und notfalls auch Innereien – mit all dem hat Tali kein Problem. Im Gegenteil, sie hat großen Respekt vor den Tieren, die sie erlegt hat und die sie mit so vielen, wichtigen Dingen versorgen. So hat sie kein Problem damit, Tiere zu häuten und zunächst ausbluten zu lassen.</div>
<br />
« <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Zielgenauigkeit mit Pfeil und Bogen</span><br />
<div style="text-align: justify;" class="mycode_align">Ihr Bruder brachte ihr nicht nur den Umgang mit Pfeil und Bogen bei, sondern lehrte sie auch, aus welchen Naturmaterialien man sie herstellen konnte. Gezielt kann sie daher auch mit dem Messer eine Pfeilspitze schnitzen. Doch auch ihr scharfer Blick und ihre Fokussierung auf das Wesentliche helfen ihr dabei, ihr Ziel sicher zu treffen.</div>
<br />
« <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Menschen einschätzen</span> <br />
<div style="text-align: justify;" class="mycode_align">Auch, wenn Taliesin noch nicht besonders alt ist, so hat sie schon viele, verschiedene Facetten von Menschen kennengelernt, manchmal auch notgedrungen. So hat sie gelernt, aufmerksam zu schauen, welche Regung welche Emotion bei jemandem bedeuten könnte, ausgedrückt durch Mimik, Körperreaktionen oder auch Stimmlage. Auch machte sie bereits die Erfahrung, wie die Wechselwirkungen aussehen könnten, wenn sie sich dann entsprechend verhielt.</div>
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Stärken & Schwächen</span><br />
+ willensstark<br />
+ Prinzipientreue<br />
+ Widerstandskraft<br />
+ Selbstbewusstsein<br />
+ bodenständig<br />
+ Selbstständigkeit<br />
+ leidenschaftlich<br />
+ gutes Körperbewusstsein<br />
+ Mut<br />
<br />
- manipulativ<br />
- nachtragend / rachsüchtig<br />
- loses Mundwerk<br />
- bindungsunfähig<br />
- Stolz<br />
- impulsiv<br />
- arrogant<br />
- einzelgängerisch<br />
- schwer einschätzbar<br />
- oberflächlich<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Vorlieben & Abneigungen</span><br />
+ sich nehmen was ihr ihrer Meinung nach zusteht<br />
+ ihr Frettchen Hwyl<br />
+ beide Geschlechter <br />
+ Sonne auf ihrer Haut<br />
+ Reiten<br />
+ Einfluss bekommen<br />
+ Großzügigkeit anderer<br />
+ Wettkämpfe<br />
+ unterschätzt zu werden<br />
<br />
- ihre weißen Haare<br />
- Ächtung durch die Römer<br />
- unfrei zu sein<br />
- Gefühlsduselei<br />
- Garum Liquamen (Fischsoße)<br />
- schmierige Männer<br />
- unnötige Tierquälerei (z.B. in den Arenen)<br />
- Angeberei<br />
- Regeln<br />
<br />
<center><hr width=30%></center><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">LEBENSGESCHICHTE</span><br />
« <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"> 22.11.61 - 54 V. CHR.</span><br />
<div style="text-align: justify;" class="mycode_align">Taliesin wurde als Saorlaith in Cantorum, der Hauptstadt im Lebensraum der Cantiaci, geboren. Sie war damit eine Britannierin und die Tochter einer der vier Könige. Sie wurde in einen höheren Stand hineingeboren und ihr Volk betrieb bereits regen Handel mit Eisen, Salz und Bernstein. Taliesin wuchs daher ohne materielle Not auf und war ein sehr lebhaftes, teilweise aufsässiges Kind, was nach allen Regeln der Kunst verwöhnt wurde. Als Jüngste der drei Geschwister wurde sie sehr behütet und auch teilweise bevormundet. Während ihre beiden älteren Geschwister schon einige Dinge mehr durften, hatte Tali oft das Gefühl, in ihrer Freiheit und ihrem Willen eingeschränkt zu sein. Als Kind kannte sie jedoch noch nicht die wirklichen Gefangenschaften. Sie wurde jedoch schon recht früh mit Hinrichtungen konfrontiert, bei denen ihr Vater, dessen Treue man brach, unbarmherzig agierte. Von ihm lernte sie bereits als kleines Mädchen, dass man nicht nur verehrt, sondern auch gefürchtet sein musste, wenn man seine Macht erhalten wollte.<br />
Die ersten Unruhen im Stamm traten ein, als Caesar 55 v. Chr. als Teil der Gallischen Kriege eine erste, weitgehend erfolglose Invasion in Britannien durchführte, um Unterstützungen für aufständische Gallier zu unterbinden und seinen Ruf zu festigen. Mit zwei Legionen landete er dort, eroberte jedoch kein Territorium, sondern schloss lediglich Abkommen, bevor er zurückkehrte. Auch Taliesins Vater Segovax war bei diesen Abkommen dabei und stellte die Verteidigung Cantiums klar.<br />
Doch im Sommer 54 v. Chr. sollte sich Taliesins Leben für immer ändern. Caesar sammelte eine deutlich größere Flotte als zuvor mit etwa 800 Wagen und 28 Kriegsschiffen sowie fünf Legionen (17.500–25.000 Mann) und 2.000 Kavalleristen für die zweite Invasion. Die Landung erfolgte an der Südostküste und anders als bei der ersten Zusammenkunft im Vorjahr wurde diesmal nicht gekämpft, weil die Briten von der schieren Größe der römischen Streitmacht beeindruckt oder eingeschüchtert waren.<br />
Caesar ließ ein Lager am Strand bauen und zog mit dem größten Teil seiner Streitmacht ins Landesinnere. Ziel war es, den Widerstand der Briten zu brechen. Er stieß auf eine britische Streitmacht unter dem Kriegshäuptling Cassivellaunus, der eine Allianz verschiedener Stämme gegen die Römer gebildet hatte. Segovax unterstützte Cassivellaunus selbst ebenfalls.<br />
In einem ersten größeren Kampf in der Nähe des Flusses Stour setzten sich die römischen Legionäre durch, da sie in der regulären Feldschlacht gegen britische Kavallerie, Wagen und Infanterie überlegen waren. Nachdem die Römer ihren Vormarsch begonnen hatten, begannen sie mit dem Bau eines weiteren Feldlagers.<br />
Die Briten nutzten dies und griffen beim Bau an, was Caesar selbst erwähnt, wobei es zu heftigen Gefechten kam und Rom einen Tribun (Quintus Laberius Durus) verlor. Caesar schickte verschiedene Einheiten zur Vorratssuche und Sicherung – unter anderem drei Legionen mit Kavallerie zum Sammeln von Nahrung. Diese Truppen wurden von britischen Kriegern angegriffen, doch die Römer konnten den Angriff abwehren.<br />
Anschließend stießen die Legionen weiter vor und trafen Cassivellaunus’ Hauptheer am Thames. Nachdem sie den Fluss erfolgreich überquert hatten, schlugen sie die Briten in einer größeren Schlacht. Die römischen Streitkräfte zogen nun tiefer ins britische Kernland vor und konnten mehrere Stämme zur Kapitulation bewegen, die ihnen Informationen über Cassivellaunus’ befestigte Lager gaben. Daraufhin versuchte Cassivellaunus, den römischen Stützpunkt an der Küste durch einen Angriff der vier Könige von Cantium (Cingetorix, Segovax, Carvilius, Taximagulus) abzulenken. Dieser Angriff auf das römische Lager schlug jedoch fehl.<br />
Nach dem Fehlschlag des Ablenkungsangriffs waren Cassivellaunus’ Kräfte geschwächt. Er verhandelte mit Caesar und bot Friedensbedingungen, nahm römische Forderungen an und übergab Geiseln als Sicherheit. Darunter auch Taliesins Vater Segovax. Doch auch Taliesin und ihr Bruder Eadwig wurden von einer anderen Legion Caesars mitgenommen, während man ihre Mutter und Hilda von einem hohen Turm in den Tod stieß. Da in Gallien Unruhen ausbrachen und die Römer schnell zurückkehren mussten, verließ Caesar Britannien im Herbst desselben Jahres.</div>
<br />
« <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">54 - 43 V. CHR. </span><br />
<div style="text-align: justify;" class="mycode_align">Nun begann für das Mädchen ein Martyrium. Zusammen vielen anderen Geiseln wurde sie auf ein Schiff verfrachtet um den Ärmelkanal zu überqueren um schließlich in der Hafenstadt Gesoriacum landeten. Tali war verängstigt und klammerte sich die ganze Schiffsreise über an ihren Bruder. Viele von ihnen wurden seekrank und auch das Mädchen übergab sich  mehrere Male, war dehydriert als sie im Hafen ankamen. Nun ging die Reise zu Fuß weiter, quer durch Gallia Belgica und schließlich durch Gallia Lugdunensis, was beides bereits römisches Besetzungsgebiet war. Sie passierten die Städte Durocortorum und Lugdunum. Während der Reise durch das besetzte Gallien wurden Taliesin die Haare abgeschnitten und man stellte erstaunt fest, dass diese weißblond nachwuchsen, was aufgrund ihrer Behandlung und Entführung (Traumata) geschehen war. Schon damals, mit kurz geschorenen Haaren, versuchte Tali sich möglichst als Junge auszugeben. Zu groß war die Gefahr der Übergriffe. Schließlich passierten sie das Rhône-Tal und kamen nach Massilia an die Küste. Der Zustand des Mädchens war schlimm, wie auch die anderen Sklaven hatte sie wunde Füße, war unterernährt, dehydriert und eingeschüchtert von der Gewalt der Römer. Dennoch war bekannt, dass sie die Tochter eines britannischen Königs war, so dass ihr Wert, im Vergleich zu anderen, niederständischen Frauen, recht hochgehalten wurde.<br />
Es waren bereit 65 Tage vergangen und es brauchte noch einmal 10 Tage mehr, bis sie den Hafen von Genua erreicht hatten. Von dort ging es für viele der Sklaven und Geiseln über das Mittelmeer nach Rom, doch Talisien und auch ihr Bruder wurden an eine ligurische Adelsfamilie verkauft, welche schon seit mehreren Generationen den Ordo Decurionum innehatte. Sie waren romanisiert und pflegten gute Kontakte zu einigen Patrizierfamilien in Rom. Die Stadtrat-Familie, an die sie verkauft wurde, war mit dem Gens Aelia in Rom eng verwandt, angeführt von Lucius Aelius Lamia, der auch entschied, dass Tali und ihr Bruder auf der Sommerresidenz im Dorf Voltri, westlich von Genua, im Olivenanbau bzw. bei der Viehzucht arbeiten sollten. Selbiger Besitzer ließ sich die gesamten Jahre zwei Mal dort blicken, ansonsten wurde das Gut von einem Vilicus namens Gabhran verwaltet, welcher sich schon großes Vertrauen bei Lucius Aelius Lamina arbeitet hatte. Tali konnte sich auf der Sommerresidenz zunächst erholen, sie wurde sogar recht gut behandelt und ihr wurde gestattet, ihren Bruder um sich zu haben, der sie wie ein Augapfel beschützte. Nachdem Tali wieder bei Kräften war, wurde ihr zunächst die Arbeit im Haus gezeigt. Die anderen Sklaven waren gnädig mit ihr, war sie doch mit gerade frisch gewordenen sechs Jahren die Jüngste von allen. So verbrachte sie die ersten paar Jahre mit dem Säubern der Räumlichkeiten und dem Waschen der Wäsche.<br />
Nachdem Tali mit zehn Jahren bei einem Unwetter mühelos auf das Dach des Hauses steigen konnte um es notdürftig vor dem Sturzregen abzudichten, wurde ihr die Arbeit auf den Olivenfeldern gezeigt. Tali konnte ihr Klettertalent dort beweisen um auch die Oliven herunterzuholen, an die man von unten mit den Keschern nicht rankam. Doch auch die direkte Arbeit auf dem Feld wie das ein- und aussäen sowie den Rückschnitt übernahm wie zusehends immer mehr. Ihre sonst eher blasse Haut wurde gebräunt von der Sonne und ihre körperliche Konstitution verbesserte sich durch das Klettertraining, sie wurde drahtiger und robuster.<br />
Außerdem hielt sich der Sitz auch Frettchen, die zur Jagd eingesetzt wurden, wobei Tali sich um eines, das verletzt worden war, besonders kümmerte und es gesund pflegte. Sie gab ihm den Namen Hwyl und es folgte ihr irgendwann überall hin.<br />
Der gallische Verwalter nutzt jedoch nicht nur seine Position aus, um die Arbeit auf der Residenz mit strenger Hand zu führen, sondern auch Taliesin immer mehr nachzustellen. Ihr Haar wuchs mehr und mehr, sie wurde wieder mädchenhafter und im Verlauf nahm sie auch immer mehr weibliche Körperzüge an die Gabhran gefielen. Eines nachts fiel er über Tali her und als er mit ihr fertig war, entdeckte ihr Bruder seine Schandtat. Doch Tali konnte ihn gerade noch davon abhalten ihn zu töten, schließlich hätte dies auch sein Tod bedeutet. Das rebellische, aufsässige Wesen Talis reizte Gabhran jedoch nur noch mehr und obwohl er sie mehr als einmal gegen ihren Willen genommen hatte, war Tali nicht entmutigt daran ihm immer wieder zu zeigen, dass sie ihn verabscheute. Dies brachte ihr nicht nur einige Schändungen ein, sondern auch Körperstrafen durch das Auspeitschen mit er Scutica. Bis heute trägt Tali davon Narben auf dem Rücken davon. Doch ihr Stolz war das Einzige, was Gabhran Tali nicht nehmen konnte. Als Lucius Aelius Lamina 44 v. Chr. das letzte Mal seine Residenz besuchte, eröffnete Gabhran ihm, dass er Taliesin ehelichen wollte. Entgegen Gabhrans Einschätzung fragte der Hausherr Tali, ob sie dies auch wünschte. Tali konnte nicht anders, als ihm wahrheitsgemäß zu sagen, dass sie lieber sterben wollen würde, als dass er sich auch nur noch ein einziges Mal berührte. Gabhran erhielt darauf keine Genehmigung seines Herrn, der kurz danach wieder abreiste. Umso gewalttätiger wurde er gegenüber Taliesin, die sich jedoch, gestärkt durch das Zugeständnis ihres Herren, immer mehr wehrte. So verpasste sie Gabhran immer mal wieder harte Faustschläge und trat ihm so sehr in sein Gemächt, dass er sie für fast drei Monate in Ruhe ließ. Sie ließ ihn in dieser Zeit auch spüren, dass sie sich darüber amüsierte, machte sich über ihn lustig. Sie wusste, dass seine Sanktionen danach unaussprechlich sein würden, doch sie gab sich nicht die Schmach, ihn zu bemitleiden. Denn Mitleid hatte sie keines.</div>
<br />
« <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">43 – HEUTE V. CHR. </span><br />
<div style="text-align: justify;" class="mycode_align"> Als er sie daraufhin eines Nachts wieder aufsuchte und andere Sklaven ebenfalls dazu zwang sie zu begatten, versteckte sie ein selbstgebautes Messer unter ihrer Decke. Nachdem die anderen mit ihr fertig waren und er sich am Ende das neben wollte, von dem er glaubte, dass es seins war, rammte sie ihm im Moment seines Höhepunktes das Messer in den Hals. Blut spritzte rhythmisch heraus und Tali konnte sich unter ihm befreien, drehte ihn auf den Rücken und stach erneut, bis zu dreißig Mal in seine Brust. All der Hass und die Aggressionen entluden sich in dem Moment aus ihr und die anderen Sklaven taten nichts, sahen nur erschrocken dabei zu. Als sie sich, blutbesudelt, zu ihnen umdrehte, wichen sie zurück und Tali haderte zunächst mit sich, auch sie zumindest zu verletzen. Doch stattdessen eilte sie zu ihrem Bruder, sie holten Hwyl aus seinem Käfig und flohen von dem Grundstück in die Praglia-Ebenen des ligurischen Apennin-Gebirges, welches aus weiten Waldgebieten bestand.<br />
Sie verbrachten dort ca. zwei Monate, in dem sie sich Unterstände aus Holz bauten und mit Hilfe von Hwyl Kaninchen fangen konnten. Eadwig brachte Tali bei sich zu verteidigen, den Nahkampf mit dem Messer und wie sie einem Gegner möglichst passiv ausweichen konnte um ihn zu ermüden. Sie ernährten sich von Beeren, Zitrusfrüchten und Oliven. Immer auf der Hut, nicht zu nah an die römischen Transportwege zu kommen. Doch eines Tages begegnete ihr Bruder drei Römern, die vom Weg ab im Wald unterwegs waren. Er konnte Tali gerade noch warnen, die sich mit Hwyl auf einem Baum versteckte. Sie musste von oben mit ansehen, wie ihr Bruder von mehren Lanzen durchbohrt wurde, da er ihnen sagte, dass er allein unterwegs war. Nachdem die Römer nach kurzer Suche wieder abgezogen waren, beerdigte Tali ihren Bruder unter einem Steinhaufen und war von da an allein. Sie hatte nur noch Hwyl als Begleiter und ihr Band wuchs seitdem immens. Ihr Ziel ist, nach Rom zu gelangen um sich an den Römern für den Tod ihres Bruders zu rächen, unwissend, dass ihr Vater dort noch in Gefangenschaft im Ludus verweilt.</div>
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">VERWALTUNG</span><br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Avatar:</span><br />
Milly Alcock<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Über 18?</span> <br />
Ja und wie!<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Regeln gelesen?</span><br />
Ja<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Charübernahme?</span><br />
Nein<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Weitere Charaktere?</span><br />
Nereis Antonia Verbella<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Wie bist du über uns gestolpert?</span><br />
Schwesternforum Camden Village]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[amorem meum tecum porta et sit lux tua]]></title>
			<link>https://odietamo.bplaced.net/riseandfall/showthread.php?tid=2935</link>
			<pubDate>Mon, 17 Nov 2025 11:53:28 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://odietamo.bplaced.net/riseandfall/member.php?action=profile&uid=360">Nereis Antonia Verbella</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://odietamo.bplaced.net/riseandfall/showthread.php?tid=2935</guid>
			<description><![CDATA[<style>/*the tortured poets code by cassiopeia*/ @import url('https://fonts.googleapis.com/css2?family=Times+New+Roman:ital,wght@0,100..900;1,100..900&family=Libre+Caslon+Text:ital,wght@0,400;0,700;1,400&display=swap'); .poets-wrapper { display: flex; justify-content: center; } .poets-container { width: 500px; background: url('https://s1.directupload.eu/images/user/251117/wvvdgiyi.png'); //background-color: #171413; color: #75706c; padding: 50px; font-family: 'Timew New Roman'; font-size: 13px; } .poets-header { display: grid; grid-template-columns: 20px 460px 20px; grid-template-rows: 20px 260px 20px; font-family: 'Libre Caslon Text'; letter-spacing: -2px; color: #ad9c80; } .poets-border1 { grid-column: 1 / 4; grid-row: 2 / 3; outline: 1px solid #75706c; } .poets-border2 { grid-column: 2 / 3; grid-row: 1 / 4; outline: 1px solid #75706c; } .poets-header-wrapper { grid-column: 2 / 3; grid-row: 2 / 3; display: flex; flex-direction: column; justify-content: center; align-items: center; gap: 10px; } .poets-header-charakter { text-transform: uppercase; letter-spacing: 3px; font-size: 13px; font-weight: 700; } .poets-header-szenentitel { font-style: italic; font-size: 25px; } .poets-body { margin-top: 30px; } .poets-body-post { height: 520px; overflow: auto; line-height: 1.8em; padding-right: 10px; text-align: justify; } .poets-body-post b { font-weight: 700; color: #ad9c80; letter-spacing: 2px; } .poets-body-post i { color: #ad9c80; letter-spacing: 2px; } .poets-body-facts { margin-top: 20px; text-align: center; font-size: 10px; text-transform: uppercase; font-weight: 700; } .poets-container *::-webkit-scrollbar { width: 8px; height: 8px; } .poets-container *::-webkit-scrollbar-track { background: none; } .poets-container *::-webkit-scrollbar-thumb { background: #2e2a26; box-shadow: inset 1px 1px 2px rgba(0,0,0,.1); } .poets-container *::-webkit-scrollbar-button { width: 0px; height: 0px;}</style><br />
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<div class="poets-wrapper"><div class="poets-container"><div class="poets-header">
      <div class="poets-border1"></div><div class="poets-border2"></div><div class="poets-header-wrapper">
        <div class="poets-header-charakter">HEIMLICHE LIEBE</div>
        <div>—</div>
        <div class="poets-header-szenentitel">amorem meum tecum porta et sit lux tua</div>
      </div></div>
    <div class="poets-body">
<br />
<div class="poets-body-post">
<center><div class="poets-header-charakter"><u>WER SUCHT?</u></div></center><br />
<b>« Nereis Antonia Verbella • 18 Jahre • Sklavin • Römerin</b><img src="https://s1.directupload.eu/images/user/251117/fsepbmx9.gif" style="height: 60px; width: 60px; border: 1px solid #ad9c80; padding: 5px; margin-left: 18px; margin-top: 8px; float: right;"><br />
Mit erst sechs Jahren wurde Nereis von ihrem Vater beim Losverfahren zur Verfügung gestellt, aus dem sich die Priesterinnen der Vesta, die Vestalinnen, herauskristallisierten. Das Mädchen wurde schon früh zur Askese verpflichtet, welches auch die Keuschheit beinhaltete. Dafür genoss sie jedoch weit über die damaligen Frauenrechte hinaus Privilegien, wie das Besitzen von Eigentum. Während ihre ältere Schwester hin und wieder gegen den Vater aufbegehrte, war Nereis schon immer sehr folgsam und ordnete sich unter, jedoch nicht, um sich vom selbständigen Denken zu verabschieden. Sie liebt es, Sachbücher zu lesen und sich z.B. im Zwölftafelgesetz fortzubilden. Aber auch die häuslichen Fähigkeiten wie Putzen und Kochen lernte sie als Priesterin. Sie war dafür verantwortlich, Wasser aus der Quelle der Egeria zu holen. Nachdem sie dabei von einem Liktor geschändet und entehrt worden war, fiel sie in ihrem sozialen Status erheblich. Sie verlor ihren Besitz (dieser wurde an die Familie zurückgegeben) und verdankt es Marcus Tullius Cicero, dass sie nicht zum Tode durch lebendiges vergraben verurteilt wurde. Stattdessen wurde sie auf die Straßen Roms entlassen und baute eine Freundschaft zu Arishat, einer Hebamme und Heilerin, auf. Sie war geächtet und arm, doch sie war zumindest in ihren Augen, frei. Dies änderte sich, als ihr Vater vom Patria Potestas Gebrauch machte und sie an seinen Bruder übergab. Der Ruf der Familie hatte schließlich dadurch bereits gelitten Nun arbeitet Nereis für Marcus Antonius und ist erneut ihrer Freiheit beraubt.<br />
<i>Avatar: Alexandra Dowling</i><br /><br />
<br />
<center><div class="poets-header-charakter"><u>WER WIRD GESUCHT?</u></div></center><br />
<b>« Lucius Vipsanius Athamus • 24 Jahre • Ehem. Offizier, jetzt Gladiator • Römer</b><img src="https://s1.directupload.eu/images/user/251117/uzoq57ag.gif" style="height: 60px; width: 60px; border: 1px solid #ad9c80; padding: 5px; margin-right: 18px; margin-top: 8px; float: left;"><br />
Lucius ist der jüngere Bruder des Marcus Vipsanius Agrippa, welcher wiederum ein starker Anhänger von Gaius Octavius, dem späteren Kaiser Augustus, ist. Wie Octavius war Marcus Vipsanius Agrippa ein ebenso starker Anhänger Caesars und unterstützte ihn bei seinen Schlachten. Er ist allerdings eher ein Vertreter der Optimaten, was einen späteren Konflikt mit Marcus Antonius mit sich brachte. Lucius stellte sich allerdings beim Kampf gegen die Pompeianer gegen seinen älteren Bruder und ging mit Marcus Portius Cato nach Africa, bis er gefangen genommen wurde. Dank Octavius wurde Lucius begnadigt, während die Populares seinen Tod forderten. Doch frei war er deshalb noch lange nicht, denn er kam als Gladiator in den Ludus in Ostia und kämpft seitdem in der Arena. Er ist ein Anhänger der konservativen Senataristokratie und hat damit Marcus Tullius Cicero auf seiner Seite.<br />
<i>Avatar: Henry Cavill?</i><br /><br />
<br />
<center><div class="poets-header-charakter"><u>BEZIEHUNG & PLANUNG</u></div></center><br />
Ich wünsche mir für Nereis einen Gefährten, also ein zukünftiges <i>Pairing</i> voller Komplikationen und Dramen, womit ich aber nicht überstürzen möchte. Ich gebe Dingen gern Raum und Zeit sich authentisch entwickeln zu können. Als zentralen Punkt kann ich mir gut eine ehrenhafte Entlassung oder einen Freikauf vorstellen. Wer ihn dann wie kauft, kann man besprechen und es gibt sicherlich interessante Verbindungsmöglichkeiten. Vielleicht lässt sich auch ein Zusammenhang zu der gewünschten Schwächung des Hauses der Antonier herstellen? Was mir sehr am Herzen liegt, wäre, dass ihre Verbindung sich langsam entwickelt. Als Einstieg wäre da sicherlich die Heilung der Wunden im Ludus durch eine Heilerin (Arishat) möglich, der Nereis nach wie vor gerne zur Hand geht um etwas bewirken zu können. Ihre Identität muss dabei jedoch streng geheim bleiben, was zusätzlich Schwierigkeiten mit sich bringen könnte. Neben der Gefangenschaft als Gladiator ist auch Nereis Position als Sklavin im Haus von Marcus Antonius äußerst fragil. Auch hier gibt es bestimmt einige Möglichkeiten, Dramen zu entwickeln. Generell freue ich mich bei solchen Planungen auch immer auf Input vom Playpartner um gemeinsam etwas entstehen zu lassen.<br /><br />
<br />
<center><div class="poets-header-charakter"><u>SONSTIGES</u></div></center><br />
Der Avatar ist nur ein Vorschlag, ebenso wie Beruf und Alter. Lediglich der Name sollte so übernommen werden, da er geschichtlich fixiert ist. Beim Avatar hätte ich gern ein Vetorecht, aber wenn dir der Vorschlag nicht zusagt, finden wir sicherlich auch jemand, der uns beiden gefällt. Man kann bei mir mit regelmäßigen Posts in einem Zwei-Wochen-Rhythmus rechnen, oftmals aber auch eher. Bei der Länge bin ich sehr flexibel, hängt sie für mich vom Thema und von der Posthäufigkeit ab, im Durchschnitt sind es grob 3.000 Zeichen. Postmarathons mag ich auch, so bringt man die gemeinsame Geschichte voran. Insgesamt lasse ich mir für Charakterentwicklung jedoch sehr viel Zeit. Wenn dich das Gesuch anspricht, melde dich gern!<br /><br />
</div></div></div></div>
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ins CSB:</span><br />
Ja]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<style>/*the tortured poets code by cassiopeia*/ @import url('https://fonts.googleapis.com/css2?family=Times+New+Roman:ital,wght@0,100..900;1,100..900&family=Libre+Caslon+Text:ital,wght@0,400;0,700;1,400&display=swap'); .poets-wrapper { display: flex; justify-content: center; } .poets-container { width: 500px; background: url('https://s1.directupload.eu/images/user/251117/wvvdgiyi.png'); //background-color: #171413; color: #75706c; padding: 50px; font-family: 'Timew New Roman'; font-size: 13px; } .poets-header { display: grid; grid-template-columns: 20px 460px 20px; grid-template-rows: 20px 260px 20px; font-family: 'Libre Caslon Text'; letter-spacing: -2px; color: #ad9c80; } .poets-border1 { grid-column: 1 / 4; grid-row: 2 / 3; outline: 1px solid #75706c; } .poets-border2 { grid-column: 2 / 3; grid-row: 1 / 4; outline: 1px solid #75706c; } .poets-header-wrapper { grid-column: 2 / 3; grid-row: 2 / 3; display: flex; flex-direction: column; justify-content: center; align-items: center; gap: 10px; } .poets-header-charakter { text-transform: uppercase; letter-spacing: 3px; font-size: 13px; font-weight: 700; } .poets-header-szenentitel { font-style: italic; font-size: 25px; } .poets-body { margin-top: 30px; } .poets-body-post { height: 520px; overflow: auto; line-height: 1.8em; padding-right: 10px; text-align: justify; } .poets-body-post b { font-weight: 700; color: #ad9c80; letter-spacing: 2px; } .poets-body-post i { color: #ad9c80; letter-spacing: 2px; } .poets-body-facts { margin-top: 20px; text-align: center; font-size: 10px; text-transform: uppercase; font-weight: 700; } .poets-container *::-webkit-scrollbar { width: 8px; height: 8px; } .poets-container *::-webkit-scrollbar-track { background: none; } .poets-container *::-webkit-scrollbar-thumb { background: #2e2a26; box-shadow: inset 1px 1px 2px rgba(0,0,0,.1); } .poets-container *::-webkit-scrollbar-button { width: 0px; height: 0px;}</style><br />
<br />
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<div class="poets-wrapper"><div class="poets-container"><div class="poets-header">
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        <div class="poets-header-charakter">HEIMLICHE LIEBE</div>
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        <div class="poets-header-szenentitel">amorem meum tecum porta et sit lux tua</div>
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<center><div class="poets-header-charakter"><u>WER SUCHT?</u></div></center><br />
<b>« Nereis Antonia Verbella • 18 Jahre • Sklavin • Römerin</b><img src="https://s1.directupload.eu/images/user/251117/fsepbmx9.gif" style="height: 60px; width: 60px; border: 1px solid #ad9c80; padding: 5px; margin-left: 18px; margin-top: 8px; float: right;"><br />
Mit erst sechs Jahren wurde Nereis von ihrem Vater beim Losverfahren zur Verfügung gestellt, aus dem sich die Priesterinnen der Vesta, die Vestalinnen, herauskristallisierten. Das Mädchen wurde schon früh zur Askese verpflichtet, welches auch die Keuschheit beinhaltete. Dafür genoss sie jedoch weit über die damaligen Frauenrechte hinaus Privilegien, wie das Besitzen von Eigentum. Während ihre ältere Schwester hin und wieder gegen den Vater aufbegehrte, war Nereis schon immer sehr folgsam und ordnete sich unter, jedoch nicht, um sich vom selbständigen Denken zu verabschieden. Sie liebt es, Sachbücher zu lesen und sich z.B. im Zwölftafelgesetz fortzubilden. Aber auch die häuslichen Fähigkeiten wie Putzen und Kochen lernte sie als Priesterin. Sie war dafür verantwortlich, Wasser aus der Quelle der Egeria zu holen. Nachdem sie dabei von einem Liktor geschändet und entehrt worden war, fiel sie in ihrem sozialen Status erheblich. Sie verlor ihren Besitz (dieser wurde an die Familie zurückgegeben) und verdankt es Marcus Tullius Cicero, dass sie nicht zum Tode durch lebendiges vergraben verurteilt wurde. Stattdessen wurde sie auf die Straßen Roms entlassen und baute eine Freundschaft zu Arishat, einer Hebamme und Heilerin, auf. Sie war geächtet und arm, doch sie war zumindest in ihren Augen, frei. Dies änderte sich, als ihr Vater vom Patria Potestas Gebrauch machte und sie an seinen Bruder übergab. Der Ruf der Familie hatte schließlich dadurch bereits gelitten Nun arbeitet Nereis für Marcus Antonius und ist erneut ihrer Freiheit beraubt.<br />
<i>Avatar: Alexandra Dowling</i><br /><br />
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<center><div class="poets-header-charakter"><u>WER WIRD GESUCHT?</u></div></center><br />
<b>« Lucius Vipsanius Athamus • 24 Jahre • Ehem. Offizier, jetzt Gladiator • Römer</b><img src="https://s1.directupload.eu/images/user/251117/uzoq57ag.gif" style="height: 60px; width: 60px; border: 1px solid #ad9c80; padding: 5px; margin-right: 18px; margin-top: 8px; float: left;"><br />
Lucius ist der jüngere Bruder des Marcus Vipsanius Agrippa, welcher wiederum ein starker Anhänger von Gaius Octavius, dem späteren Kaiser Augustus, ist. Wie Octavius war Marcus Vipsanius Agrippa ein ebenso starker Anhänger Caesars und unterstützte ihn bei seinen Schlachten. Er ist allerdings eher ein Vertreter der Optimaten, was einen späteren Konflikt mit Marcus Antonius mit sich brachte. Lucius stellte sich allerdings beim Kampf gegen die Pompeianer gegen seinen älteren Bruder und ging mit Marcus Portius Cato nach Africa, bis er gefangen genommen wurde. Dank Octavius wurde Lucius begnadigt, während die Populares seinen Tod forderten. Doch frei war er deshalb noch lange nicht, denn er kam als Gladiator in den Ludus in Ostia und kämpft seitdem in der Arena. Er ist ein Anhänger der konservativen Senataristokratie und hat damit Marcus Tullius Cicero auf seiner Seite.<br />
<i>Avatar: Henry Cavill?</i><br /><br />
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<center><div class="poets-header-charakter"><u>BEZIEHUNG & PLANUNG</u></div></center><br />
Ich wünsche mir für Nereis einen Gefährten, also ein zukünftiges <i>Pairing</i> voller Komplikationen und Dramen, womit ich aber nicht überstürzen möchte. Ich gebe Dingen gern Raum und Zeit sich authentisch entwickeln zu können. Als zentralen Punkt kann ich mir gut eine ehrenhafte Entlassung oder einen Freikauf vorstellen. Wer ihn dann wie kauft, kann man besprechen und es gibt sicherlich interessante Verbindungsmöglichkeiten. Vielleicht lässt sich auch ein Zusammenhang zu der gewünschten Schwächung des Hauses der Antonier herstellen? Was mir sehr am Herzen liegt, wäre, dass ihre Verbindung sich langsam entwickelt. Als Einstieg wäre da sicherlich die Heilung der Wunden im Ludus durch eine Heilerin (Arishat) möglich, der Nereis nach wie vor gerne zur Hand geht um etwas bewirken zu können. Ihre Identität muss dabei jedoch streng geheim bleiben, was zusätzlich Schwierigkeiten mit sich bringen könnte. Neben der Gefangenschaft als Gladiator ist auch Nereis Position als Sklavin im Haus von Marcus Antonius äußerst fragil. Auch hier gibt es bestimmt einige Möglichkeiten, Dramen zu entwickeln. Generell freue ich mich bei solchen Planungen auch immer auf Input vom Playpartner um gemeinsam etwas entstehen zu lassen.<br /><br />
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<center><div class="poets-header-charakter"><u>SONSTIGES</u></div></center><br />
Der Avatar ist nur ein Vorschlag, ebenso wie Beruf und Alter. Lediglich der Name sollte so übernommen werden, da er geschichtlich fixiert ist. Beim Avatar hätte ich gern ein Vetorecht, aber wenn dir der Vorschlag nicht zusagt, finden wir sicherlich auch jemand, der uns beiden gefällt. Man kann bei mir mit regelmäßigen Posts in einem Zwei-Wochen-Rhythmus rechnen, oftmals aber auch eher. Bei der Länge bin ich sehr flexibel, hängt sie für mich vom Thema und von der Posthäufigkeit ab, im Durchschnitt sind es grob 3.000 Zeichen. Postmarathons mag ich auch, so bringt man die gemeinsame Geschichte voran. Insgesamt lasse ich mir für Charakterentwicklung jedoch sehr viel Zeit. Wenn dich das Gesuch anspricht, melde dich gern!<br /><br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ins CSB:</span><br />
Ja]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[facemus historia]]></title>
			<link>https://odietamo.bplaced.net/riseandfall/showthread.php?tid=2934</link>
			<pubDate>Mon, 17 Nov 2025 11:22:45 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://odietamo.bplaced.net/riseandfall/member.php?action=profile&uid=360">Nereis Antonia Verbella</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://odietamo.bplaced.net/riseandfall/showthread.php?tid=2934</guid>
			<description><![CDATA[<style>/*the tortured poets code by cassiopeia*/ @import url('https://fonts.googleapis.com/css2?family=Times+New+Roman:ital,wght@0,100..900;1,100..900&family=Libre+Caslon+Text:ital,wght@0,400;0,700;1,400&display=swap'); .poets-wrapper { display: flex; justify-content: center; } .poets-container { width: 500px; background: url('https://s1.directupload.eu/images/user/251117/wvvdgiyi.png'); //background-color: #171413; color: #75706c; padding: 50px; font-family: 'Timew New Roman'; font-size: 13px; } .poets-header { display: grid; grid-template-columns: 20px 460px 20px; grid-template-rows: 20px 260px 20px; font-family: 'Libre Caslon Text'; letter-spacing: -2px; color: #ad9c80; } .poets-border1 { grid-column: 1 / 4; grid-row: 2 / 3; outline: 1px solid #75706c; } .poets-border2 { grid-column: 2 / 3; grid-row: 1 / 4; outline: 1px solid #75706c; } .poets-header-wrapper { grid-column: 2 / 3; grid-row: 2 / 3; display: flex; flex-direction: column; justify-content: center; align-items: center; gap: 10px; } .poets-header-charakter { text-transform: uppercase; letter-spacing: 3px; font-size: 13px; font-weight: 700; } .poets-header-szenentitel { font-style: italic; font-size: 25px; } .poets-body { margin-top: 30px; } .poets-body-post { height: 520px; overflow: auto; line-height: 1.8em; padding-right: 10px; text-align: justify; } .poets-body-post b { font-weight: 700; color: #ad9c80; letter-spacing: 2px; } .poets-body-post i { color: #ad9c80; letter-spacing: 2px; } .poets-body-facts { margin-top: 20px; text-align: center; font-size: 10px; text-transform: uppercase; font-weight: 700; } .poets-container *::-webkit-scrollbar { width: 8px; height: 8px; } .poets-container *::-webkit-scrollbar-track { background: none; } .poets-container *::-webkit-scrollbar-thumb { background: #2e2a26; box-shadow: inset 1px 1px 2px rgba(0,0,0,.1); } .poets-container *::-webkit-scrollbar-button { width: 0px; height: 0px;}</style><br />
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<div class="poets-wrapper"><div class="poets-container"><div class="poets-header">
      <div class="poets-border1"></div><div class="poets-border2"></div><div class="poets-header-wrapper">
        <div class="poets-header-charakter">FAMILY</div>
        <div>—</div>
        <div class="poets-header-szenentitel">facemus historia</div>
      </div></div>
    <div class="poets-body">
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<div class="poets-body-post">
<center><div class="poets-header-charakter"><u>WER SUCHT?</u></div></center><br />
<b>« Nereis Antonia Verbella • 18 Jahre • Sklavin • Römerin</b><img src="https://s1.directupload.eu/images/user/251117/fsepbmx9.gif" style="height: 60px; width: 60px; border: 1px solid #ad9c80; padding: 5px; margin-left: 18px; margin-top: 8px; float: right;"><br />
Mit erst sechs Jahren wurde Nereis von ihrem Vater beim Losverfahren zur Verfügung gestellt, aus dem sich die Priesterinnen der Vesta, die Vestalinnen, herauskristallisierten. Das Mädchen wurde schon früh zur Askese verpflichtet, welches auch die Keuschheit beinhaltete. Dafür genoss sie jedoch weit über die damaligen Frauenrechte hinaus Privilegien, wie das Besitzen von Eigentum. Während ihre ältere Schwester hin und wieder gegen den Vater aufbegehrte, war Nereis schon immer sehr folgsam und ordnete sich unter, jedoch nicht, um sich vom selbständigen Denken zu verabschieden. Sie liebt es, Sachbücher zu lesen und sich z.B. im Zwölftafelgesetz fortzubilden. Aber auch die häuslichen Fähigkeiten wie Putzen und Kochen lernte sie als Priesterin. Sie war dafür verantwortlich, Wasser aus der Quelle der Egeria zu holen. Nachdem sie dabei von einem Liktor geschändet und entehrt worden war, fiel sie in ihrem sozialen Status erheblich. Sie verlor ihren Besitz (dieser wurde an die Familie zurückgegeben) und verdankt es Marcus Tullius Cicero, dass sie nicht zum Tode durch lebendiges vergraben verurteilt wurde. Stattdessen wurde sie auf die Straßen Roms entlassen und baute eine Freundschaft zu Arishat, einer Hebamme und Heilerin, auf. Sie war geächtet und arm, doch sie war zumindest in ihren Augen, frei. Dies änderte sich, als ihr Vater vom Patria Potestas Gebrauch machte und sie an seinen Bruder übergab. Der Ruf der Familie hatte schließlich dadurch bereits gelitten Nun arbeitet Nereis für Marcus Antonius und ist erneut ihrer Freiheit beraubt.<br />
<i>Avatar: Alexandra Dowling</i><br /><br />
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<center><div class="poets-header-charakter"><u>WER WIRD GESUCHT?</u></div></center><br />
<b>« Gaius Antonius • 40 Jahre • Stadtprätor • Römer</b><img src="https://s1.directupload.eu/images/user/251117/qkh82c8k.gif" style="height: 60px; width: 60px; border: 1px solid #ad9c80; padding: 5px; margin-right: 18px; margin-top: 8px; float: left;"><br />
Gaius Antonius ist der zweite Sohn des Marcus Antonius Creticus und somit der jüngere Bruder des Triumvirn und späteren Gegners Octavians, Marcus Antonius. Gaius lebte, ohne große, elterliche Führung in einer Mischung aus Skandalen, Gelagen und Spielen. Seiner Frau war er noch nie treu, doch während sie ihre gehobene Position genoss, tolerierte sie dafür auch seinen unsteten Lebensstil. Als Legat unter Caesar verteidigte er zwar Pompeji, war jedoch vor sieben Jahren nach seiner Festsetzung auf Curicta gezwungen aufzugeben. Er kehrte nach Rom zurück und bekleidet seit zwei Jahren das Amt des Praetors. Er ist unterstützt das Triumvirn und möchte den Einfluss einer Familie erhalten. Sein ganzer Stolz ist sein Sohn Valerius, welcher sich als Feldheer die Gunst des Vaters erwirbt. Seine Töchter weiß Gaius wohl versorgt, worüber er ganz froh ist. Seit seine Tochter als Vestalin entehrt ist, hat er mit ihr gebrochen und lehnt sie als Tochter ab. Er ist ein starker Anhänger der Patria Potestas und erzog seine Kinder mit harter Hand.<br />
<i>Avatar: Rufus Sewell?</i><br /><br />
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<b>« Proserpina Antonia Tristitia • 39 Jahre • Ehefrau • Römerin</b><img src="https://s1.directupload.eu/images/user/251117/bo8bp9kv.gif" style="height: 60px; width: 60px; border: 1px solid #ad9c80; padding: 5px; margin-right: 18px; margin-top: 8px; float: left;"><br />
Schon immer recht melancholisch und nachdenklich, trug Proserpina ihr Cognomen davon als sie als Mädchen nur wenig lächelte. Sie war bekümmert, dass sie nur einem Sohn das Leben schenkte und ihre drei anderen Kinder Mädchen waren, von denen eins sogar kurz nach der Geburt starb und sie danach nicht mehr gebären konnte. Während sie ihren Mann darin unterstützte, ihre ältere Tochter gewinnbringend verheiraten konnte, trug sie den Beschluss schon früh Nereis in die Dienste von Vesta zu schicken um den Ruf der Familie noch diversifizierter zu stärken. Die Beziehung der beiden zerbrach daher schon recht früh und ihre Mutter begnügte sich damit, ihre Tochter in den Händen des Tempels sicher zu wissen. Nach der Schändung und dem darauffolgenden Prozess distanzierte sie sich von ihrer Tochter, in der Sorge, dass der Ruf der Familie beschädigt werden könnte. Anders als ihr Mann ging sie nicht von einem gezielten Entmachten ihrer Tochter aus, um an ihr Besitztum zu kommen. Obwohl sie in der Öffentlichkeit eher dezent auftritt, zieht sie gern im Hintergrund die Fäden.<br />
<i>Avatar: Lena Headey?</i><br /><br />
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<b>« Valerius Antonius Fortis • 21 Jahre • Feldherr • Römer</b><img src="https://s1.directupload.eu/images/user/251117/4y6a9bru.gif" style="height: 60px; width: 60px; border: 1px solid #ad9c80; padding: 5px; margin-right: 18px; margin-top: 8px; float: left;"><br />
Er tritt das Erbe seines Vaters an wurde darauf schon seit früher Kindheit vorbereitet. Als einziger Sohn ist er der Hoffnungsträger der Familie. Seinem Vater ist es jedoch wichtig, dass sein Sohn seine Kraft und körperliche Überlegenheit als Feldherr nutzt, bevor er ihn in die Politik einführt. Valerius hatte große Stücke auf Nereis gehalten, da er ebenso an der Erhaltung des guten Rufes seiner Familie interessiert ist. Nach der Tat war er enttäuscht von ihr und ließ sie dies spüren, wenngleich er ihr die Geschwisterschaft nicht kündigte. Doch er hält sich von ihr fern, da er unter zu großem Druck seines Vaters steht. Aktuell ist er auf Befehl seines Vaters in Mutina und nimmt dort an der Eroberungsschlacht teil.<br />
<i>Avatar: Nicholas Hoult?</i><br /><br />
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<b>« Caecilia Antonia Famosa • 20 Jahre • Hausfrau • Römerin</b><img src="https://s1.directupload.eu/images/user/251117/u6iguhwd.gif" style="height: 60px; width: 60px; border: 1px solid #ad9c80; padding: 5px; margin-right: 18px; margin-top: 8px; float: left;"><br />
Caecilia ist eine etwas eitle, junge Dame, die das Glück hatte mit einem lukrativen Mann verheiratet zu werden. Sie gebar ihm bereits einen Sohn. Sie ist stolz auf ihre Familie Gens Antonia, schwatzt aber manchmal zu viel und Schweigen stünde ihr zeitweise deutlich besser. Doch sie durchblickt auch die Strukturen in der römischen Gesellschaft und hat dabei ein gutes Näschen für Skandale und Schwachstellen. Sie mag Aufmerksamkeit und mit Schmuck kann man sie teilweise von moralisch fragwürdigen Ansichten überzeugen, denn für sie ist jeder käuflich – es kommt nur auf den Preis an. Ihre Spitzzüngigkeit als Frau kommt nicht bei allen gut an, weshalb sie als Kind oft von ihrem Vater in ihre Schranken gewiesen wurde. Seit der Entehrung ihrer jüngeren Schwester ist sie unschlüssig, wie sie zu ihr stehen soll. Der Druck ihrer Familie, sich von ihr fern zu halten, ist groß. Doch auf der anderen Seite hat Caecilia sich nur selten an Konventionen und Vorgaben gehalten, so dass sie immer noch heimlich Kontakt zu Nereis pflegt. Diese ist darüber sehr froh, da Caecilia die letzte Verbindung zu ihren engsten Verwandten ist.<br />
<i>Avatar: Emily Browning?</i><br /><br />
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<center><div class="poets-header-charakter"><u>BEZIEHUNG & PLANUNG</u></div></center><br />
Konkret ist noch nichts geplant, ich könnte mir aber Familienkonflikte sehr gut vorstellen. Während Gaius Antonius ein treuer Anhänger von Ceasar und seines Bruders ist, ist Caecilia mit einem Anhänger Octavians verheiratet. Dies könnte – im Hinblick auf den Konflikt innerhalb des Triumvirns – für Probleme sorgen. Vielleicht hinterfragt auch Valerius irgendwann die Autorität seines Vaters – oder aber er setzt diese noch entschlossener um als er selbst? Da ist der Fantasie keine Grenzen gesetzt. Nereis wurde zwar an Marcus Antonius abgegeben, ist jedoch eine Unterstützerin des Senats und lehnt damit den Krieg gegen das Partherreich, neben ihrer ohnehin pazifistischen Grundhaltung, ab.<br /><br />
<br />
<center><div class="poets-header-charakter"><u>SONSTIGES</u></div></center><br />
Ich suche die Familie um Nereis herum, da ich denke, dass hier Intrigen und Korruption sehr gut ausgespielt werden kann. Die Avatare sowie die Namen und Berufe sind (bis auf die des Gaius Antonius, da geschichtlicher Charakter) frei wählbar. Sie sollten aber zum Charakter an sich passen. Man kann bei mir mit regelmäßigen Posts in einem Zwei-Wochen-Rhythmus rechnen, oftmals aber auch eher. Bei der Länge bin ich sehr flexibel, hängt sie für mich vom Thema und von der Posthäufigkeit ab, im Durchschnitt sind es grob 3.000 Zeichen. Postmarathons mag ich auch, so bringt man die gemeinsame Geschichte voran. Insgesamt lasse ich mir für Charakterentwicklung jedoch sehr viel Zeit. Wenn dich eines der Gesuche anspricht, melde dich gern!<br /><br />
</div></div></div></div>
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ins SG:</span><br />
Ja]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<style>/*the tortured poets code by cassiopeia*/ @import url('https://fonts.googleapis.com/css2?family=Times+New+Roman:ital,wght@0,100..900;1,100..900&family=Libre+Caslon+Text:ital,wght@0,400;0,700;1,400&display=swap'); .poets-wrapper { display: flex; justify-content: center; } .poets-container { width: 500px; background: url('https://s1.directupload.eu/images/user/251117/wvvdgiyi.png'); //background-color: #171413; color: #75706c; padding: 50px; font-family: 'Timew New Roman'; font-size: 13px; } .poets-header { display: grid; grid-template-columns: 20px 460px 20px; grid-template-rows: 20px 260px 20px; font-family: 'Libre Caslon Text'; letter-spacing: -2px; color: #ad9c80; } .poets-border1 { grid-column: 1 / 4; grid-row: 2 / 3; outline: 1px solid #75706c; } .poets-border2 { grid-column: 2 / 3; grid-row: 1 / 4; outline: 1px solid #75706c; } .poets-header-wrapper { grid-column: 2 / 3; grid-row: 2 / 3; display: flex; flex-direction: column; justify-content: center; align-items: center; gap: 10px; } .poets-header-charakter { text-transform: uppercase; letter-spacing: 3px; font-size: 13px; font-weight: 700; } .poets-header-szenentitel { font-style: italic; font-size: 25px; } .poets-body { margin-top: 30px; } .poets-body-post { height: 520px; overflow: auto; line-height: 1.8em; padding-right: 10px; text-align: justify; } .poets-body-post b { font-weight: 700; color: #ad9c80; letter-spacing: 2px; } .poets-body-post i { color: #ad9c80; letter-spacing: 2px; } .poets-body-facts { margin-top: 20px; text-align: center; font-size: 10px; text-transform: uppercase; font-weight: 700; } .poets-container *::-webkit-scrollbar { width: 8px; height: 8px; } .poets-container *::-webkit-scrollbar-track { background: none; } .poets-container *::-webkit-scrollbar-thumb { background: #2e2a26; box-shadow: inset 1px 1px 2px rgba(0,0,0,.1); } .poets-container *::-webkit-scrollbar-button { width: 0px; height: 0px;}</style><br />
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        <div class="poets-header-szenentitel">facemus historia</div>
      </div></div>
    <div class="poets-body">
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<center><div class="poets-header-charakter"><u>WER SUCHT?</u></div></center><br />
<b>« Nereis Antonia Verbella • 18 Jahre • Sklavin • Römerin</b><img src="https://s1.directupload.eu/images/user/251117/fsepbmx9.gif" style="height: 60px; width: 60px; border: 1px solid #ad9c80; padding: 5px; margin-left: 18px; margin-top: 8px; float: right;"><br />
Mit erst sechs Jahren wurde Nereis von ihrem Vater beim Losverfahren zur Verfügung gestellt, aus dem sich die Priesterinnen der Vesta, die Vestalinnen, herauskristallisierten. Das Mädchen wurde schon früh zur Askese verpflichtet, welches auch die Keuschheit beinhaltete. Dafür genoss sie jedoch weit über die damaligen Frauenrechte hinaus Privilegien, wie das Besitzen von Eigentum. Während ihre ältere Schwester hin und wieder gegen den Vater aufbegehrte, war Nereis schon immer sehr folgsam und ordnete sich unter, jedoch nicht, um sich vom selbständigen Denken zu verabschieden. Sie liebt es, Sachbücher zu lesen und sich z.B. im Zwölftafelgesetz fortzubilden. Aber auch die häuslichen Fähigkeiten wie Putzen und Kochen lernte sie als Priesterin. Sie war dafür verantwortlich, Wasser aus der Quelle der Egeria zu holen. Nachdem sie dabei von einem Liktor geschändet und entehrt worden war, fiel sie in ihrem sozialen Status erheblich. Sie verlor ihren Besitz (dieser wurde an die Familie zurückgegeben) und verdankt es Marcus Tullius Cicero, dass sie nicht zum Tode durch lebendiges vergraben verurteilt wurde. Stattdessen wurde sie auf die Straßen Roms entlassen und baute eine Freundschaft zu Arishat, einer Hebamme und Heilerin, auf. Sie war geächtet und arm, doch sie war zumindest in ihren Augen, frei. Dies änderte sich, als ihr Vater vom Patria Potestas Gebrauch machte und sie an seinen Bruder übergab. Der Ruf der Familie hatte schließlich dadurch bereits gelitten Nun arbeitet Nereis für Marcus Antonius und ist erneut ihrer Freiheit beraubt.<br />
<i>Avatar: Alexandra Dowling</i><br /><br />
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<center><div class="poets-header-charakter"><u>WER WIRD GESUCHT?</u></div></center><br />
<b>« Gaius Antonius • 40 Jahre • Stadtprätor • Römer</b><img src="https://s1.directupload.eu/images/user/251117/qkh82c8k.gif" style="height: 60px; width: 60px; border: 1px solid #ad9c80; padding: 5px; margin-right: 18px; margin-top: 8px; float: left;"><br />
Gaius Antonius ist der zweite Sohn des Marcus Antonius Creticus und somit der jüngere Bruder des Triumvirn und späteren Gegners Octavians, Marcus Antonius. Gaius lebte, ohne große, elterliche Führung in einer Mischung aus Skandalen, Gelagen und Spielen. Seiner Frau war er noch nie treu, doch während sie ihre gehobene Position genoss, tolerierte sie dafür auch seinen unsteten Lebensstil. Als Legat unter Caesar verteidigte er zwar Pompeji, war jedoch vor sieben Jahren nach seiner Festsetzung auf Curicta gezwungen aufzugeben. Er kehrte nach Rom zurück und bekleidet seit zwei Jahren das Amt des Praetors. Er ist unterstützt das Triumvirn und möchte den Einfluss einer Familie erhalten. Sein ganzer Stolz ist sein Sohn Valerius, welcher sich als Feldheer die Gunst des Vaters erwirbt. Seine Töchter weiß Gaius wohl versorgt, worüber er ganz froh ist. Seit seine Tochter als Vestalin entehrt ist, hat er mit ihr gebrochen und lehnt sie als Tochter ab. Er ist ein starker Anhänger der Patria Potestas und erzog seine Kinder mit harter Hand.<br />
<i>Avatar: Rufus Sewell?</i><br /><br />
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<b>« Proserpina Antonia Tristitia • 39 Jahre • Ehefrau • Römerin</b><img src="https://s1.directupload.eu/images/user/251117/bo8bp9kv.gif" style="height: 60px; width: 60px; border: 1px solid #ad9c80; padding: 5px; margin-right: 18px; margin-top: 8px; float: left;"><br />
Schon immer recht melancholisch und nachdenklich, trug Proserpina ihr Cognomen davon als sie als Mädchen nur wenig lächelte. Sie war bekümmert, dass sie nur einem Sohn das Leben schenkte und ihre drei anderen Kinder Mädchen waren, von denen eins sogar kurz nach der Geburt starb und sie danach nicht mehr gebären konnte. Während sie ihren Mann darin unterstützte, ihre ältere Tochter gewinnbringend verheiraten konnte, trug sie den Beschluss schon früh Nereis in die Dienste von Vesta zu schicken um den Ruf der Familie noch diversifizierter zu stärken. Die Beziehung der beiden zerbrach daher schon recht früh und ihre Mutter begnügte sich damit, ihre Tochter in den Händen des Tempels sicher zu wissen. Nach der Schändung und dem darauffolgenden Prozess distanzierte sie sich von ihrer Tochter, in der Sorge, dass der Ruf der Familie beschädigt werden könnte. Anders als ihr Mann ging sie nicht von einem gezielten Entmachten ihrer Tochter aus, um an ihr Besitztum zu kommen. Obwohl sie in der Öffentlichkeit eher dezent auftritt, zieht sie gern im Hintergrund die Fäden.<br />
<i>Avatar: Lena Headey?</i><br /><br />
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<b>« Valerius Antonius Fortis • 21 Jahre • Feldherr • Römer</b><img src="https://s1.directupload.eu/images/user/251117/4y6a9bru.gif" style="height: 60px; width: 60px; border: 1px solid #ad9c80; padding: 5px; margin-right: 18px; margin-top: 8px; float: left;"><br />
Er tritt das Erbe seines Vaters an wurde darauf schon seit früher Kindheit vorbereitet. Als einziger Sohn ist er der Hoffnungsträger der Familie. Seinem Vater ist es jedoch wichtig, dass sein Sohn seine Kraft und körperliche Überlegenheit als Feldherr nutzt, bevor er ihn in die Politik einführt. Valerius hatte große Stücke auf Nereis gehalten, da er ebenso an der Erhaltung des guten Rufes seiner Familie interessiert ist. Nach der Tat war er enttäuscht von ihr und ließ sie dies spüren, wenngleich er ihr die Geschwisterschaft nicht kündigte. Doch er hält sich von ihr fern, da er unter zu großem Druck seines Vaters steht. Aktuell ist er auf Befehl seines Vaters in Mutina und nimmt dort an der Eroberungsschlacht teil.<br />
<i>Avatar: Nicholas Hoult?</i><br /><br />
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<b>« Caecilia Antonia Famosa • 20 Jahre • Hausfrau • Römerin</b><img src="https://s1.directupload.eu/images/user/251117/u6iguhwd.gif" style="height: 60px; width: 60px; border: 1px solid #ad9c80; padding: 5px; margin-right: 18px; margin-top: 8px; float: left;"><br />
Caecilia ist eine etwas eitle, junge Dame, die das Glück hatte mit einem lukrativen Mann verheiratet zu werden. Sie gebar ihm bereits einen Sohn. Sie ist stolz auf ihre Familie Gens Antonia, schwatzt aber manchmal zu viel und Schweigen stünde ihr zeitweise deutlich besser. Doch sie durchblickt auch die Strukturen in der römischen Gesellschaft und hat dabei ein gutes Näschen für Skandale und Schwachstellen. Sie mag Aufmerksamkeit und mit Schmuck kann man sie teilweise von moralisch fragwürdigen Ansichten überzeugen, denn für sie ist jeder käuflich – es kommt nur auf den Preis an. Ihre Spitzzüngigkeit als Frau kommt nicht bei allen gut an, weshalb sie als Kind oft von ihrem Vater in ihre Schranken gewiesen wurde. Seit der Entehrung ihrer jüngeren Schwester ist sie unschlüssig, wie sie zu ihr stehen soll. Der Druck ihrer Familie, sich von ihr fern zu halten, ist groß. Doch auf der anderen Seite hat Caecilia sich nur selten an Konventionen und Vorgaben gehalten, so dass sie immer noch heimlich Kontakt zu Nereis pflegt. Diese ist darüber sehr froh, da Caecilia die letzte Verbindung zu ihren engsten Verwandten ist.<br />
<i>Avatar: Emily Browning?</i><br /><br />
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<center><div class="poets-header-charakter"><u>BEZIEHUNG & PLANUNG</u></div></center><br />
Konkret ist noch nichts geplant, ich könnte mir aber Familienkonflikte sehr gut vorstellen. Während Gaius Antonius ein treuer Anhänger von Ceasar und seines Bruders ist, ist Caecilia mit einem Anhänger Octavians verheiratet. Dies könnte – im Hinblick auf den Konflikt innerhalb des Triumvirns – für Probleme sorgen. Vielleicht hinterfragt auch Valerius irgendwann die Autorität seines Vaters – oder aber er setzt diese noch entschlossener um als er selbst? Da ist der Fantasie keine Grenzen gesetzt. Nereis wurde zwar an Marcus Antonius abgegeben, ist jedoch eine Unterstützerin des Senats und lehnt damit den Krieg gegen das Partherreich, neben ihrer ohnehin pazifistischen Grundhaltung, ab.<br /><br />
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<center><div class="poets-header-charakter"><u>SONSTIGES</u></div></center><br />
Ich suche die Familie um Nereis herum, da ich denke, dass hier Intrigen und Korruption sehr gut ausgespielt werden kann. Die Avatare sowie die Namen und Berufe sind (bis auf die des Gaius Antonius, da geschichtlicher Charakter) frei wählbar. Sie sollten aber zum Charakter an sich passen. Man kann bei mir mit regelmäßigen Posts in einem Zwei-Wochen-Rhythmus rechnen, oftmals aber auch eher. Bei der Länge bin ich sehr flexibel, hängt sie für mich vom Thema und von der Posthäufigkeit ab, im Durchschnitt sind es grob 3.000 Zeichen. Postmarathons mag ich auch, so bringt man die gemeinsame Geschichte voran. Insgesamt lasse ich mir für Charakterentwicklung jedoch sehr viel Zeit. Wenn dich eines der Gesuche anspricht, melde dich gern!<br /><br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ins SG:</span><br />
Ja]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Die Sieger schreiben die Geschichte]]></title>
			<link>https://odietamo.bplaced.net/riseandfall/showthread.php?tid=2924</link>
			<pubDate>Sat, 11 Oct 2025 11:22:30 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://odietamo.bplaced.net/riseandfall/member.php?action=profile&uid=313">INSPIRATIO divina</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://odietamo.bplaced.net/riseandfall/showthread.php?tid=2924</guid>
			<description><![CDATA[<center><table border="0" cellspacing="30px" cellpadding="0" style="background-image: url('https://united.realityx.de/pics/50.png'); background-position:center; background-size: cover; background-repeat: no-repeat; width: 520px; height:770px; border: 10px solid #97774e;"><tr><td style="height:150px; padding-top: 50px; padding-left: 5px;"><div style="width: 15px;  height:150px; background-color: #ba8a3e; color: #000; font-size: 15px; text-align: center; "><a href="https://odietamo.bplaced.net/riseandfall/index.php"target="_blank"title="Link zum Forum"style="color: #000"><strong>FORUM</strong></a> </div></td><td style="height:150px; padding-top: 50px;"><div style="width: 15px;  height:150px; background-color: #ba8a3e; color: #000; font-size: 15px; text-align: center; "> <strong>OCTAVIUS</strong></div> </td><td style="width: 300px; height: 150px; padding-top: 50px; "><div style="width: 300px; height: 150px; overflow-y: scroll; scrollbar-color: #000 #ba8a3e; scrollbar-width: thin; color: #000; font-size: 13px; text-align: justify; padding: 25px;"><img src="https://united.realityx.de/pics/octavius.png" style="float: left; margin-right: 5px; width: auto; height: 72px;"><strong>Octavius.</strong> Auch wenn Marcus Antonius (der Suchende) problemlos auf den späteren Kaiser Augustus verzichten könnte, gehören drei zum Triumvirat. Antonius wird bereits gespielt. Die anderen beiden sind Octavius und Lepidus. Keine Sorge, falls du Lust auf einen der gesuchten Charaktere hast, brauchst du kein Geschichtsstudium. Die Bereitschaft, dich etwas in die Thematik einzulesen, muss aber bei diesen historischen Schwergewichten vorhanden sein. Ursprünglich lose Vorlage für dieses RPG waren Serien wie "Rom" und "Spartacus". Heute und speziell auf Octavius bezogen, fällt auch "Domina" noch in diese Kategorie. Nach Cäsars Tod begann die wenig verhohlene Feindschaft zwischen Octavius und Antonius spätestens mit der Eröffnung von Cäsars Testament. Antonius, der wiederholt und teils mit immenser Brutalität, Cäsars Willen in Rom vertreten hatte, wurde damit konfrontiert, dass das Testament Octavius und nicht ihn als Erben und Nachfolger vorsah. Der Konflikt endete mit Antonius Ächtung in Rom und seinem Rückzug in die ihm zugesprochenen Provinzen in Gallien. Doch ohne den siegreichen Feldherrn kann der 20jährige Octavius seine Position nicht halten und so kommt es im Angesicht des drohenden Angriffs der Verschwörer und Mörder Cäsars zur Bildung des 2. Triumvirats, in dem die Macht über das römische Reich unter Octavius, Antonius und Lepidus aufgeteilt wird. Schenkt man Ciceros Schriften Glauben, macht das Antonius zeitweise erneut zum mächtigsten Mann in Rom. Genau an diesem Punkt liegt Octavius' Einstieg ins Spiel. Wir schreiben den Monat Oktober des Jahres 43 v. Chr. Für die Vorgeschichte des künftigen Kaisers bist du lose an die historische Vorlage gebunden. Nichts spricht gegen eine moderate Modernisierung auf Film- bzw. Serienniveau. Die Wahl der Avatarperson steht dir frei. Beachte aber bitte, dass du eine reale Person dafür braucht, entgegen dem Platzhalter in dieser Anzeige. <a href="https://odietamo.bplaced.net/riseandfall/index.php"title="ortus et interitus"target="_blank"style="color: #000"><strong>-> ortus et interitus</strong></a></td></tr><tr> <td style="height:150px; padding-left: 5px;"><div style="width: 15px;  height:150px; font-size: 15px; text-align: center; "></div></td> <td style="height:150px;"><div style="width: 15px; height: 150px; background-color: #ba8a3e; color: #000; font-size: 15px; text-align: center;"><strong>LEPIDUS</strong></div></td><td style="width: 300px; height: 150px;"><div style="width: 300px; height: 150px; overflow-y: scroll; scrollbar-color: #000 #ba8a3e; scrollbar-width: thin; color: #000; font-size: 13px; text-align: justify; padding: 25px;"><img src="https://united.realityx.de/pics/lepidus.png" style="float: left; margin-right: 5px; width: auto; height: 72px;"><strong>Lepidus.</strong> Wer zum Kuckuck ist das? Unser Antonius bezeichnet ihn als Octavius' hörigen Strohmann, der nur dafür dritter Triumvirn ist, dass Octavius eben doch ein größeres Stück vom Reich unter seiner Kontrolle hält. Weil Lepidus etwas weniger bekannt und dokumentiert ist als die Kontrahenten Octavius und Antonius, kannst du diesen Charakter freier interpretieren und damit vielleicht wirklich die Geschichte etwas umschreiben. Was seine Vorgeschichte angeht, musst du dich allerdings auch bei ihm am Leben des realen Lepidus zumindest orientieren. Ob er wirklich Octavius' Seite vertritt oder sein ganz eigenes Süppchen kocht und damit auf lange Sicht scheitert, ist genauso dein Ding, wie seine Hobbies, Vorlieben und sexuelle Ausrichtung. Die Wahl der Avatarperson steht dir frei. Beachte aber bitte, dass du eine reale Person dafür brauchst, entgegen dem Platzhalter in dieser Anzeige. <a href="https://odietamo.bplaced.net/riseandfall/index.php"title="ortus et interitus"target="_blank"style="color: #000"><strong>-> ortus et interitus</strong> </a> </div></td></tr><tr> <td style="height:150px; padding-bottom: 45px; padding-left: 5px;"><div style="width: 15px;  height:150px; font-size: 15px; text-align: center; "><strong></strong></div></td> <td style="height:150px; padding-bottom: 45px;"><div style="width: 15px; background-color: #ba8a3e; color: #000; font-size: 15px; text-align: center;"><strong>CICERO</strong></div> </td><td style="width: 300px; height: 150px; padding-bottom: 45px;"><div style="width: 300px; height: 150px; overflow-y: scroll; scrollbar-color: #000 #ba8a3e; scrollbar-width: thin; color: #000; font-size: 13px; text-align: justify; padding: 25px;"><img src="https://united.realityx.de/pics/cicero.png" style="float: left; margin-right: 5px; width: auto; height: 72px;"><s>Es bleibt noch <strong>Cicero.</s> <span style="color: black; background-color: #ba8a3e;">VERGEBEN</span> </strong> <s> Als Senator, Philosoph und einer der großen Geschichtsschreiber seiner Tage, ist er wahrscheinlich der am schwersten spielbare Charakter im Mix. Er ist Antonius erklärter Widersacher im Senat und für den Tod von Antonius' Stiefvater verantwortlich. Gerade weil der Charakter kein einfacher ist, kann auch bei ihm etwas modernisiert und freier interpretiert werden. Im Kern muss aber im Spiel vermittelt werden, dass wir hier einen sehr verschlagenen und redegewandten Mann gehobenen Alters vor uns haben, der vermutlich klüger ist als Octavius, Antonius und Lepidus zusammen. Muss er eine Seite beziehen, dann ist es die von Octavius. Auch bei seiner Vorgeschichte bist du an die historischen Vorgaben gebunden, die Wahl der Avatarperson steht dir natürlich frei. Beachtet aber bitte, dass du eine reale Person dafür brauchst, entgegen dem Platzhalter in dieser Anzeige.  Lust auf Herausforderung? </s> <a href="https://odietamo.bplaced.net/riseandfall/index.php"title="ortus et interitus"target="_blank"style="color: #000"><strong>-> ortus et interitus</strong> </a> </div></td></tr></table></center>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<center><table border="0" cellspacing="30px" cellpadding="0" style="background-image: url('https://united.realityx.de/pics/50.png'); background-position:center; background-size: cover; background-repeat: no-repeat; width: 520px; height:770px; border: 10px solid #97774e;"><tr><td style="height:150px; padding-top: 50px; padding-left: 5px;"><div style="width: 15px;  height:150px; background-color: #ba8a3e; color: #000; font-size: 15px; text-align: center; "><a href="https://odietamo.bplaced.net/riseandfall/index.php"target="_blank"title="Link zum Forum"style="color: #000"><strong>FORUM</strong></a> </div></td><td style="height:150px; padding-top: 50px;"><div style="width: 15px;  height:150px; background-color: #ba8a3e; color: #000; font-size: 15px; text-align: center; "> <strong>OCTAVIUS</strong></div> </td><td style="width: 300px; height: 150px; padding-top: 50px; "><div style="width: 300px; height: 150px; overflow-y: scroll; scrollbar-color: #000 #ba8a3e; scrollbar-width: thin; color: #000; font-size: 13px; text-align: justify; padding: 25px;"><img src="https://united.realityx.de/pics/octavius.png" style="float: left; margin-right: 5px; width: auto; height: 72px;"><strong>Octavius.</strong> Auch wenn Marcus Antonius (der Suchende) problemlos auf den späteren Kaiser Augustus verzichten könnte, gehören drei zum Triumvirat. Antonius wird bereits gespielt. Die anderen beiden sind Octavius und Lepidus. Keine Sorge, falls du Lust auf einen der gesuchten Charaktere hast, brauchst du kein Geschichtsstudium. Die Bereitschaft, dich etwas in die Thematik einzulesen, muss aber bei diesen historischen Schwergewichten vorhanden sein. Ursprünglich lose Vorlage für dieses RPG waren Serien wie "Rom" und "Spartacus". Heute und speziell auf Octavius bezogen, fällt auch "Domina" noch in diese Kategorie. Nach Cäsars Tod begann die wenig verhohlene Feindschaft zwischen Octavius und Antonius spätestens mit der Eröffnung von Cäsars Testament. Antonius, der wiederholt und teils mit immenser Brutalität, Cäsars Willen in Rom vertreten hatte, wurde damit konfrontiert, dass das Testament Octavius und nicht ihn als Erben und Nachfolger vorsah. Der Konflikt endete mit Antonius Ächtung in Rom und seinem Rückzug in die ihm zugesprochenen Provinzen in Gallien. Doch ohne den siegreichen Feldherrn kann der 20jährige Octavius seine Position nicht halten und so kommt es im Angesicht des drohenden Angriffs der Verschwörer und Mörder Cäsars zur Bildung des 2. Triumvirats, in dem die Macht über das römische Reich unter Octavius, Antonius und Lepidus aufgeteilt wird. Schenkt man Ciceros Schriften Glauben, macht das Antonius zeitweise erneut zum mächtigsten Mann in Rom. Genau an diesem Punkt liegt Octavius' Einstieg ins Spiel. Wir schreiben den Monat Oktober des Jahres 43 v. Chr. Für die Vorgeschichte des künftigen Kaisers bist du lose an die historische Vorlage gebunden. Nichts spricht gegen eine moderate Modernisierung auf Film- bzw. Serienniveau. Die Wahl der Avatarperson steht dir frei. Beachte aber bitte, dass du eine reale Person dafür braucht, entgegen dem Platzhalter in dieser Anzeige. <a href="https://odietamo.bplaced.net/riseandfall/index.php"title="ortus et interitus"target="_blank"style="color: #000"><strong>-> ortus et interitus</strong></a></td></tr><tr> <td style="height:150px; padding-left: 5px;"><div style="width: 15px;  height:150px; font-size: 15px; text-align: center; "></div></td> <td style="height:150px;"><div style="width: 15px; height: 150px; background-color: #ba8a3e; color: #000; font-size: 15px; text-align: center;"><strong>LEPIDUS</strong></div></td><td style="width: 300px; height: 150px;"><div style="width: 300px; height: 150px; overflow-y: scroll; scrollbar-color: #000 #ba8a3e; scrollbar-width: thin; color: #000; font-size: 13px; text-align: justify; padding: 25px;"><img src="https://united.realityx.de/pics/lepidus.png" style="float: left; margin-right: 5px; width: auto; height: 72px;"><strong>Lepidus.</strong> Wer zum Kuckuck ist das? Unser Antonius bezeichnet ihn als Octavius' hörigen Strohmann, der nur dafür dritter Triumvirn ist, dass Octavius eben doch ein größeres Stück vom Reich unter seiner Kontrolle hält. Weil Lepidus etwas weniger bekannt und dokumentiert ist als die Kontrahenten Octavius und Antonius, kannst du diesen Charakter freier interpretieren und damit vielleicht wirklich die Geschichte etwas umschreiben. Was seine Vorgeschichte angeht, musst du dich allerdings auch bei ihm am Leben des realen Lepidus zumindest orientieren. Ob er wirklich Octavius' Seite vertritt oder sein ganz eigenes Süppchen kocht und damit auf lange Sicht scheitert, ist genauso dein Ding, wie seine Hobbies, Vorlieben und sexuelle Ausrichtung. Die Wahl der Avatarperson steht dir frei. Beachte aber bitte, dass du eine reale Person dafür brauchst, entgegen dem Platzhalter in dieser Anzeige. <a href="https://odietamo.bplaced.net/riseandfall/index.php"title="ortus et interitus"target="_blank"style="color: #000"><strong>-> ortus et interitus</strong> </a> </div></td></tr><tr> <td style="height:150px; padding-bottom: 45px; padding-left: 5px;"><div style="width: 15px;  height:150px; font-size: 15px; text-align: center; "><strong></strong></div></td> <td style="height:150px; padding-bottom: 45px;"><div style="width: 15px; background-color: #ba8a3e; color: #000; font-size: 15px; text-align: center;"><strong>CICERO</strong></div> </td><td style="width: 300px; height: 150px; padding-bottom: 45px;"><div style="width: 300px; height: 150px; overflow-y: scroll; scrollbar-color: #000 #ba8a3e; scrollbar-width: thin; color: #000; font-size: 13px; text-align: justify; padding: 25px;"><img src="https://united.realityx.de/pics/cicero.png" style="float: left; margin-right: 5px; width: auto; height: 72px;"><s>Es bleibt noch <strong>Cicero.</s> <span style="color: black; background-color: #ba8a3e;">VERGEBEN</span> </strong> <s> Als Senator, Philosoph und einer der großen Geschichtsschreiber seiner Tage, ist er wahrscheinlich der am schwersten spielbare Charakter im Mix. Er ist Antonius erklärter Widersacher im Senat und für den Tod von Antonius' Stiefvater verantwortlich. Gerade weil der Charakter kein einfacher ist, kann auch bei ihm etwas modernisiert und freier interpretiert werden. Im Kern muss aber im Spiel vermittelt werden, dass wir hier einen sehr verschlagenen und redegewandten Mann gehobenen Alters vor uns haben, der vermutlich klüger ist als Octavius, Antonius und Lepidus zusammen. Muss er eine Seite beziehen, dann ist es die von Octavius. Auch bei seiner Vorgeschichte bist du an die historischen Vorgaben gebunden, die Wahl der Avatarperson steht dir natürlich frei. Beachtet aber bitte, dass du eine reale Person dafür brauchst, entgegen dem Platzhalter in dieser Anzeige.  Lust auf Herausforderung? </s> <a href="https://odietamo.bplaced.net/riseandfall/index.php"title="ortus et interitus"target="_blank"style="color: #000"><strong>-> ortus et interitus</strong> </a> </div></td></tr></table></center>]]></content:encoded>
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			<title><![CDATA[Kleopatra sucht ihren Inner Circle]]></title>
			<link>https://odietamo.bplaced.net/riseandfall/showthread.php?tid=2922</link>
			<pubDate>Sat, 04 Oct 2025 12:19:27 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://odietamo.bplaced.net/riseandfall/member.php?action=profile&uid=313">INSPIRATIO divina</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://odietamo.bplaced.net/riseandfall/showthread.php?tid=2922</guid>
			<description><![CDATA[<center><table border="0" cellspacing="30px" cellpadding="0" style="background-image: url('https://united.realityx.de/pics/ga3.png'); background-position:center; background-size: cover; background-repeat: no-repeat; width: 520px; height:770px; border: 10px solid #97774e;"><tr><td style="height:150px; padding-top: 40px; padding-left: 20px;"><div style="width: 15px;  height:150px; background-color: #fef1ba; color: #000; font-size: 15px; text-align: center;"><a href="https://odietamo.bplaced.net/riseandfall/index.php"target="_blank"title="Link zum Forum"style="color:#000"><strong>FORUM</strong></a></div></td><td style="height:150px; padding-top: 40px;"><div style="width: 15px;  height:150px; background-color: #fef1ba; color: #000; font-size: 15px; text-align: center; "> <strong> E<br/>I<br/>R<br/>A<br/>S</strong></div> </td><td style="width: 300px; height: 150px; padding-top: 40px; "><div style="width: 300px; height: 150px; overflow-y: scroll; scrollbar-color: #97774e #fef1ba; scrollbar-width: thin; color: #000; font-size: 13px; text-align: justify; padding: 15px;"><img src="https://united.realityx.de/pics/1.png" style="float: left; margin-right: 5px; width: auto; height: 72px;"><strong>Eiras</strong> ist vom Stand her eine Sklavin. Kleopatra liebt und behandelt sie jedoch wie eine Freundin. Sie ist eine junge blonde Frau von zierlicher Erscheinung und mit wachem Verstand. Als Kammerzofe und Friseurin der Königin verbringt sie täglich Stunden in Kleopatras Nähe. So manche Zunge behauptet, sie schliefen sogar in enger Umarmung im selben Bett. Eiras verfügt über ein großes Wissen, was die Heilkräfte der Natur angeht. Sie mischt Tinkturen, Salben und wenn es von Nöten ist, auch Gifte. Schließlich profitiert die Gesundheit der Königin gelegentlich vom Ableben politischer Widersacher. Im Mittelalter hätte man sie zweifellos als Hexe eingestuft. Im alten Ägypten wird dieser Begriff eher nicht verwendet. Eiras sollte 20 - 25 Jahre alt sein und möglicherweise Griechin. Ihre Treue zur Königin geht soweit, dass sie eines dunklen Tages mit ihr in den Freitod gehen wird. Sowohl die Gestaltung ihrer Vorgeschichte und als auch die Avatarperson kann frei gewählt werden. Bitte beachtet, dass ihr im Forum eine reale Person für das Avatar verwendet, im Gegensatz zum Platzhalter in dieser Anzeige.</td></tr><tr> <td style="height:150px; padding-left: 20px;"><div style="width: 15px;  height:150px; background-color: #fef1ba; color: #000; font-size: 15px; text-align: center; "></div></td> <td style="height:150px;"><div style="width: 15px; height: 150px; background-color: #fef1ba; color: #000; font-size: 15px; text-align: center;"><strong>M<br/>A<br/>R<br/>D<br/>I<br/>O<br/>N</strong></div></td><td style="width: 300px; height: 150px;"><div style="width: 300px; height: 150px; overflow-y: scroll; scrollbar-color: #97774e #fef1ba; scrollbar-width: thin; color: #000; font-size: 13px; text-align: justify; padding: 15px;"><img src="https://united.realityx.de/pics/2.png" style="float: left; margin-right: 5px; width: auto; height: 72px;"><strong>Mardion</strong> gehört ebenfalls zu Kleopatras wenigen engen Freunden und Vertrauten. Er ist einer ihrer politischen Berater und vom Stand her Beamter. Buchführung ist seine große Leidenschaft. Eine weitere ist Spionage. Er ist um die 45 Jahre alt und musste für die häufige Nähe zur Königin die Männlichkeit aufgeben. Ein kleines Opfer für eine große Ehre und so manchen Vorteil, von dem weniger privilegierte nur träumen können. Als Eunuch wird er von den meisten Römern dennoch belächelt, doch sowohl der verstorbene Cäsar als auch Antonius wissen seine Klugheit und Verschwiegenheit zu schätzen. Auch seine Vorgeschichte und die Avatarperson kann frei gewählt werden. Vielleicht ist er Ägypter oder Phönizier? Auch Parther könnte er sein. Bitte beachtet, dass ihr im Forum eine reale Person für das Avatar verwendet, im Gegensatz zum Platzhalter in dieser Anzeige. </div></td></tr><tr> <td style="height:150px; padding-bottom: 40px; padding-left: 20px;"><div style="width: 15px;  height:150px; background-color: #fef1ba; color: #000; font-size: 15px; text-align: center; "><strong></strong></div></td> <td style="height:150px; padding-bottom: 40px;"><div style="width: 15px; background-color: #fef1ba; color: #000; font-size: 15px; text-align: center;"><strong>C<br/>H<br/>A<br/>R<br/>M<br/>I<br/>O <br/>N</strong></div> </td><td style="width: 300px; height: 150px; padding-bottom: 40px;"><div style="width: 300px; height: 150px; overflow-y: scroll; scrollbar-color: #97774e #fef1ba; scrollbar-width: thin; color: #000; font-size: 13px; text-align: justify; padding: 15px;"><img src="https://united.realityx.de/pics/3.png" style="float: left; margin-right: 5px; width: auto; height: 72px;">Es bleibt noch <strong>Charmion</strong>. Sie ist eine Hofdame. Auch sie ist Stunde um Stunde an Kleopatras Seite, kostet ihre Speisen vor und hält jederzeit Augen und Ohren offen, was höfische Geheimnisse und Gerüchte angeht. Auch ihre Treue zu Kleopatra ist grenzenlos und für Eiras empfindet sie tiefe Freundschaft. Sie ist im ähnlichen Alter wie Eiras, also 20 - 25 Jahre alt, sollte dunkles Haar haben und Griechin oder Ägypterin sein. Sie bewundert Mardion sehr und es heißt, er weihe sie in die riskanten Künste eines Spions ein. Auch hier kann die Vorgeschichte und die Avatarperson frei gewählt werden. Bitte beachtet, dass ihr im Forum eine reale Person für das Avatar verwendet, im Gegensatz zum Platzhalter in dieser Anzeige. Von allen drei Gesuchten ist kaum mehr als der jeweilige Name überliefert. <a href="https://odietamo.bplaced.net/riseandfall/index.php"title="ortus et interitus"target="_blank"style="color: #000"><strong>-> ortus et interitus</strong> </a></div></td></tr></table></center>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<center><table border="0" cellspacing="30px" cellpadding="0" style="background-image: url('https://united.realityx.de/pics/ga3.png'); background-position:center; background-size: cover; background-repeat: no-repeat; width: 520px; height:770px; border: 10px solid #97774e;"><tr><td style="height:150px; padding-top: 40px; padding-left: 20px;"><div style="width: 15px;  height:150px; background-color: #fef1ba; color: #000; font-size: 15px; text-align: center;"><a href="https://odietamo.bplaced.net/riseandfall/index.php"target="_blank"title="Link zum Forum"style="color:#000"><strong>FORUM</strong></a></div></td><td style="height:150px; padding-top: 40px;"><div style="width: 15px;  height:150px; background-color: #fef1ba; color: #000; font-size: 15px; text-align: center; "> <strong> E<br/>I<br/>R<br/>A<br/>S</strong></div> </td><td style="width: 300px; height: 150px; padding-top: 40px; "><div style="width: 300px; height: 150px; overflow-y: scroll; scrollbar-color: #97774e #fef1ba; scrollbar-width: thin; color: #000; font-size: 13px; text-align: justify; padding: 15px;"><img src="https://united.realityx.de/pics/1.png" style="float: left; margin-right: 5px; width: auto; height: 72px;"><strong>Eiras</strong> ist vom Stand her eine Sklavin. Kleopatra liebt und behandelt sie jedoch wie eine Freundin. Sie ist eine junge blonde Frau von zierlicher Erscheinung und mit wachem Verstand. Als Kammerzofe und Friseurin der Königin verbringt sie täglich Stunden in Kleopatras Nähe. So manche Zunge behauptet, sie schliefen sogar in enger Umarmung im selben Bett. Eiras verfügt über ein großes Wissen, was die Heilkräfte der Natur angeht. Sie mischt Tinkturen, Salben und wenn es von Nöten ist, auch Gifte. Schließlich profitiert die Gesundheit der Königin gelegentlich vom Ableben politischer Widersacher. Im Mittelalter hätte man sie zweifellos als Hexe eingestuft. Im alten Ägypten wird dieser Begriff eher nicht verwendet. Eiras sollte 20 - 25 Jahre alt sein und möglicherweise Griechin. Ihre Treue zur Königin geht soweit, dass sie eines dunklen Tages mit ihr in den Freitod gehen wird. Sowohl die Gestaltung ihrer Vorgeschichte und als auch die Avatarperson kann frei gewählt werden. Bitte beachtet, dass ihr im Forum eine reale Person für das Avatar verwendet, im Gegensatz zum Platzhalter in dieser Anzeige.</td></tr><tr> <td style="height:150px; padding-left: 20px;"><div style="width: 15px;  height:150px; background-color: #fef1ba; color: #000; font-size: 15px; text-align: center; "></div></td> <td style="height:150px;"><div style="width: 15px; height: 150px; background-color: #fef1ba; color: #000; font-size: 15px; text-align: center;"><strong>M<br/>A<br/>R<br/>D<br/>I<br/>O<br/>N</strong></div></td><td style="width: 300px; height: 150px;"><div style="width: 300px; height: 150px; overflow-y: scroll; scrollbar-color: #97774e #fef1ba; scrollbar-width: thin; color: #000; font-size: 13px; text-align: justify; padding: 15px;"><img src="https://united.realityx.de/pics/2.png" style="float: left; margin-right: 5px; width: auto; height: 72px;"><strong>Mardion</strong> gehört ebenfalls zu Kleopatras wenigen engen Freunden und Vertrauten. Er ist einer ihrer politischen Berater und vom Stand her Beamter. Buchführung ist seine große Leidenschaft. Eine weitere ist Spionage. Er ist um die 45 Jahre alt und musste für die häufige Nähe zur Königin die Männlichkeit aufgeben. Ein kleines Opfer für eine große Ehre und so manchen Vorteil, von dem weniger privilegierte nur träumen können. Als Eunuch wird er von den meisten Römern dennoch belächelt, doch sowohl der verstorbene Cäsar als auch Antonius wissen seine Klugheit und Verschwiegenheit zu schätzen. Auch seine Vorgeschichte und die Avatarperson kann frei gewählt werden. Vielleicht ist er Ägypter oder Phönizier? Auch Parther könnte er sein. Bitte beachtet, dass ihr im Forum eine reale Person für das Avatar verwendet, im Gegensatz zum Platzhalter in dieser Anzeige. </div></td></tr><tr> <td style="height:150px; padding-bottom: 40px; padding-left: 20px;"><div style="width: 15px;  height:150px; background-color: #fef1ba; color: #000; font-size: 15px; text-align: center; "><strong></strong></div></td> <td style="height:150px; padding-bottom: 40px;"><div style="width: 15px; background-color: #fef1ba; color: #000; font-size: 15px; text-align: center;"><strong>C<br/>H<br/>A<br/>R<br/>M<br/>I<br/>O <br/>N</strong></div> </td><td style="width: 300px; height: 150px; padding-bottom: 40px;"><div style="width: 300px; height: 150px; overflow-y: scroll; scrollbar-color: #97774e #fef1ba; scrollbar-width: thin; color: #000; font-size: 13px; text-align: justify; padding: 15px;"><img src="https://united.realityx.de/pics/3.png" style="float: left; margin-right: 5px; width: auto; height: 72px;">Es bleibt noch <strong>Charmion</strong>. Sie ist eine Hofdame. Auch sie ist Stunde um Stunde an Kleopatras Seite, kostet ihre Speisen vor und hält jederzeit Augen und Ohren offen, was höfische Geheimnisse und Gerüchte angeht. Auch ihre Treue zu Kleopatra ist grenzenlos und für Eiras empfindet sie tiefe Freundschaft. Sie ist im ähnlichen Alter wie Eiras, also 20 - 25 Jahre alt, sollte dunkles Haar haben und Griechin oder Ägypterin sein. Sie bewundert Mardion sehr und es heißt, er weihe sie in die riskanten Künste eines Spions ein. Auch hier kann die Vorgeschichte und die Avatarperson frei gewählt werden. Bitte beachtet, dass ihr im Forum eine reale Person für das Avatar verwendet, im Gegensatz zum Platzhalter in dieser Anzeige. Von allen drei Gesuchten ist kaum mehr als der jeweilige Name überliefert. <a href="https://odietamo.bplaced.net/riseandfall/index.php"title="ortus et interitus"target="_blank"style="color: #000"><strong>-> ortus et interitus</strong> </a></div></td></tr></table></center>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Without Light]]></title>
			<link>https://odietamo.bplaced.net/riseandfall/showthread.php?tid=2919</link>
			<pubDate>Thu, 28 Aug 2025 17:46:04 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://odietamo.bplaced.net/riseandfall/member.php?action=profile&uid=313">INSPIRATIO divina</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://odietamo.bplaced.net/riseandfall/showthread.php?tid=2919</guid>
			<description><![CDATA[<center><table style="width: 520px; border-collapse: collapse; border: 1px solid # 2c2227 ; background-color: #000;"> <tr><td style="text-align: center; width: 500px; padding: 10px;"> <a href="https://justice.dreamersrealm.de"target="_blank"><img src="https://justice.dreamersrealm.de/pics/werbeheader.png" title="[no life] ... Without Light"style="display: block; margin: 0 auto;"></a></td></tr><tr><td style="color: #9c9c9c; padding: 50px; text-align: justify;"><strong>Gotham City. 1635 gegründet und seither die stetig wachsende Metropole der Kriminalität in den Vereinigten Staaten. </strong><br/> <br/> Vielleicht kennst du den Namen des aktuellen Bürgermeisters oder hast schon einmal von Wayne Enterprises und dessen Eigentümer gelesen oder gehört. Jedoch Batman, Robin und auf der gegenüber liegenden Seite Joker, Pinguin oder auch Catwoman sind dir garantiert ein Begriff. <br/>Was aber geschieht, wenn eine noch finstere Bedrohung als das menschgemachte Verbrechen ihren gewaltigen Schatten über den Großstadtmoloch wirft? <br/>Dem uralten Wesen Ba ist der Ausbruch aus der Phantom Zone gelungen. Es liebt die Erde, es liebt die Menschen und es ist … tja … was genau ist es eigentlich? Oh ja: Es ist böse. Ba entstammt einer Linie von Vampiren, die sich durch Einflüsse der kryptonischen Kultur, angepasst und sozialisiert haben. Statt vom Leben zahlloser Opfer nährten sie sich fortan von Mineralien aus Kryptons Minen. So ist ihr Geschlecht dann auch mit Krypton untergegangen. Alle außer Ba, die sich von Beginn an der Anpassung widersetzt und stattdessen ihre Spur des Grauens durch die bekannten Welten gelegt hat.  Schließlich fand sie auf der Erde mit ihren wundervollen Menschen ihre persönliche Wahlheimat und nahm schon bald den klangvollen Namen Konstanze von Richthofen an. Nun ging sie eher mit Bedacht vor, um künftig unentdeckt zu bleiben. <br/>Um eine lange Geschichte kurz zu halten, war es Jor-El, der sie von dort gemeinsam mit ihrem irdischen Gefährten Tao Shin für mehr als ein Jahrhundert in die Phantom Zone verbannen konnte. <br/>Doch nun ist sie wieder da, Krypton Geschichte und Gotham ihr Unterschlupf. Von dort möchte sie eine neue Schreckensherrschaft errichten, wofür sie zunächst ein paar Anhänger und später eine Armee von Untoten benötigt. Falls keiner sie aufhält.</td></tr><tr><td style="padding: 10px; overflow: auto; background-color: #3b3238;"><img src="https://justice.dreamersrealm.de/pics/admin.png" style="float: left; margin-right:50px;"><ul style="list-style-type: none; margin: 0; padding: 0; color: #9c9c9c;"> <li> <strong>[no life] Without Light</strong></li>~ a rotten tale of vampire trash ~<li># DC, Juli 2025, relaxed</li><li># Szenentrennung, freies Spiel</li> <li># Charaktere auch als Vampir spielbar</li><li># Red Band | ab 18</li></ul></td></tr></table></center>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<center><table style="width: 520px; border-collapse: collapse; border: 1px solid # 2c2227 ; background-color: #000;"> <tr><td style="text-align: center; width: 500px; padding: 10px;"> <a href="https://justice.dreamersrealm.de"target="_blank"><img src="https://justice.dreamersrealm.de/pics/werbeheader.png" title="[no life] ... Without Light"style="display: block; margin: 0 auto;"></a></td></tr><tr><td style="color: #9c9c9c; padding: 50px; text-align: justify;"><strong>Gotham City. 1635 gegründet und seither die stetig wachsende Metropole der Kriminalität in den Vereinigten Staaten. </strong><br/> <br/> Vielleicht kennst du den Namen des aktuellen Bürgermeisters oder hast schon einmal von Wayne Enterprises und dessen Eigentümer gelesen oder gehört. Jedoch Batman, Robin und auf der gegenüber liegenden Seite Joker, Pinguin oder auch Catwoman sind dir garantiert ein Begriff. <br/>Was aber geschieht, wenn eine noch finstere Bedrohung als das menschgemachte Verbrechen ihren gewaltigen Schatten über den Großstadtmoloch wirft? <br/>Dem uralten Wesen Ba ist der Ausbruch aus der Phantom Zone gelungen. Es liebt die Erde, es liebt die Menschen und es ist … tja … was genau ist es eigentlich? Oh ja: Es ist böse. Ba entstammt einer Linie von Vampiren, die sich durch Einflüsse der kryptonischen Kultur, angepasst und sozialisiert haben. Statt vom Leben zahlloser Opfer nährten sie sich fortan von Mineralien aus Kryptons Minen. So ist ihr Geschlecht dann auch mit Krypton untergegangen. Alle außer Ba, die sich von Beginn an der Anpassung widersetzt und stattdessen ihre Spur des Grauens durch die bekannten Welten gelegt hat.  Schließlich fand sie auf der Erde mit ihren wundervollen Menschen ihre persönliche Wahlheimat und nahm schon bald den klangvollen Namen Konstanze von Richthofen an. Nun ging sie eher mit Bedacht vor, um künftig unentdeckt zu bleiben. <br/>Um eine lange Geschichte kurz zu halten, war es Jor-El, der sie von dort gemeinsam mit ihrem irdischen Gefährten Tao Shin für mehr als ein Jahrhundert in die Phantom Zone verbannen konnte. <br/>Doch nun ist sie wieder da, Krypton Geschichte und Gotham ihr Unterschlupf. Von dort möchte sie eine neue Schreckensherrschaft errichten, wofür sie zunächst ein paar Anhänger und später eine Armee von Untoten benötigt. Falls keiner sie aufhält.</td></tr><tr><td style="padding: 10px; overflow: auto; background-color: #3b3238;"><img src="https://justice.dreamersrealm.de/pics/admin.png" style="float: left; margin-right:50px;"><ul style="list-style-type: none; margin: 0; padding: 0; color: #9c9c9c;"> <li> <strong>[no life] Without Light</strong></li>~ a rotten tale of vampire trash ~<li># DC, Juli 2025, relaxed</li><li># Szenentrennung, freies Spiel</li> <li># Charaktere auch als Vampir spielbar</li><li># Red Band | ab 18</li></ul></td></tr></table></center>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Reality X]]></title>
			<link>https://odietamo.bplaced.net/riseandfall/showthread.php?tid=2918</link>
			<pubDate>Thu, 28 Aug 2025 17:06:26 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://odietamo.bplaced.net/riseandfall/member.php?action=profile&uid=313">INSPIRATIO divina</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://odietamo.bplaced.net/riseandfall/showthread.php?tid=2918</guid>
			<description><![CDATA[<center><table style="width: 520px; border-collapse: collapse; border: 1px solid #000 ; background-color: #000;"> <tr><td style="text-align: center; width: 500px; padding: 10px;"> <a href="https://realityx.de"target="_blank"><img src="https://realityx.de/pics/werbeheader.png" title="Reality X: United"style="display: block; margin: 0 auto;"></a></td></tr><tr><td style="color: #9c9c9c; padding: 30px; text-align: justify;"><strong>We are the X-Men</strong><br/> <br/>Wir sind ein im Marveluniversum angesiedeltes und stark Plot orientiertes RPG-Forum, dessen Schwerpunkt bei den Mutanten liegt. Die Ausgangssituation ist aus dem Film "X-Men" geliehen. Wir haben uns seit unserem Neustart im August 2024 allerdings schon wieder recht weit davon weg bewegt. Du brauchst kein Comic-Nerd zu sein, um hier mitzuspielen. Es schadet dir allerdings auch nicht. Trotzdem reicht es, wenn du diesen einen Film gut genug kennst. Noch ist unsere Storyline recht bodenständig mit einer Tendenz zu ernsten, teils dunklen Inhalten. Sowohl unsere Helden als auch deren Gegner bewegen sich oft in einer moralischen Grauzone, so dass es nicht immer glasklar möglich ist, zwischen gut und böse zu unterscheiden. Wir spielen gerne in kleinen Gruppen und legen daher Wert auf Beständigkeit. Wenn du mitspielen möchtest, garantieren wir für sofortige Einstiegsmöglichkeiten ohne Wartezeit.su</td></tr><tr><td style="padding: 10px; overflow: auto;"><img src="https://united.realityx.de/pics/x.png" style="width: 110px; float: left; margin-right: 25px;"><ul style="list-style-type: none; margin: 0; padding: 0; color: #ccc;"><br/> <strong>Reality X: United</strong> <li># Marvel mit Schwerpunkt X-Men</li><li># Spieljahr 2003</li><li># Eigeninitiative gern gesehen</li><li># Plot-Teilnahme setzt höhere Postingfrequenz voraus</li><li># jedoch kein Plot-Zwang</li><li># Ortstrennung im Plotbereich </li><li># Szenentrennung für relaxtes Play</li><li># Red Band | ab 18</li></ul><br/></td></tr> <tr><td style="text-align: center; width: 500px; padding: 10px;"> <a href="https://realityx.de"target="_blank"><img src="https://realityx.de/pics/bjwerbebanner.png" title="Reality X: United"style="display: block; margin: 0 auto;"></a></td></tr></table></center>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<center><table style="width: 520px; border-collapse: collapse; border: 1px solid #000 ; background-color: #000;"> <tr><td style="text-align: center; width: 500px; padding: 10px;"> <a href="https://realityx.de"target="_blank"><img src="https://realityx.de/pics/werbeheader.png" title="Reality X: United"style="display: block; margin: 0 auto;"></a></td></tr><tr><td style="color: #9c9c9c; padding: 30px; text-align: justify;"><strong>We are the X-Men</strong><br/> <br/>Wir sind ein im Marveluniversum angesiedeltes und stark Plot orientiertes RPG-Forum, dessen Schwerpunkt bei den Mutanten liegt. Die Ausgangssituation ist aus dem Film "X-Men" geliehen. Wir haben uns seit unserem Neustart im August 2024 allerdings schon wieder recht weit davon weg bewegt. Du brauchst kein Comic-Nerd zu sein, um hier mitzuspielen. Es schadet dir allerdings auch nicht. Trotzdem reicht es, wenn du diesen einen Film gut genug kennst. Noch ist unsere Storyline recht bodenständig mit einer Tendenz zu ernsten, teils dunklen Inhalten. Sowohl unsere Helden als auch deren Gegner bewegen sich oft in einer moralischen Grauzone, so dass es nicht immer glasklar möglich ist, zwischen gut und böse zu unterscheiden. Wir spielen gerne in kleinen Gruppen und legen daher Wert auf Beständigkeit. Wenn du mitspielen möchtest, garantieren wir für sofortige Einstiegsmöglichkeiten ohne Wartezeit.su</td></tr><tr><td style="padding: 10px; overflow: auto;"><img src="https://united.realityx.de/pics/x.png" style="width: 110px; float: left; margin-right: 25px;"><ul style="list-style-type: none; margin: 0; padding: 0; color: #ccc;"><br/> <strong>Reality X: United</strong> <li># Marvel mit Schwerpunkt X-Men</li><li># Spieljahr 2003</li><li># Eigeninitiative gern gesehen</li><li># Plot-Teilnahme setzt höhere Postingfrequenz voraus</li><li># jedoch kein Plot-Zwang</li><li># Ortstrennung im Plotbereich </li><li># Szenentrennung für relaxtes Play</li><li># Red Band | ab 18</li></ul><br/></td></tr> <tr><td style="text-align: center; width: 500px; padding: 10px;"> <a href="https://realityx.de"target="_blank"><img src="https://realityx.de/pics/bjwerbebanner.png" title="Reality X: United"style="display: block; margin: 0 auto;"></a></td></tr></table></center>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Link zum römischen Routenplaner]]></title>
			<link>https://odietamo.bplaced.net/riseandfall/showthread.php?tid=2917</link>
			<pubDate>Thu, 14 Aug 2025 13:03:05 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://odietamo.bplaced.net/riseandfall/member.php?action=profile&uid=222">Khafra</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://odietamo.bplaced.net/riseandfall/showthread.php?tid=2917</guid>
			<description><![CDATA[<a href="https://orbis.stanford.edu/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Map/Routenplaner</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="https://orbis.stanford.edu/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Map/Routenplaner</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Das Leben in der römischen Legion während Antonius' Partherfeldzug]]></title>
			<link>https://odietamo.bplaced.net/riseandfall/showthread.php?tid=2905</link>
			<pubDate>Tue, 25 Mar 2025 22:51:09 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://odietamo.bplaced.net/riseandfall/member.php?action=profile&uid=222">Khafra</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://odietamo.bplaced.net/riseandfall/showthread.php?tid=2905</guid>
			<description><![CDATA[<a href="https://www.battlemerchant.com/blog/das-leben-eines-roemischen-legionaers-waehrend-antonius-feldzug-gegen-die-parther" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.battlemerchant.com/blog/das-...ie-parther</a><br />
<br />
Der Feldzug startete erst einige Jahre nach unserer Spielzeit, aber einiges kann man sicher an Informationen entnehmen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="https://www.battlemerchant.com/blog/das-leben-eines-roemischen-legionaers-waehrend-antonius-feldzug-gegen-die-parther" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.battlemerchant.com/blog/das-...ie-parther</a><br />
<br />
Der Feldzug startete erst einige Jahre nach unserer Spielzeit, aber einiges kann man sicher an Informationen entnehmen.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Beendete Szenen]]></title>
			<link>https://odietamo.bplaced.net/riseandfall/showthread.php?tid=2894</link>
			<pubDate>Wed, 15 May 2024 20:47:40 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://odietamo.bplaced.net/riseandfall/member.php?action=profile&uid=317">Louba</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://odietamo.bplaced.net/riseandfall/showthread.php?tid=2894</guid>
			<description><![CDATA[Hallöchen,<br />
<br />
ich hätte hier noch ein paar Szenen, die beendet sind, aber noch in meinem Tracker auftauchen und gerne archiviert werden können:<br />
<br />
<a href="https://odietamo.bplaced.net/riseandfall/showthread.php?tid=2873" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://odietamo.bplaced.net/riseandfall...p?tid=2873</a><br />
<a href="https://odietamo.bplaced.net/riseandfall/showthread.php?tid=2867" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://odietamo.bplaced.net/riseandfall...p?tid=2867</a><br />
<a href="https://odietamo.bplaced.net/riseandfall/showthread.php?tid=2865" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://odietamo.bplaced.net/riseandfall...p?tid=2865</a><br />
<a href="https://odietamo.bplaced.net/riseandfall/showthread.php?tid=2787" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://odietamo.bplaced.net/riseandfall...p?tid=2787</a><br />
<a href="https://odietamo.bplaced.net/riseandfall/showthread.php?tid=2756" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://odietamo.bplaced.net/riseandfall...p?tid=2756</a><br />
<a href="https://odietamo.bplaced.net/riseandfall/showthread.php?tid=2840" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://odietamo.bplaced.net/riseandfall...p?tid=2840</a><br />
<br />
<br />
Danke!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallöchen,<br />
<br />
ich hätte hier noch ein paar Szenen, die beendet sind, aber noch in meinem Tracker auftauchen und gerne archiviert werden können:<br />
<br />
<a href="https://odietamo.bplaced.net/riseandfall/showthread.php?tid=2873" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://odietamo.bplaced.net/riseandfall...p?tid=2873</a><br />
<a href="https://odietamo.bplaced.net/riseandfall/showthread.php?tid=2867" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://odietamo.bplaced.net/riseandfall...p?tid=2867</a><br />
<a href="https://odietamo.bplaced.net/riseandfall/showthread.php?tid=2865" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://odietamo.bplaced.net/riseandfall...p?tid=2865</a><br />
<a href="https://odietamo.bplaced.net/riseandfall/showthread.php?tid=2787" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://odietamo.bplaced.net/riseandfall...p?tid=2787</a><br />
<a href="https://odietamo.bplaced.net/riseandfall/showthread.php?tid=2756" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://odietamo.bplaced.net/riseandfall...p?tid=2756</a><br />
<a href="https://odietamo.bplaced.net/riseandfall/showthread.php?tid=2840" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://odietamo.bplaced.net/riseandfall...p?tid=2840</a><br />
<br />
<br />
Danke!]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Marcellus Vestutas]]></title>
			<link>https://odietamo.bplaced.net/riseandfall/showthread.php?tid=2890</link>
			<pubDate>Sun, 12 May 2024 15:00:21 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://odietamo.bplaced.net/riseandfall/member.php?action=profile&uid=0">Marcellus Vestutas</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://odietamo.bplaced.net/riseandfall/showthread.php?tid=2890</guid>
			<description><![CDATA[<center><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">rise and fall : ORTUS ET INTERITUS</span><br />
NAME: <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Marcellus Vestutas</span><br />
<br />
LEBENSALTER: <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">38 Jahre</span><br />
<br />
WOHNSITZ: <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Sein bescheidenes Heim, das er gemeinsam mit seiner jüngeren Ehefrau bewohnt, befindet sich im zweiten Stockwerk des Hauses seines Vaters. Es liegt oberhalb von dessen Schänke, in der berüchtigten Subura, die nicht unbedingt zu den besten Wohngegenden Roms zählt. Allerdings sind deren Bewohner nicht weniger stolz, dass sich einst auch Gaius Iulius Caesar zu ihren Bewohnern schätzen durfte. Die Wohnung ist nicht besonders groß, aber im Verhältnis zu anderen Behausungen im gleichen Viertel kann man sie doch als großzügig zu bezeichnen. Vor allem aber ist sie aber sauber, weil nichts schlimmer ist als sein Zuhause mit allerhand Ungeziefer teilen zu müssen </span><br />
<br />
<br />
STELLUNG/BESCHÄFTIGUNG/GEWERBE: <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Wache im Ludus Servilius</span><br />
<br />
<br />
<hr width=30%></center><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">FAMILIE</span><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Vater:</span> Gaius Vestutas * 57 Jahre * Schankwirt<br />
<br />
Sein Vater Gaius Vestutas ist immer noch ein angesehener Schankwirt in der berüchtigten Subura. Die Schänke wird seit Generationen von der Familie geführt und immer wieder vom ältesten Sohn der Familie übernommen. So weit so gut, wenn der strenge Vater nicht die Rechnung mit seinem rebellischen Ältesten gemacht hätte. Nichtsdestotrotz liebt Marcellus seinen Vater über alles. Jeden Wunsch, den der Junge hatte, erfüllte ihm sein Vater, auch wenn Vater und Sohn nicht immer einer Meinung gewesen waren. Er bewunderte ihn, seine stoische Art und sein Geschick mit der nicht sonderlich erlesenen Klientel umzugehen, mit dem er sich täglich in seiner Schänke herumschlagen muss. Es gab etwas, das Marcellus abgrundtief hasst, nämlich wenn sein Vater versuchte ihn in eine Richtung zu drängen, in er sich nicht drängen lassen möchte. Einerseits wollte er ihm ein guter Sohn sein, andererseits hätte er gerne das gemacht, worauf er Lust gehabt hätte. Und eines war sicher, er wollte nicht als Schankwirt enden, wie es sich sein Vater gewünscht hätte, und wenn das gleichzeitig bedeutete mit der Familientradition zu brechen. Das war auch grundsätzlich immer der der Streitpunkt zwischen ihm und Marcellus gewesen. Deshalb könnte man das Verhältnis zwischen Vater und Sohn zeitweilig als etwas schwierig betrachten. Nichtsdestotrotz zeigte sich sein Vater sehr stolz darüber wie er die Karriereleiter steil nach oben kletterte, nachdem er seinen eisernen Willen durchgesetzt und sich für eine militärische Karriere entschieden hatte.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Mutter:</span> Vestutia Laeticia * mit 52 Jahren verstorben<br />
<br />
Laeticia war eine schöne, kluge und freundliche Frau gewesen. Auch wenn es unüblich in dieser Zeit war, hatte seine Mutter eine Menge Einfluss auf seinen Vater. Beide hatten sich früh ineinander verliebt, noch bevor überhaupt klar war, dass Marcellus´ Großeltern beschlossen hatten, seine Eltern miteinander zu verheiraten. Sie war auch immer diejenige gewesen, die es schaffte zwischen Vater und Sohn zu vermitteln, wenn mal wieder lautstarke Streitgespräche ausgetragen wurden. Vor zwei Jahren ist seine Mutter überraschend verstorben. Sie hatte sich immer guter Gesundheit erfreut- Deshalb kam ihr Tod über Nacht schnell und unerwartet. Ihr Herz hatte einfach aufgehört zu schlagen. Ihr Tod hat Marcellus schwer getroffen, weil er doch sehr an ihr gehangen hatte. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ehefrau:</span> Vestutia Caecilia * 22 Jahre <br />
<br />
Zu Caecilias Bedauern war keine Liebesheirat, und die Liebe stellte sich auch nicht ein, weder auf den ersten noch den zweiten Blick und erst recht nicht durch die Erfüllung ehelicher Pflichten, um die Schandmäuler und die liebe Familie bei Laune zu halten. Die Ehe mit ihr war das Arrangement zweier Schankwirte, um sich nicht gegenseitig Konkurrenz zu machen, sondern stattdessen den eigenen Profit zu mehren, aber auch um sich gemeinsam gegen die zunehmenden Schutzgelderpressungen zu schützen. Niemand aus Marcellus´ Umfeld versteht, warum er sich der wunderschönen jungen Frau entzieht. Vermutlich ist es ihm selbst noch nicht einmal bewusst und stattdessen eher seinem unvergleichlichen Dickkopf zu verdanken. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Schwestern und jüngerer Bruder:</span> <br />
<br />
Zu seinen beiden überlebenden Schwestern Lucia (34 Jahre) und Amelia (32 Jahre) hat  kein besonders inniges Verhältnis, mag sein, dass sie ihn als Mädchen nicht sonderlich interessiert hatten. Er sieht sie noch weniger, seit beide gut verheiratet sind und sich um ihre eigenen Familien kümmern müssen. <br />
<br />
Lediglich mit seinem vier Jahre jüngeren Bruder Caius, der jedoch leider im Alter von acht Jahren nach einem schweren Unfall verstarb, hatte Marcellus ein inniges Verhältnis gehabt. Marcellus war zum Zeitpunkt des tragischen Unfalls zwölf Jahre alt. Noch heute gibt er sich die Schuld an dem Unglück, weil er sich mit seinem kleinen Bruder heimlich aus dem Haus geschlichen hatte, um das Forum unsicher zu machen, auf dem ein großer Jahrmarkt mit Gauklern und Artisten stattfand. Die Eltern hatten ihnen verboten allein dorthin zu gehen. Die Neugierde der beiden Brüder war jedoch um einiges größer gewesen als die Vernunft. Beim Überqueren der Straße wurde Caius von einigen Fässern überrollt, die ein verunglücktes Fuhrwerk verloren hatte. Leider schaffte es Marcellus nicht mehr seinen kleinen Bruder aus der Gefahrenzone zu schieben, so dass er hilflos mitansehen musste, wie der kleine Körper seines Bruders überrollt und regelrecht zermalmt wurde. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">ERSCHEINUNGSBILD</span><br />
Marcellus gehört mit seinen 1,76 m eher zu den Hochgewachsenen seiner Zeit, in die er hineingeboren wurde. Seine Statur könnte man als muskulös bezeichnen. Seine breiten Schultern und die trainierten Muskeln zeugen vom regelmäßigen Training mit Schwert, Speer und Dolchen. Und auch wenn er nicht mehr dem aktiven Militärdienst zugehörig ist, lässt er es sich nicht nehmen auch im Ludus seine Fähigkeiten weiterhin zu trainieren. Während seines Militäreinsatzes in Gallien hat er unzählige Narben davongetragen, die seinen Körper jedoch nicht verunstalten. Seine markanten Gesichtszüge hat ihm sein Vater vererbt. Diese werden umrahmt von kurz geschnittenem rotblondem Haar und einem gepflegten Dreitagebart, der sein Äußeres noch interessanter erscheinen lässt. Er legt sehr viel Wert auf sein Aussehen, was ihm schon die Bezeichnung eines eitlen Pfaus eingebracht hat. Er ist seinem Vater wie aus dem Gesicht geschnitten, auch wenn man ihn eher als das jüngere und stärkere Abbild seines Vaters bezeichnen könnte. Sein ernster und Blick aus stahlblauen Augen lässt ihn trotzdem oftmals zu finster, hart und einschüchternd erscheinen. Nur wenn er einer Frau ein verschmitztes Lächeln oder ein Augenzwinkern schenkt, steht diese Aussage in einem Widerspruch seinem ernsten Gesichtsausdruck. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">PERSÖNLICHKEIT</span><br />
Marcellus ist eine willensstarke und energische Persönlichkeit, die am liebsten mit dem Kopf durch die Wand möchte, was allerdings nicht bedeutet, dass er gedankenlos und stur durch die Landschaft rennt. Er handelt wohlüberlegt und gewissenhaft und bemüht sich seine durchgehenden Gäule im Zaum zu halten. Der Römer ist ein Mann der Tat, der zielstrebig seine Pläne verfolgt und mit eiserner Macht durchsetzt. Er ist nicht skrupellos, sondern lässt sich nur nicht gerne von Niemandem auf der Nase herumtanzen. Vermutlich wäre er sonst wahrscheinlich nicht so weit auf seiner Karriereleiter hinaufgestiegen. Seine Vorgesetzten kennen ihn als verlässlichen und mutigen Centurio, dem kein Auftrag zu gefährlich erscheint. Von seinen Untergebenen wird er als strenger Vorgesetzter gefürchtet, aber auch geachtet, weil er Unzuverlässigkeit und Schlamperei verabscheut. Er geht hart mit sich selbst um und genauso verfährt er auch mit seinen Untergebenen, die für ihn seine Hand ins Feuer legen würden.<br />
Allerdings kennt außer ihm niemand eine völlig andere Seite an ihm, die er jedoch nicht zu sehr öffentlich zur Schau stellt, weil er niemandem die Gelegenheit geben möchte ihn zu verletzen. Marcellus ist verletzlich und versteckt diese Schwäche gerne hinter einer Maske, die ihn oftmals hart und arrogant erscheinen lässt. Ansonsten kann man ihm in beruflicher Hinsicht bedenkenlos sein Vertrauen schenken kann.<br />
Marcellus liebt es das Wesen der Menschen zu begutachten und zu studieren, obwohl er sehr genau weiß, dass er sich trotz guter Menschenkenntnis auch schon mal irren kann. Er ist nicht habgierig, obwohl er ehrgeizige Ziele vor Augen hat. Er schmückt sich nicht mit den Federn anderer, sondern ist stolz auf das, was er in seinen bisherigen Lebensjahren erreicht hat. Leider nimmt er es in Bezug auf Treue nicht sehr genau. Seine junge Ehefrau kann ein Liedchen davon singen. Allerdings ist er in der Beziehung auch sehr wählerisch und überlässt nichts dem Zufall. Marcellus weiß sehr genau, was er will, und wenn er ein Ziel vor Augen hat, möchte er aus auf Biegen und Brechen durchsetzen, was man ihm vielleicht als egoistischen Charakterzug auslegen könnte.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">FÄHIGKEITEN</span><br />
<br />
Bereits als kleiner Junge lernte Marcellus mit Schwert und Dolch umzugehen, was er im Alter zur Perfektion gebracht hat. Bisher hat es kaum jemanden gegeben, der ihm ernsthaft gefährlich werden konnte. Während seiner Zeit in Gallien zeichnete er sich außerdem als geschickter Stratege und umsichtiger Anführer aus, was ihn zu einer exzellenten Führungspersönlichkeit macht. Das war wahrscheinlich auch einer der Gründe, warum er schon sehr früh in den Rang eines Centurios berufen wurde. Sein kühler Kopf verhilft ihm dazu die richtigen Entscheidungen im richtigen Augenblick zu treffen. Er hat das diplomatische Geschick seines Vaters geerbt und auch dessen Redegewandtheit, die ihm im Umgang mit seinen Soldaten und Vorgesetzten zugutekam. Ihm macht niemand so schnell etwas vor. So manches Gegenüber musste sich bereits warm anziehen. <br />
Eine weitere Fähigkeit, die er sich während seiner Zeit in Gallien aneignete, sind mehrere gallische Mundarten, mit denen er sich ohne größere Probleme verständlich machen kann.<br />
Schon in jungen Jahren lernte der wissbegierige Junge lesen, schreiben und rechnen, was in einfachen plebejischen Kreisen keine Selbstverständlichkeit ist. Allerdings sind diese Fähigkeiten nicht nur im Gewerbe seines Vaters, sondern auch beim Militär stets von Vorteil gewesen. <br />
Er ist ein geschickter Jäger, was ihm besonders in Gallien sehr viel Spaß bereitet hatte. Nach seinem schweren Unfall hatte er leider keine Gelegenheit mehr gehabt diesem Interesse nachzugehen. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Stärken & Schwächen</span><br />
<br />
+ diplomatisch<br />
+ guter Schwertkämpfer und geschickt im Umgang mit Dolchen<br />
+ anpassungsfähig<br />
+ loyal<br />
+ gutes Durchsetzungsvermögen<br />
+ unbestechlich<br />
<br />
- verschlossen<br />
- manchmal etwas ungeduldig<br />
- abergläubisch<br />
- schweigsam<br />
- sarkastisch<br />
- untreu<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Vorlieben & Abneigungen</span><br />
<br />
+ Musik, Gedichte und Heldensagen<br />
+ schöne Frauen und auch Männer<br />
+ gutes Essen<br />
+ Wein<br />
+ einen guten Kampf<br />
<br />
<br />
- Ungerechtigkeit<br />
- Hochnäsigkeit<br />
- Intrigen<br />
- Arroganz<br />
- sinnlose Völlerei und Bettelei <br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">LEBENSGESCHICHTE</span><br />
<br />
<br />
Wir schreiben das Jahr 81 v. Chr., und es ist der 25. Tag des Monats Mars, als im ersten Stockwerk des einfachen Stadthauses des Schankwirts Gaius Vestutas und seiner Ehefrau Laeticia ihr Erstgeborener das Licht der Welt erblickt. Es war einer dieser Tage, an denen sich die kalten Fronten des Winters mit den ersten warmen Vorstößen des Frühlings duellierten. Die Schwangerschaft Laeticias war schwer genug und die Geburt des kleinen Marcellus war ein nervenaufreibendes Ereignis für den nervösen Vater, weil es nicht feststand, ob Mutter oder Sohn die Geburt überleben würden. Aber scheinbar hatte das Schicksal mit beiden Menschen etwas anderes vor, und sie erholten sich von der schweren Geburt. Schon damals zeichnete sich ab, dass ein Kämpfer geboren worden war, der hart im Nehmen war und nichts dem Zufall überließ. Ihm folgten weitere Geburten, von denen nur seine beiden Schwestern und sein jüngerer Bruder die ersten Jahre ihres Lebens überstanden. Vor allem mit Caius verbanden ihn mehr als nur brüderliche Bande. Er war gleichzeitig sein bester Freund und Kumpel, mit dem er Pferde stehlen konnte.<br />
<br />
Seine ersten Lebensjahre erlebte er in einem harmonischen Haushalt, um den sich seine Mutter mit harter, aber gerechter Hand kümmerte. Der Vater kümmerte sich eher weniger um die Erziehung seines Ältesten. Dennoch hatte er große Pläne mit seinem Ältesten. Der Junge sollte, wie auch Generationen vor ihm die Schänke übernehmen. Gleichzeitig lernte der Junge auf den Eseln im Viertel reiten und mit Holzwaffen zu kämpfen. Marcellus war wissbegierig und lernte irgendwie lesen, rechnen und schreiben, was ihn von vielen jungen Leuten seines Viertels unterschied. Doch je älter er wurde, desto mehr schweiften die Ziele von Vater und Sohn, sehr zu dessen Leidwesen, auseinander. Marcellus interessierte sich für das Militär und liebäugelte bereits in jungen Jahren damit eines Tages eine Karriere in der Armee anzustreben. Zunächst nahm es Marcellus´ Vater als die Laune eines heranwachsenden Burschen hin, der sich erst noch die Hörner abstoßen musste. <br />
<br />
Im Alter von zwölf Jahren geschah das Unglück, das niemand vorausgesehen hatte. Die beiden Brüder hatten nur Flausen im Kopf, und oftmals war es Marcellus, der Anstifter von manchem Streich gewesen war. Sie schlichen sich entgegen dem Verbot ihrer Eltern hinaus in die Stadt, wo auf dem Forum ein großer Jahrmarkt abgehalten worden wurde. Die beiden Jungen hatten die exotischen Künstler und Tiere bereits bei einem kurzen Besuch in der Stadt aus weiter Ferne bestaunen können. Die Abenteuerlust war geweckt, aber leider waren die Eltern alles andere als begeistert vom Wunsch der beiden Jungen sich den Jahrmarkt näher anzuschauen. Deshalb beschlossen sie die elterliche Wohnung heimlich zu verlassen. Sie ahnten zu dem Zeitpunkt noch nicht, dass ihr Abenteuer in einer Tragödie enden sollte. <br />
<br />
An einer Steigung, die hinauf zum Forum führte, geschah das Unglück, das niemand kommen gesehen hatte. Das Seil riss, das die Fässer auf der Ladefläche zusammenhielt. Der Kutscher konnte es nicht verhindern. Er sah die beiden Jungen und gab noch einen Warnruf von sich. Es war zu spät. Die Fässer krachten auf die Straße und rollten ungebremst hinab und erwischten Caius. Marcellus hatte noch versucht ihn im letzten Moment beiseitezuschieben, aber es war zu spät. Caius war sofort tot gewesen, und der Anblick der riesigen Blutlache, in der die verdrehte Leiche seines Bruders lag, hat Marcellus sein Leben lang nicht vergessen können. Er gibt sich noch heute eine Mitschuld am Tod seines jüngeren Bruders, weil er ihn zu der Dummheit angestiftet hatte. <br />
<br />
Das Unglück war praktisch das Ende seines guten Verhältnisses zu seinem Vater, der ihm nie den Tod seines Sohnes verziehen hat, und auch das Verhalten von Marcellus änderte. Wein, Weib und das schöne Leben bestimmten von nun an seinen Tagesablauf. Auch von einer Heirat war die Rede, weil sein Vater das Lotterleben seines Sohnes nicht mehr mitansehen wollte, aber der junge Mann wollte sich noch keine ehelichen Fesseln anlegen lassen. Stattdessen traf er sich mit seinen Freunden zum Kampf auf dem Marsfeld, wo in ihm der Wunsch erwachte eine militärische Karriere zu absolvieren. Es war für ihn an der Zeit seine Ziele zu stecken. Sein Vater billigte merkwürdigerweise die Pläne seines Sohnes, und erhoffte sich davon den Widerspenstigen endlich zur Ordnung zu bringen und einen verantwortungsvollen Menschen aus ihm zu machen. Mit dem Segen seines Vaters begann er schließlich seine militärische Karriere, die ihn in die Ferne an die gallische Grenze trieb, wo seine Einheit sich mit gegnerischen Truppen herumschlagen musste, die ständig versuchten, die Grenzen zu überschreiten. Die militärische Karriere tat ihm gut. Er stieg hinauf in den Rang eines Centurio und sollte in allen Ehren in die Heimat zurückkehren.<br />
<br />
Es geschah bei der Verlegung seiner Einheit vor drei Jahren als sich seine Truppe nach einem starken Regen durch matschiges und unwegsames Gelände kämpfen mussten. Die Römer ahnten nichts von dem Hinterhalt, in den sie gerieten. Rebellische Kämpfer hatten sich im dichten Unterholz versteckt und nur darauf gewartet, dass die Römer ihre Verstecke passierten. In Guerillamanier griffen sie von allen Seiten und versuchten die Römer aufzumischen, was ihnen jedoch nur anfänglich gelang bis sich Marcellus´ Einheit wieder sammeln konnte und das Blatt wieder zu ihren Gunsten wenden konnte. Die barbarischen Kämpfer konnten nur kurzzeitig ihren Triumph genießen, bevor sie nach größeren Verlusten die Flucht ins Dunkel der Wälder ergriff. Allerdings hatte es auch auf Seiten der Römer zahlreiche Verluste gegeben und auch Marcellus befand sich unter den schweren Verletzten. Er hatte sich im Kampf mehrere Blessuren zugezogen. Aber das war nicht das wirklich Schlimmste. Durch einen unglücklichen Sturz eine Böschung hinab hatte er sich eine Gehirnerschütterung und einen Bruch der Kniescheibe zugezogen. An Laufen durch eigene Kraft war nicht mehr zu denken. Zunächst fand er sich damit ab wie ein Invalide in Sicherheit gebracht zu werden. Zu seinem größten Entsetzen teilten ihm jedoch die Ärzte mit, dass er vermutlich nie wieder richtig laufen könnte. <br />
<br />
Niemand rechnete jedoch mit Marcellus´ eisernem Willen. Er war noch nicht bereit sich mit seinem Schicksal abzufinden. Mit einer Karriere war es jedoch aus und vorbei. So viel hatte er begriffen und auch schweren Herzens akzeptiert, aber nicht die Tatsache als Krüppel zu enden. Zurück in Rom schaffte er es im Laufe eines Jahres wieder halbwegs vernünftig laufen zu lernen. Lediglich ein unverkennbares Hinken war als Markenzeichen seines unrühmlichen Sturzes zurückgeblieben. Jedoch ging ihm die Faulenzerei allmählich gewaltig auf den Zeiger. Er war nicht der Mann, der sich daheim im stillen Kämmerlein seine Wunden leckt und seinem Schicksal hinterher trauert. Durch einen Stammkunden seines Vaters, der immer noch die Hoffnung hegte, dass sich sein Ältester eines Tages doch mit der Übernahme seiner Schenke anfreunden konnte, schaffte er es die Aufgabe eines Wärters im Ludus Servilius zu ergattern. Es ist zwar nicht die Armee, aber immerhin noch besser als sich auf die faule Haut zu legen. Er wurde dort geschätzt als unbestechlicher, aber auch gerechter Mann, dem man jedoch nicht auf der Nase herumtanzen sollte. <br />
<br />
Ein weiteres Ereignis veränderte Marcellus´ Leben vor zwei Jahren als sich dazu entschloss dem Drängen seines Vaters nachgab doch endlich in den heiligen Stand der Ehe einzutreten, auch wenn er nicht unbedingt in Begeisterungsstürme ausbrach. Es war eine arrangierte Ehe zwischen ihm und der Tochter eines Schankwirts des gleichen Viertels. Aber es war auch Marcellus´ Chance endlich dem dummen Geschwätz der Klatschmäuler seiner Familie Einhalt zu gewähren, die sich die Mäuler darüber zerrissen, warum ein attraktiver Mann im besten Alter immer noch nicht verheiratet war. Zwischen den Beiden war es jedoch keine Liebesheirat gewesen, auch wenn es sich bei Caecilia um eine wunderschöne Frau handelte, die wohl jeder gewöhnliche Mann auf Händen tragen würde. Aber Marcellus war nun mal kein gewöhnlicher Mann, der sich mit einer Frau begnügte. Er liebte auch weiterhin das zügellose Lotterleben, weshalb er bereits in der Vergangenheit mit seinem Vater aneinandergeraten war und bis zum heutigen Tage hat sich nichts daran geändert, auch wenn Caecilia mit allen Mitteln versucht den Widerspenstigen zu zähmen. Vielleicht wäre ein gemeinsames Kind die Lösung ihrer Probleme, aber bisher blieb die Ehe jedoch kinderlos. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">VERWALTUNG</span><br />
Avatar<br />
Kevin McKidd<br />
<br />
<br />
Über 18?<br />
ja<br />
<br />
<br />
Regeln gelesen?<br />
ja<br />
<br />
<br />
Charübernahme?<br />
nein<br />
<br />
<br />
Weitere Charaktere?<br />
nein<br />
<br />
<br />
Wie bist du über uns gestolpert?<br />
Durch einen Umweg über die Banner im Footer des Storming Gates.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<center><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">rise and fall : ORTUS ET INTERITUS</span><br />
NAME: <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Marcellus Vestutas</span><br />
<br />
LEBENSALTER: <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">38 Jahre</span><br />
<br />
WOHNSITZ: <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Sein bescheidenes Heim, das er gemeinsam mit seiner jüngeren Ehefrau bewohnt, befindet sich im zweiten Stockwerk des Hauses seines Vaters. Es liegt oberhalb von dessen Schänke, in der berüchtigten Subura, die nicht unbedingt zu den besten Wohngegenden Roms zählt. Allerdings sind deren Bewohner nicht weniger stolz, dass sich einst auch Gaius Iulius Caesar zu ihren Bewohnern schätzen durfte. Die Wohnung ist nicht besonders groß, aber im Verhältnis zu anderen Behausungen im gleichen Viertel kann man sie doch als großzügig zu bezeichnen. Vor allem aber ist sie aber sauber, weil nichts schlimmer ist als sein Zuhause mit allerhand Ungeziefer teilen zu müssen </span><br />
<br />
<br />
STELLUNG/BESCHÄFTIGUNG/GEWERBE: <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Wache im Ludus Servilius</span><br />
<br />
<br />
<hr width=30%></center><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">FAMILIE</span><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Vater:</span> Gaius Vestutas * 57 Jahre * Schankwirt<br />
<br />
Sein Vater Gaius Vestutas ist immer noch ein angesehener Schankwirt in der berüchtigten Subura. Die Schänke wird seit Generationen von der Familie geführt und immer wieder vom ältesten Sohn der Familie übernommen. So weit so gut, wenn der strenge Vater nicht die Rechnung mit seinem rebellischen Ältesten gemacht hätte. Nichtsdestotrotz liebt Marcellus seinen Vater über alles. Jeden Wunsch, den der Junge hatte, erfüllte ihm sein Vater, auch wenn Vater und Sohn nicht immer einer Meinung gewesen waren. Er bewunderte ihn, seine stoische Art und sein Geschick mit der nicht sonderlich erlesenen Klientel umzugehen, mit dem er sich täglich in seiner Schänke herumschlagen muss. Es gab etwas, das Marcellus abgrundtief hasst, nämlich wenn sein Vater versuchte ihn in eine Richtung zu drängen, in er sich nicht drängen lassen möchte. Einerseits wollte er ihm ein guter Sohn sein, andererseits hätte er gerne das gemacht, worauf er Lust gehabt hätte. Und eines war sicher, er wollte nicht als Schankwirt enden, wie es sich sein Vater gewünscht hätte, und wenn das gleichzeitig bedeutete mit der Familientradition zu brechen. Das war auch grundsätzlich immer der der Streitpunkt zwischen ihm und Marcellus gewesen. Deshalb könnte man das Verhältnis zwischen Vater und Sohn zeitweilig als etwas schwierig betrachten. Nichtsdestotrotz zeigte sich sein Vater sehr stolz darüber wie er die Karriereleiter steil nach oben kletterte, nachdem er seinen eisernen Willen durchgesetzt und sich für eine militärische Karriere entschieden hatte.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Mutter:</span> Vestutia Laeticia * mit 52 Jahren verstorben<br />
<br />
Laeticia war eine schöne, kluge und freundliche Frau gewesen. Auch wenn es unüblich in dieser Zeit war, hatte seine Mutter eine Menge Einfluss auf seinen Vater. Beide hatten sich früh ineinander verliebt, noch bevor überhaupt klar war, dass Marcellus´ Großeltern beschlossen hatten, seine Eltern miteinander zu verheiraten. Sie war auch immer diejenige gewesen, die es schaffte zwischen Vater und Sohn zu vermitteln, wenn mal wieder lautstarke Streitgespräche ausgetragen wurden. Vor zwei Jahren ist seine Mutter überraschend verstorben. Sie hatte sich immer guter Gesundheit erfreut- Deshalb kam ihr Tod über Nacht schnell und unerwartet. Ihr Herz hatte einfach aufgehört zu schlagen. Ihr Tod hat Marcellus schwer getroffen, weil er doch sehr an ihr gehangen hatte. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ehefrau:</span> Vestutia Caecilia * 22 Jahre <br />
<br />
Zu Caecilias Bedauern war keine Liebesheirat, und die Liebe stellte sich auch nicht ein, weder auf den ersten noch den zweiten Blick und erst recht nicht durch die Erfüllung ehelicher Pflichten, um die Schandmäuler und die liebe Familie bei Laune zu halten. Die Ehe mit ihr war das Arrangement zweier Schankwirte, um sich nicht gegenseitig Konkurrenz zu machen, sondern stattdessen den eigenen Profit zu mehren, aber auch um sich gemeinsam gegen die zunehmenden Schutzgelderpressungen zu schützen. Niemand aus Marcellus´ Umfeld versteht, warum er sich der wunderschönen jungen Frau entzieht. Vermutlich ist es ihm selbst noch nicht einmal bewusst und stattdessen eher seinem unvergleichlichen Dickkopf zu verdanken. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Schwestern und jüngerer Bruder:</span> <br />
<br />
Zu seinen beiden überlebenden Schwestern Lucia (34 Jahre) und Amelia (32 Jahre) hat  kein besonders inniges Verhältnis, mag sein, dass sie ihn als Mädchen nicht sonderlich interessiert hatten. Er sieht sie noch weniger, seit beide gut verheiratet sind und sich um ihre eigenen Familien kümmern müssen. <br />
<br />
Lediglich mit seinem vier Jahre jüngeren Bruder Caius, der jedoch leider im Alter von acht Jahren nach einem schweren Unfall verstarb, hatte Marcellus ein inniges Verhältnis gehabt. Marcellus war zum Zeitpunkt des tragischen Unfalls zwölf Jahre alt. Noch heute gibt er sich die Schuld an dem Unglück, weil er sich mit seinem kleinen Bruder heimlich aus dem Haus geschlichen hatte, um das Forum unsicher zu machen, auf dem ein großer Jahrmarkt mit Gauklern und Artisten stattfand. Die Eltern hatten ihnen verboten allein dorthin zu gehen. Die Neugierde der beiden Brüder war jedoch um einiges größer gewesen als die Vernunft. Beim Überqueren der Straße wurde Caius von einigen Fässern überrollt, die ein verunglücktes Fuhrwerk verloren hatte. Leider schaffte es Marcellus nicht mehr seinen kleinen Bruder aus der Gefahrenzone zu schieben, so dass er hilflos mitansehen musste, wie der kleine Körper seines Bruders überrollt und regelrecht zermalmt wurde. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">ERSCHEINUNGSBILD</span><br />
Marcellus gehört mit seinen 1,76 m eher zu den Hochgewachsenen seiner Zeit, in die er hineingeboren wurde. Seine Statur könnte man als muskulös bezeichnen. Seine breiten Schultern und die trainierten Muskeln zeugen vom regelmäßigen Training mit Schwert, Speer und Dolchen. Und auch wenn er nicht mehr dem aktiven Militärdienst zugehörig ist, lässt er es sich nicht nehmen auch im Ludus seine Fähigkeiten weiterhin zu trainieren. Während seines Militäreinsatzes in Gallien hat er unzählige Narben davongetragen, die seinen Körper jedoch nicht verunstalten. Seine markanten Gesichtszüge hat ihm sein Vater vererbt. Diese werden umrahmt von kurz geschnittenem rotblondem Haar und einem gepflegten Dreitagebart, der sein Äußeres noch interessanter erscheinen lässt. Er legt sehr viel Wert auf sein Aussehen, was ihm schon die Bezeichnung eines eitlen Pfaus eingebracht hat. Er ist seinem Vater wie aus dem Gesicht geschnitten, auch wenn man ihn eher als das jüngere und stärkere Abbild seines Vaters bezeichnen könnte. Sein ernster und Blick aus stahlblauen Augen lässt ihn trotzdem oftmals zu finster, hart und einschüchternd erscheinen. Nur wenn er einer Frau ein verschmitztes Lächeln oder ein Augenzwinkern schenkt, steht diese Aussage in einem Widerspruch seinem ernsten Gesichtsausdruck. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">PERSÖNLICHKEIT</span><br />
Marcellus ist eine willensstarke und energische Persönlichkeit, die am liebsten mit dem Kopf durch die Wand möchte, was allerdings nicht bedeutet, dass er gedankenlos und stur durch die Landschaft rennt. Er handelt wohlüberlegt und gewissenhaft und bemüht sich seine durchgehenden Gäule im Zaum zu halten. Der Römer ist ein Mann der Tat, der zielstrebig seine Pläne verfolgt und mit eiserner Macht durchsetzt. Er ist nicht skrupellos, sondern lässt sich nur nicht gerne von Niemandem auf der Nase herumtanzen. Vermutlich wäre er sonst wahrscheinlich nicht so weit auf seiner Karriereleiter hinaufgestiegen. Seine Vorgesetzten kennen ihn als verlässlichen und mutigen Centurio, dem kein Auftrag zu gefährlich erscheint. Von seinen Untergebenen wird er als strenger Vorgesetzter gefürchtet, aber auch geachtet, weil er Unzuverlässigkeit und Schlamperei verabscheut. Er geht hart mit sich selbst um und genauso verfährt er auch mit seinen Untergebenen, die für ihn seine Hand ins Feuer legen würden.<br />
Allerdings kennt außer ihm niemand eine völlig andere Seite an ihm, die er jedoch nicht zu sehr öffentlich zur Schau stellt, weil er niemandem die Gelegenheit geben möchte ihn zu verletzen. Marcellus ist verletzlich und versteckt diese Schwäche gerne hinter einer Maske, die ihn oftmals hart und arrogant erscheinen lässt. Ansonsten kann man ihm in beruflicher Hinsicht bedenkenlos sein Vertrauen schenken kann.<br />
Marcellus liebt es das Wesen der Menschen zu begutachten und zu studieren, obwohl er sehr genau weiß, dass er sich trotz guter Menschenkenntnis auch schon mal irren kann. Er ist nicht habgierig, obwohl er ehrgeizige Ziele vor Augen hat. Er schmückt sich nicht mit den Federn anderer, sondern ist stolz auf das, was er in seinen bisherigen Lebensjahren erreicht hat. Leider nimmt er es in Bezug auf Treue nicht sehr genau. Seine junge Ehefrau kann ein Liedchen davon singen. Allerdings ist er in der Beziehung auch sehr wählerisch und überlässt nichts dem Zufall. Marcellus weiß sehr genau, was er will, und wenn er ein Ziel vor Augen hat, möchte er aus auf Biegen und Brechen durchsetzen, was man ihm vielleicht als egoistischen Charakterzug auslegen könnte.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">FÄHIGKEITEN</span><br />
<br />
Bereits als kleiner Junge lernte Marcellus mit Schwert und Dolch umzugehen, was er im Alter zur Perfektion gebracht hat. Bisher hat es kaum jemanden gegeben, der ihm ernsthaft gefährlich werden konnte. Während seiner Zeit in Gallien zeichnete er sich außerdem als geschickter Stratege und umsichtiger Anführer aus, was ihn zu einer exzellenten Führungspersönlichkeit macht. Das war wahrscheinlich auch einer der Gründe, warum er schon sehr früh in den Rang eines Centurios berufen wurde. Sein kühler Kopf verhilft ihm dazu die richtigen Entscheidungen im richtigen Augenblick zu treffen. Er hat das diplomatische Geschick seines Vaters geerbt und auch dessen Redegewandtheit, die ihm im Umgang mit seinen Soldaten und Vorgesetzten zugutekam. Ihm macht niemand so schnell etwas vor. So manches Gegenüber musste sich bereits warm anziehen. <br />
Eine weitere Fähigkeit, die er sich während seiner Zeit in Gallien aneignete, sind mehrere gallische Mundarten, mit denen er sich ohne größere Probleme verständlich machen kann.<br />
Schon in jungen Jahren lernte der wissbegierige Junge lesen, schreiben und rechnen, was in einfachen plebejischen Kreisen keine Selbstverständlichkeit ist. Allerdings sind diese Fähigkeiten nicht nur im Gewerbe seines Vaters, sondern auch beim Militär stets von Vorteil gewesen. <br />
Er ist ein geschickter Jäger, was ihm besonders in Gallien sehr viel Spaß bereitet hatte. Nach seinem schweren Unfall hatte er leider keine Gelegenheit mehr gehabt diesem Interesse nachzugehen. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Stärken & Schwächen</span><br />
<br />
+ diplomatisch<br />
+ guter Schwertkämpfer und geschickt im Umgang mit Dolchen<br />
+ anpassungsfähig<br />
+ loyal<br />
+ gutes Durchsetzungsvermögen<br />
+ unbestechlich<br />
<br />
- verschlossen<br />
- manchmal etwas ungeduldig<br />
- abergläubisch<br />
- schweigsam<br />
- sarkastisch<br />
- untreu<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Vorlieben & Abneigungen</span><br />
<br />
+ Musik, Gedichte und Heldensagen<br />
+ schöne Frauen und auch Männer<br />
+ gutes Essen<br />
+ Wein<br />
+ einen guten Kampf<br />
<br />
<br />
- Ungerechtigkeit<br />
- Hochnäsigkeit<br />
- Intrigen<br />
- Arroganz<br />
- sinnlose Völlerei und Bettelei <br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">LEBENSGESCHICHTE</span><br />
<br />
<br />
Wir schreiben das Jahr 81 v. Chr., und es ist der 25. Tag des Monats Mars, als im ersten Stockwerk des einfachen Stadthauses des Schankwirts Gaius Vestutas und seiner Ehefrau Laeticia ihr Erstgeborener das Licht der Welt erblickt. Es war einer dieser Tage, an denen sich die kalten Fronten des Winters mit den ersten warmen Vorstößen des Frühlings duellierten. Die Schwangerschaft Laeticias war schwer genug und die Geburt des kleinen Marcellus war ein nervenaufreibendes Ereignis für den nervösen Vater, weil es nicht feststand, ob Mutter oder Sohn die Geburt überleben würden. Aber scheinbar hatte das Schicksal mit beiden Menschen etwas anderes vor, und sie erholten sich von der schweren Geburt. Schon damals zeichnete sich ab, dass ein Kämpfer geboren worden war, der hart im Nehmen war und nichts dem Zufall überließ. Ihm folgten weitere Geburten, von denen nur seine beiden Schwestern und sein jüngerer Bruder die ersten Jahre ihres Lebens überstanden. Vor allem mit Caius verbanden ihn mehr als nur brüderliche Bande. Er war gleichzeitig sein bester Freund und Kumpel, mit dem er Pferde stehlen konnte.<br />
<br />
Seine ersten Lebensjahre erlebte er in einem harmonischen Haushalt, um den sich seine Mutter mit harter, aber gerechter Hand kümmerte. Der Vater kümmerte sich eher weniger um die Erziehung seines Ältesten. Dennoch hatte er große Pläne mit seinem Ältesten. Der Junge sollte, wie auch Generationen vor ihm die Schänke übernehmen. Gleichzeitig lernte der Junge auf den Eseln im Viertel reiten und mit Holzwaffen zu kämpfen. Marcellus war wissbegierig und lernte irgendwie lesen, rechnen und schreiben, was ihn von vielen jungen Leuten seines Viertels unterschied. Doch je älter er wurde, desto mehr schweiften die Ziele von Vater und Sohn, sehr zu dessen Leidwesen, auseinander. Marcellus interessierte sich für das Militär und liebäugelte bereits in jungen Jahren damit eines Tages eine Karriere in der Armee anzustreben. Zunächst nahm es Marcellus´ Vater als die Laune eines heranwachsenden Burschen hin, der sich erst noch die Hörner abstoßen musste. <br />
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Im Alter von zwölf Jahren geschah das Unglück, das niemand vorausgesehen hatte. Die beiden Brüder hatten nur Flausen im Kopf, und oftmals war es Marcellus, der Anstifter von manchem Streich gewesen war. Sie schlichen sich entgegen dem Verbot ihrer Eltern hinaus in die Stadt, wo auf dem Forum ein großer Jahrmarkt abgehalten worden wurde. Die beiden Jungen hatten die exotischen Künstler und Tiere bereits bei einem kurzen Besuch in der Stadt aus weiter Ferne bestaunen können. Die Abenteuerlust war geweckt, aber leider waren die Eltern alles andere als begeistert vom Wunsch der beiden Jungen sich den Jahrmarkt näher anzuschauen. Deshalb beschlossen sie die elterliche Wohnung heimlich zu verlassen. Sie ahnten zu dem Zeitpunkt noch nicht, dass ihr Abenteuer in einer Tragödie enden sollte. <br />
<br />
An einer Steigung, die hinauf zum Forum führte, geschah das Unglück, das niemand kommen gesehen hatte. Das Seil riss, das die Fässer auf der Ladefläche zusammenhielt. Der Kutscher konnte es nicht verhindern. Er sah die beiden Jungen und gab noch einen Warnruf von sich. Es war zu spät. Die Fässer krachten auf die Straße und rollten ungebremst hinab und erwischten Caius. Marcellus hatte noch versucht ihn im letzten Moment beiseitezuschieben, aber es war zu spät. Caius war sofort tot gewesen, und der Anblick der riesigen Blutlache, in der die verdrehte Leiche seines Bruders lag, hat Marcellus sein Leben lang nicht vergessen können. Er gibt sich noch heute eine Mitschuld am Tod seines jüngeren Bruders, weil er ihn zu der Dummheit angestiftet hatte. <br />
<br />
Das Unglück war praktisch das Ende seines guten Verhältnisses zu seinem Vater, der ihm nie den Tod seines Sohnes verziehen hat, und auch das Verhalten von Marcellus änderte. Wein, Weib und das schöne Leben bestimmten von nun an seinen Tagesablauf. Auch von einer Heirat war die Rede, weil sein Vater das Lotterleben seines Sohnes nicht mehr mitansehen wollte, aber der junge Mann wollte sich noch keine ehelichen Fesseln anlegen lassen. Stattdessen traf er sich mit seinen Freunden zum Kampf auf dem Marsfeld, wo in ihm der Wunsch erwachte eine militärische Karriere zu absolvieren. Es war für ihn an der Zeit seine Ziele zu stecken. Sein Vater billigte merkwürdigerweise die Pläne seines Sohnes, und erhoffte sich davon den Widerspenstigen endlich zur Ordnung zu bringen und einen verantwortungsvollen Menschen aus ihm zu machen. Mit dem Segen seines Vaters begann er schließlich seine militärische Karriere, die ihn in die Ferne an die gallische Grenze trieb, wo seine Einheit sich mit gegnerischen Truppen herumschlagen musste, die ständig versuchten, die Grenzen zu überschreiten. Die militärische Karriere tat ihm gut. Er stieg hinauf in den Rang eines Centurio und sollte in allen Ehren in die Heimat zurückkehren.<br />
<br />
Es geschah bei der Verlegung seiner Einheit vor drei Jahren als sich seine Truppe nach einem starken Regen durch matschiges und unwegsames Gelände kämpfen mussten. Die Römer ahnten nichts von dem Hinterhalt, in den sie gerieten. Rebellische Kämpfer hatten sich im dichten Unterholz versteckt und nur darauf gewartet, dass die Römer ihre Verstecke passierten. In Guerillamanier griffen sie von allen Seiten und versuchten die Römer aufzumischen, was ihnen jedoch nur anfänglich gelang bis sich Marcellus´ Einheit wieder sammeln konnte und das Blatt wieder zu ihren Gunsten wenden konnte. Die barbarischen Kämpfer konnten nur kurzzeitig ihren Triumph genießen, bevor sie nach größeren Verlusten die Flucht ins Dunkel der Wälder ergriff. Allerdings hatte es auch auf Seiten der Römer zahlreiche Verluste gegeben und auch Marcellus befand sich unter den schweren Verletzten. Er hatte sich im Kampf mehrere Blessuren zugezogen. Aber das war nicht das wirklich Schlimmste. Durch einen unglücklichen Sturz eine Böschung hinab hatte er sich eine Gehirnerschütterung und einen Bruch der Kniescheibe zugezogen. An Laufen durch eigene Kraft war nicht mehr zu denken. Zunächst fand er sich damit ab wie ein Invalide in Sicherheit gebracht zu werden. Zu seinem größten Entsetzen teilten ihm jedoch die Ärzte mit, dass er vermutlich nie wieder richtig laufen könnte. <br />
<br />
Niemand rechnete jedoch mit Marcellus´ eisernem Willen. Er war noch nicht bereit sich mit seinem Schicksal abzufinden. Mit einer Karriere war es jedoch aus und vorbei. So viel hatte er begriffen und auch schweren Herzens akzeptiert, aber nicht die Tatsache als Krüppel zu enden. Zurück in Rom schaffte er es im Laufe eines Jahres wieder halbwegs vernünftig laufen zu lernen. Lediglich ein unverkennbares Hinken war als Markenzeichen seines unrühmlichen Sturzes zurückgeblieben. Jedoch ging ihm die Faulenzerei allmählich gewaltig auf den Zeiger. Er war nicht der Mann, der sich daheim im stillen Kämmerlein seine Wunden leckt und seinem Schicksal hinterher trauert. Durch einen Stammkunden seines Vaters, der immer noch die Hoffnung hegte, dass sich sein Ältester eines Tages doch mit der Übernahme seiner Schenke anfreunden konnte, schaffte er es die Aufgabe eines Wärters im Ludus Servilius zu ergattern. Es ist zwar nicht die Armee, aber immerhin noch besser als sich auf die faule Haut zu legen. Er wurde dort geschätzt als unbestechlicher, aber auch gerechter Mann, dem man jedoch nicht auf der Nase herumtanzen sollte. <br />
<br />
Ein weiteres Ereignis veränderte Marcellus´ Leben vor zwei Jahren als sich dazu entschloss dem Drängen seines Vaters nachgab doch endlich in den heiligen Stand der Ehe einzutreten, auch wenn er nicht unbedingt in Begeisterungsstürme ausbrach. Es war eine arrangierte Ehe zwischen ihm und der Tochter eines Schankwirts des gleichen Viertels. Aber es war auch Marcellus´ Chance endlich dem dummen Geschwätz der Klatschmäuler seiner Familie Einhalt zu gewähren, die sich die Mäuler darüber zerrissen, warum ein attraktiver Mann im besten Alter immer noch nicht verheiratet war. Zwischen den Beiden war es jedoch keine Liebesheirat gewesen, auch wenn es sich bei Caecilia um eine wunderschöne Frau handelte, die wohl jeder gewöhnliche Mann auf Händen tragen würde. Aber Marcellus war nun mal kein gewöhnlicher Mann, der sich mit einer Frau begnügte. Er liebte auch weiterhin das zügellose Lotterleben, weshalb er bereits in der Vergangenheit mit seinem Vater aneinandergeraten war und bis zum heutigen Tage hat sich nichts daran geändert, auch wenn Caecilia mit allen Mitteln versucht den Widerspenstigen zu zähmen. Vielleicht wäre ein gemeinsames Kind die Lösung ihrer Probleme, aber bisher blieb die Ehe jedoch kinderlos. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">VERWALTUNG</span><br />
Avatar<br />
Kevin McKidd<br />
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Über 18?<br />
ja<br />
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Regeln gelesen?<br />
ja<br />
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Charübernahme?<br />
nein<br />
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Weitere Charaktere?<br />
nein<br />
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Wie bist du über uns gestolpert?<br />
Durch einen Umweg über die Banner im Footer des Storming Gates.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[CREDITS]]></title>
			<link>https://odietamo.bplaced.net/riseandfall/showthread.php?tid=2888</link>
			<pubDate>Sat, 11 May 2024 16:10:39 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://odietamo.bplaced.net/riseandfall/member.php?action=profile&uid=313">INSPIRATIO divina</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://odietamo.bplaced.net/riseandfall/showthread.php?tid=2888</guid>
			<description><![CDATA[Vielen Dank an die Plugin-Ersteller*innen, denen wir so viele hilfreiche Erweiterungen verdanken:<br />
<br />
- an doylecc für den "Erweiterten Account Switcher"<br />
- und für Character Count,<br />
- an Matt Rogowski für "Cookie Law",<br />
- an sparks fly für die "Inplayzitate",<br />
- an StefanT für seinen "markItUp! Editor",<br />
- an Whiteneo für "Online Today",<br />
- an ZiNgA BuRgA für die "PHP and Template Conditionals" und für "XThreads",<br />
- an Chan aka melancholia für "Wer ist Wer?",<br />
- an Amaryllion für ihren Szenentracker <br />
- und für das "Who is away" Plugin<br />
- und für ihr "away start date",<br />
- an Vernier für Checkbox Validation<br />
<br />
vielen Dank natürlich und vor allem auch an Dzeroun, die uns die ganze Qual des Umzugs abgenommen hat.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Vielen Dank an die Plugin-Ersteller*innen, denen wir so viele hilfreiche Erweiterungen verdanken:<br />
<br />
- an doylecc für den "Erweiterten Account Switcher"<br />
- und für Character Count,<br />
- an Matt Rogowski für "Cookie Law",<br />
- an sparks fly für die "Inplayzitate",<br />
- an StefanT für seinen "markItUp! Editor",<br />
- an Whiteneo für "Online Today",<br />
- an ZiNgA BuRgA für die "PHP and Template Conditionals" und für "XThreads",<br />
- an Chan aka melancholia für "Wer ist Wer?",<br />
- an Amaryllion für ihren Szenentracker <br />
- und für das "Who is away" Plugin<br />
- und für ihr "away start date",<br />
- an Vernier für Checkbox Validation<br />
<br />
vielen Dank natürlich und vor allem auch an Dzeroun, die uns die ganze Qual des Umzugs abgenommen hat.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Camden Village]]></title>
			<link>https://odietamo.bplaced.net/riseandfall/showthread.php?tid=2887</link>
			<pubDate>Sat, 11 May 2024 14:20:22 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://odietamo.bplaced.net/riseandfall/member.php?action=profile&uid=313">INSPIRATIO divina</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://odietamo.bplaced.net/riseandfall/showthread.php?tid=2887</guid>
			<description><![CDATA[<center><br />
<div style="width: 410px; border-top:#000000 1px dotted;  border-right:#000000 1px dotted; border-left:#000000 1px dotted; border-bottom:#000000 1px dotted; background-color:#E6E6E6; text-align: justify;">
<center><br />
    <img src="https://www.buffymagazin.de/Forum/images/banner.jpg" width="410" height="230" border="0" alt="banner"><br />
  </center><br />
<div style="width:400px; background-color:#cccccc; padding: 5px; ">
<font style="width: 350px; text-align: center; font-family: georgia; font-size: 18px; letter-spacing: 3px; text-transform: uppercase; word-spacing: 0px; line-height: 85%;"><br />
<font color=000000><strong>WELCOME TO CAMDEN VILLAGE</strong></font></font><br />
<p>
<font style="width: 400px; text-align: center; font-family: georgia; font-size: 12px; letter-spacing: 0.5px; text-transform: uppercase; word-spacing: 0px; line-height: 85%;"><br />
<font color=#666666><strong>TAKE THE ADVANTAGE TO BECOME A PART OF HISTORY</strong></font></font></p></div><br><br />
  <div style="width: 385px; height: 215px; background: #E6E6E6; font-family: verdana; text-align: justify; line-height: 15px; font-size: 9px; letter-spacing:0.5px; color: #5d5444; overflow: auto; padding: 5px 5px 5px 5px; margin-left:5px; border-left:#000000 1px dotted; border-right:#000000 1px dotted; border-top:#000000 1px dotted; border-bottom:#000000 1px dotted;"><font align=justify"><br />
    ONCE UPON A TIME IN THE WEST - </font>Beschaulich und friedlich liegt die kleine Westernstadt CAMDEN VILLAGE mitten in der wundersch&ouml;nen Landschaft von Wyoming, umgeben von saftigen Weiden, tiefen Bergseen, Fl&uuml;ssen und den Rocky Mountains. Eine k&uuml;hle Briese weht &uuml;ber die Pr&auml;rie und biegt die gelben Grashalme, w&auml;hrend eine Herde Bisons grasend vorbeizieht. In den Rockies steigt ein Adler in die H&ouml;he, w&auml;hrend das Br&uuml;llen eines Bergl&ouml;wen die morgendliche Stille zerrei&szlig;t. <br />
    Die Sommer hier oben sind kurz, aber hei&szlig;, die Winter dagegen lang und kalt. Umherstreifende Outlaws und rebellische Indianer machen das Siedeln im hohen Norden nicht gerade zum Spaziergang. Aber hier an der FRONTIER kennt man wenigstens noch Freiheit und die unendliche Weite, die einem die M&ouml;glichkeit bietet alles aus seinem Leben zu machen. </div>
<div style="width: 400px; height: 100px; background: #E6E6E6; margin-left:5px; font-family: verdana; text-align: center; font-size: 11px; letter-spacing:0.5px; color: #5d5444;"><center><br />
DER WILDE WESTEN, DER GEIST DES AUFBRUCHS, THE FRONTIER & DER PIONIERSGEIST <br />
sind große begriffe einer bewegenden zeit<br />
werde ein teil von ihr<br />
<font size="1px"><b><i> S A T T E L . D E I N . P F E R D </i></b><br />
<br />
</font></div>
  <div style="width: 385px; height: 290px; background: #E6E6E6; font-family: verdana; text-align: justify; line-height: 15px; font-size: 9px; letter-spacing:0.5px; color: #5d5444; overflow: auto; padding: 5px 5px 5px 5px; margin-left:5px; border-left:#000000 1px dotted; border-right:#000000 1px dotted; border-top:#000000 1px dotted; border-bottom:#000000 1px dotted;">CAMDEN VILLAGE • SINCE 1848<br />
    <img src="https://www.buffymagazin.de/Forum/images/werbung_bild_01.jpg" width=150 height="85" hspace="1" vspace="0" align=left>Wir befinden uns im Jahr 1879, hoch oben im Norden von Wyoming in dem kleinen St&auml;dtchen Camden Village. Rancher, Farmer und Gesch&auml;ftsleute haben sich hier mit der Hoffnung auf ein besseres Leben niedergelassen. Das nahe Fort und die Regierung haben daf&uuml;r gesorgt, dass die Indianer in ein Reservat gedr&auml;ngt wurden. <br />
    Friedvoll hat sich in einem Land ohne Gesetze ein spie&szlig;iges B&uuml;rgertum in Camden Village entwickelt, das seine Kinder zur Schule schickt, am Sonntag die Kirche besucht und t&auml;glich den neusten Klatsch im General Store austauscht. Und doch ist Unfriede vor wenigen Monaten in die Stadt gezogen. Gleich mehrere brutale Morde und eine Entf&uuml;hrung haben die Gemeinde aufgeschreckt. Kleinere Gauner und Diebe treiben ihr Unwesen und halten den Sheriff mit seinen Männern auf Trab. <br />
    Durch die Eisenbahnanbindung kommen zahlreiche bunte V&ouml;gel in die Stadt und nicht jeder meint es ehrlich mit der Bev&ouml;lkerung von Camden Village... </div>
<div style="width: 400px; height: 100px; background: #E6E6E6; margin-left:5px; font-family: verdana; text-align: center; font-size: 11px; letter-spacing:0.5px; color: #5d5444;"><center><br />
SALOON, GENERAL STORE, BORDELL, KIRCHE, SCHULE, GEFÄNGNIS<br />
unsere stadt hat viel zu bieten <br />
werde ein teil von ihr<br />
<font size="1px"><b><i> Z I E H . N A C H . CAMDEN VILLAGE</i></b><br />
</font></div>
<div style="width: 385px; height: 180px; background: #E6E6E6; font-family: verdana; text-align: justify; line-height: 15px; font-size: 9px; letter-spacing:0.5px; color: #5d5444; overflow: auto; padding: 5px 5px 5px 5px; margin-left:5px; border-left:#000000 1px dotted; border-right:#000000 1px dotted; border-top:#000000 1px dotted; border-bottom:#000000 1px dotted;">WE BUILD THIS CITY<br />
    <img src="https://www.buffymagazin.de/Forum/images/werbung_bild_02.jpg" width=150 height="85" hspace="1" vspace="0" align=right>Es erwartet Dich eine Stadt voller Leben, deren B&uuml;rger bereit sind Dich in ihrer Mitte willkommen zu hei&szlig;en! Es liegt ganz alleine an Dir, ob Du Dein Gl&uuml;ck als Cowboy, Gl&uuml;cksritter oder Outlaw versuchen m&ouml;chtest. <br />
    Vielleicht ist Dir aber auch ein Familienleben auf der eigenen Ranch lieber, wom&ouml;glich suchst Du auch nur nach dem schnellen Geld. Ger&uuml;chten nach soll es sogar Gold hier oben geben... Werde also noch heute ein Teil unserer Stadt, schreibe mit uns Geschichte. Erlebe Dein eigenes St&uuml;ck Wilder Westen in CAMDEN VILLAGE. </div>
    <div style="width: 400px; height: 100px; background: #E6E6E6; margin-left:5px; font-family: verdana; text-align: center; font-size: 11px; letter-spacing:0.5px; color: #5d5444;"><center><br />
SCHREIBE DEINE EIGENE GESCHICHTE<br />
werde ein teil von uns <br />
<font size="1px"><b><i> M E L D E . D I C  H . H E U T E . N O C H . A N </i></b><br />
</font></div>
<div style="width: 385px; height: 160px; background: #E6E6E6; font-family: verdana; text-align: justify; line-height: 15px; font-size: 9px; letter-spacing:0.5px; color: #5d5444; overflow: auto; padding: 5px 5px 5px 5px; margin-left:5px; border-left:#000000 1px dotted; border-right:#000000 1px dotted; border-top:#000000 1px dotted; border-bottom:#000000 1px dotted;">
<center><b>WE WANT YOU!!</b></center><br />
Wir sind ein historisches Reallife-Board im Wilden Westen <font color=#886a59>::</font> Spieljahr ist <strong>1879</strong> <font color=#886a59>::</font> <strong>ab 18 Jahren </strong><font color=#886a59>::</font> Prinzip der <strong>Ortstrennung</strong> <font color=#886a59>::</font> gespielt wird in der Stadt, im Reservat & im Umland <font color=#886a59>::</font> spielbar ist alles denkbare aus dem Wilden Westen: Goldgr&auml;ber, Gl&uuml;cksspieler, Indianer, Outlaws, Gesetzesh&uuml;ter, Kopfgeldj&auml;ger, Rancher & Farmer, Freudenmädchen, B&uuml;rger, Gesch&auml;ftsleute.<br><br />
<center><a href="https://www.buffymagazin.de/Forum/index.php?sid=" target="_blank"><font size="3">ZUM FORUM</font></a></Center></div>
<br />
</div>
</div></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<center><br />
<div style="width: 410px; border-top:#000000 1px dotted;  border-right:#000000 1px dotted; border-left:#000000 1px dotted; border-bottom:#000000 1px dotted; background-color:#E6E6E6; text-align: justify;">
<center><br />
    <img src="https://www.buffymagazin.de/Forum/images/banner.jpg" width="410" height="230" border="0" alt="banner"><br />
  </center><br />
<div style="width:400px; background-color:#cccccc; padding: 5px; ">
<font style="width: 350px; text-align: center; font-family: georgia; font-size: 18px; letter-spacing: 3px; text-transform: uppercase; word-spacing: 0px; line-height: 85%;"><br />
<font color=000000><strong>WELCOME TO CAMDEN VILLAGE</strong></font></font><br />
<p>
<font style="width: 400px; text-align: center; font-family: georgia; font-size: 12px; letter-spacing: 0.5px; text-transform: uppercase; word-spacing: 0px; line-height: 85%;"><br />
<font color=#666666><strong>TAKE THE ADVANTAGE TO BECOME A PART OF HISTORY</strong></font></font></p></div><br><br />
  <div style="width: 385px; height: 215px; background: #E6E6E6; font-family: verdana; text-align: justify; line-height: 15px; font-size: 9px; letter-spacing:0.5px; color: #5d5444; overflow: auto; padding: 5px 5px 5px 5px; margin-left:5px; border-left:#000000 1px dotted; border-right:#000000 1px dotted; border-top:#000000 1px dotted; border-bottom:#000000 1px dotted;"><font align=justify"><br />
    ONCE UPON A TIME IN THE WEST - </font>Beschaulich und friedlich liegt die kleine Westernstadt CAMDEN VILLAGE mitten in der wundersch&ouml;nen Landschaft von Wyoming, umgeben von saftigen Weiden, tiefen Bergseen, Fl&uuml;ssen und den Rocky Mountains. Eine k&uuml;hle Briese weht &uuml;ber die Pr&auml;rie und biegt die gelben Grashalme, w&auml;hrend eine Herde Bisons grasend vorbeizieht. In den Rockies steigt ein Adler in die H&ouml;he, w&auml;hrend das Br&uuml;llen eines Bergl&ouml;wen die morgendliche Stille zerrei&szlig;t. <br />
    Die Sommer hier oben sind kurz, aber hei&szlig;, die Winter dagegen lang und kalt. Umherstreifende Outlaws und rebellische Indianer machen das Siedeln im hohen Norden nicht gerade zum Spaziergang. Aber hier an der FRONTIER kennt man wenigstens noch Freiheit und die unendliche Weite, die einem die M&ouml;glichkeit bietet alles aus seinem Leben zu machen. </div>
<div style="width: 400px; height: 100px; background: #E6E6E6; margin-left:5px; font-family: verdana; text-align: center; font-size: 11px; letter-spacing:0.5px; color: #5d5444;"><center><br />
DER WILDE WESTEN, DER GEIST DES AUFBRUCHS, THE FRONTIER & DER PIONIERSGEIST <br />
sind große begriffe einer bewegenden zeit<br />
werde ein teil von ihr<br />
<font size="1px"><b><i> S A T T E L . D E I N . P F E R D </i></b><br />
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</font></div>
  <div style="width: 385px; height: 290px; background: #E6E6E6; font-family: verdana; text-align: justify; line-height: 15px; font-size: 9px; letter-spacing:0.5px; color: #5d5444; overflow: auto; padding: 5px 5px 5px 5px; margin-left:5px; border-left:#000000 1px dotted; border-right:#000000 1px dotted; border-top:#000000 1px dotted; border-bottom:#000000 1px dotted;">CAMDEN VILLAGE • SINCE 1848<br />
    <img src="https://www.buffymagazin.de/Forum/images/werbung_bild_01.jpg" width=150 height="85" hspace="1" vspace="0" align=left>Wir befinden uns im Jahr 1879, hoch oben im Norden von Wyoming in dem kleinen St&auml;dtchen Camden Village. Rancher, Farmer und Gesch&auml;ftsleute haben sich hier mit der Hoffnung auf ein besseres Leben niedergelassen. Das nahe Fort und die Regierung haben daf&uuml;r gesorgt, dass die Indianer in ein Reservat gedr&auml;ngt wurden. <br />
    Friedvoll hat sich in einem Land ohne Gesetze ein spie&szlig;iges B&uuml;rgertum in Camden Village entwickelt, das seine Kinder zur Schule schickt, am Sonntag die Kirche besucht und t&auml;glich den neusten Klatsch im General Store austauscht. Und doch ist Unfriede vor wenigen Monaten in die Stadt gezogen. Gleich mehrere brutale Morde und eine Entf&uuml;hrung haben die Gemeinde aufgeschreckt. Kleinere Gauner und Diebe treiben ihr Unwesen und halten den Sheriff mit seinen Männern auf Trab. <br />
    Durch die Eisenbahnanbindung kommen zahlreiche bunte V&ouml;gel in die Stadt und nicht jeder meint es ehrlich mit der Bev&ouml;lkerung von Camden Village... </div>
<div style="width: 400px; height: 100px; background: #E6E6E6; margin-left:5px; font-family: verdana; text-align: center; font-size: 11px; letter-spacing:0.5px; color: #5d5444;"><center><br />
SALOON, GENERAL STORE, BORDELL, KIRCHE, SCHULE, GEFÄNGNIS<br />
unsere stadt hat viel zu bieten <br />
werde ein teil von ihr<br />
<font size="1px"><b><i> Z I E H . N A C H . CAMDEN VILLAGE</i></b><br />
</font></div>
<div style="width: 385px; height: 180px; background: #E6E6E6; font-family: verdana; text-align: justify; line-height: 15px; font-size: 9px; letter-spacing:0.5px; color: #5d5444; overflow: auto; padding: 5px 5px 5px 5px; margin-left:5px; border-left:#000000 1px dotted; border-right:#000000 1px dotted; border-top:#000000 1px dotted; border-bottom:#000000 1px dotted;">WE BUILD THIS CITY<br />
    <img src="https://www.buffymagazin.de/Forum/images/werbung_bild_02.jpg" width=150 height="85" hspace="1" vspace="0" align=right>Es erwartet Dich eine Stadt voller Leben, deren B&uuml;rger bereit sind Dich in ihrer Mitte willkommen zu hei&szlig;en! Es liegt ganz alleine an Dir, ob Du Dein Gl&uuml;ck als Cowboy, Gl&uuml;cksritter oder Outlaw versuchen m&ouml;chtest. <br />
    Vielleicht ist Dir aber auch ein Familienleben auf der eigenen Ranch lieber, wom&ouml;glich suchst Du auch nur nach dem schnellen Geld. Ger&uuml;chten nach soll es sogar Gold hier oben geben... Werde also noch heute ein Teil unserer Stadt, schreibe mit uns Geschichte. Erlebe Dein eigenes St&uuml;ck Wilder Westen in CAMDEN VILLAGE. </div>
    <div style="width: 400px; height: 100px; background: #E6E6E6; margin-left:5px; font-family: verdana; text-align: center; font-size: 11px; letter-spacing:0.5px; color: #5d5444;"><center><br />
SCHREIBE DEINE EIGENE GESCHICHTE<br />
werde ein teil von uns <br />
<font size="1px"><b><i> M E L D E . D I C  H . H E U T E . N O C H . A N </i></b><br />
</font></div>
<div style="width: 385px; height: 160px; background: #E6E6E6; font-family: verdana; text-align: justify; line-height: 15px; font-size: 9px; letter-spacing:0.5px; color: #5d5444; overflow: auto; padding: 5px 5px 5px 5px; margin-left:5px; border-left:#000000 1px dotted; border-right:#000000 1px dotted; border-top:#000000 1px dotted; border-bottom:#000000 1px dotted;">
<center><b>WE WANT YOU!!</b></center><br />
Wir sind ein historisches Reallife-Board im Wilden Westen <font color=#886a59>::</font> Spieljahr ist <strong>1879</strong> <font color=#886a59>::</font> <strong>ab 18 Jahren </strong><font color=#886a59>::</font> Prinzip der <strong>Ortstrennung</strong> <font color=#886a59>::</font> gespielt wird in der Stadt, im Reservat & im Umland <font color=#886a59>::</font> spielbar ist alles denkbare aus dem Wilden Westen: Goldgr&auml;ber, Gl&uuml;cksspieler, Indianer, Outlaws, Gesetzesh&uuml;ter, Kopfgeldj&auml;ger, Rancher & Farmer, Freudenmädchen, B&uuml;rger, Gesch&auml;ftsleute.<br><br />
<center><a href="https://www.buffymagazin.de/Forum/index.php?sid=" target="_blank"><font size="3">ZUM FORUM</font></a></Center></div>
<br />
</div>
</div></div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Bonds of all Kinds]]></title>
			<link>https://odietamo.bplaced.net/riseandfall/showthread.php?tid=2886</link>
			<pubDate>Sat, 11 May 2024 14:18:51 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://odietamo.bplaced.net/riseandfall/member.php?action=profile&uid=313">INSPIRATIO divina</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://odietamo.bplaced.net/riseandfall/showthread.php?tid=2886</guid>
			<description><![CDATA[<center><style type="text/css">#Bild {box-sizing: border-box;padding: 17px; width: 500px; background-image: url('http://orig00.deviantart.net/28ad/f/2010/314/f/0/cloud_stock_18_by_nikkayla-d32jkh8.jpg');}#Box2 {box-sizing: border-box; width: 420px; padding: 15px; border-left: 5px solid #fff; border-right: 5px solid #fff; background:#ddd; margin: auto; text-align: center }#Uberschrift {font-size: 30px; color: #fff; font-family:Georgia;font-weight: bold;letter-spacing: 2px; padding: 10px; padding-bottom: 2px;}#Blah {box-sizing: border-box; width: auto; font-size: 11px; color: #000000; font-family: Serif; text-align: justify; padding: 12px; } </style><br />
<br />
<div id="Bild">
<div id="Box2">
<div id="Uberschrift">Willkommen im Big Apple!<br />
</div>
<div id="Blah">Wir spielen zum Glück im Juni/Juli/August 2014. Bei uns gibt es noch keinen Trump!<br />
<br />
Dieses Forum ist nicht jugendfrei! Eine Registrierung ist erst ab 18 Jahren möglich!<br />
<br />
Bonds - es gibt sie überall. Sie sind alles, was uns und den Rest der Welt in einem gewissen Gleichgewicht hält. Es sind die Beziehungen, die Eltern mit ihren Kindern verbinden, die Liebende aneinanderketten. Es sind die Verpflichtungen zwischen Geschäftspartnern, sei es in Form von Verträgen oder auch in Form von ungeschriebenen Regeln, die das Geschäftsleben prägen, zum Beispiel die Gefälligkeiten, die man einander schuldet. Es sind auch Geldanlagen, die zwar nur für Reiche in Frage kommen, die diese dann aber auch immer reicher machen. Bonds sind die Ehrbegriffe, die es innerhalb ganz besonderer "Familien" gibt, nämlich solcher, in denen Verwandtschaft nicht zwangsläufig die Zugehörigkeit bestimmt und in denen die Loyalität über Leben und Tod entscheiden kann. Bonds sorgen dafür, dass unser Herkunftsland noch nach vielen Jahren Heimat für uns ist, vielleicht auch Fluch, aber nur selten gleichgültig. Bonds sind aber auch die Fesseln, deren Benutzung in gewissen Kreisen dem Lustgewinn dient.<br />
<br />
New York kennt jeder, oder nicht? Wer noch niemals dort war, hat Bilder gesehen, Filme darüber geschaut und täglich in den Nachrichtensendungen darüber erfahren. Eine pulsierende Großstadt, eine echte Metropole ist es, in der es wirklich alle Facetten des Lebens zu beobachten gibt. Es gibt die ganz Reichen, die ganz Armen, natürlich auch einiges dazwischen, es gibt gute Menschen und Bösewichte und - ja, auch wieder einiges dazwischen. Schwarz, Weiß und viele, viele Grauzonen. All diese Schattierungen wollen wir spielen, wollen darüber schreiben und unsere Charaktere leben und wachsen lassen.<br />
<br />
Das in London ansässige Unternehmen Alessian Trading Ltd. unter der Führung des Firmenchefs Vincent Alessian expandiert. Die winzige Zweigstelle in New York wird gerade ausgebaut, dafür ist der Chef höchstpersönlich dorthin gereist, um alles Vorhandene umzuwerfen und Neues aufzubauen. In London weiß man schließlich längst, wie der Laden zu laufen hat. Das Leben eines Unternehmers ist allerdings, wie doch jeder heimlich vermutet, nicht immer so sauber, wie man es sich wünscht. So sind nicht nur Sachbearbeiter notwendig, die sich um das Tagesgeschäft kümmern, sondern vor allem sind immer wieder die versierten Juristen gefragt, damit die Geschäfte auch wasserdicht sind und bleiben. Auch eine funktionierende Security benötigt man selbstverständlich, denn natürlich hat man Feinde, die skrupellos agieren können.<br />
<br />
Nach langen Tagen sehnt man sich nach Entspannung. Das Nachtleben in London sowie in New York zieht auch hart arbeitende Unternehmer an, und für besondere Wünsche bietet sich der höchst exklusive Club „Syon’s Den“ an, in dem auch und vor allem außergewöhnliche Bedürfnisse bedient werden. Syon Pride und einige weitere Master erfüllen die Wünsche der devoten Kunden, während seine reizvollen Subs den dominanteren Besuchern zu Willen sind. Aber auch derjenige, der nur an der Bar sitzen und sich entspannen möchte, kommt auf seine Kosten, denn das Ambiente ist ansprechend und die Gäste gehören recht häufig zur gehobenen Gesellschaft. Unter sich ist man hier jedoch nicht, da in der Szene bekanntermaßen einiges an Paradiesvögeln und auch an dunkleren Gestalten beheimatet ist. Abgesehen vom Erotikgeschäft verdient Syon Pride vor allem unverschämt viel Geld mit Securityleistungen der Sonderklasse, die er wohlhabenden Kunden gerne zur Verfügung stellt. Dabei fragt er nicht danach, womit jene ihre Dollars verdienen, mit denen sie ihn bezahlen.<br />
<br />
Cops gibt es hier auch, wie in jeder Stadt. Sie haben sich vorgenommen, wirklich jedem ans Bein zu pinkeln, sie sehen überall Schurken und Banditen. Vielleicht erwischen sie ja sogar mal jemanden.<br />
<br />
Wer Probleme mit dem Gesetz bekommt - und bekommen nicht alle Unternehmer mal Probleme mit dem Gesetz? - konsultiert einen Anwalt. Wer viel Geld hat, konsultiert Amedeo Ricci, denn der ist bekanntermaßen brillant. Wen er nicht raushaut, den haut keiner raus.<br />
<br />
Die Gangs in der Bronx scheinen gerade wieder zu versuchen, ihre Territorien zu vergrößern. Dort sieht es verstärkt nach Ärger aus.<br />
<br />
Gespielt wird alles, was sich in der Firma, im Club und in deren Umfeld tummelt. Alessian sucht Mitarbeiter, Kunden, Geschäftspartner, Securityleute, Putzfrauen, was auch immer man benötigt, um den Laden am Laufen zu halten. Syon’s Den benötigt Master, Subs, ebenso Securityleute, Barpersonal, Tänzer, Türsteher und sicher noch eine Menge mehr, darunter auch Personen, die nicht so gerne gesehen sind, wie zum Beispiel Zuhälter, Drogenhändler oder anderes Gelichter. Ricci sucht übrigens noch gute Anwälte, loyal müssen sie natürlich sein, und ebensolche Angestellte für all das Bürozeug, das den Anwälten zu profan ist. Die Gangs brauchen noch Mitglieder, genau wie die Polizei auf der anderen Seite des Gesetzes. Aber auch der Taxifahrer, der die Leute durch die Stadt kutschiert, dürfte ein interessanter Typ sein, der immer gut informiert ist.<br />
<br />
Auch wenn es für viele offenbar einen ganz besonderen Reiz besitzt, bitten wir doch, von dem übermäßigen Ausspielen eines gemütlichen Familienlebens mit endlosen Beschreibungen der niedlichen Handlungen unzähliger Kinder abzusehen. Es gibt gefühlt einige tausend Foren, in denen genau dies ausgespielt werden soll und kann, aber hier möchten wir solche Themen, wenn überhaupt, ganz am Rande behandelt wissen. Uns interessiert weniger, wie die liebe Ehefrau mit den Kindern Plätzchen backt, als vielmehr, in welcher Weise ihr Gatte sie betrügt und wie sie versucht, ihn zur Strafe dafür aus dem Weg zu räumen. Nur als Beispiel, versteht sich. Dass man eine Familie haben kann, versteht sich von selbst, aber wenn sie lieb, süß und normal ist, muss man das nicht noch ständig erwähnen. Ebenso möchten wir nicht, dass Charaktere im Kindesalter ausgespielt werden. Dafür ist unsere Rahmenhandlung nicht geeignet, und – wie gesagt – dafür gibt es schon genügend Foren.<br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><a href="https://bonds.jaykay.bplaced.net/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">ZUM FORUM</a></div>
<br />
<br />
</div></div></div><span style="font-size:7px;">© <a href="http://storming-gates.de/member.php?action=profile&uid=1940">creature</a></span></center>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<center><style type="text/css">#Bild {box-sizing: border-box;padding: 17px; width: 500px; background-image: url('http://orig00.deviantart.net/28ad/f/2010/314/f/0/cloud_stock_18_by_nikkayla-d32jkh8.jpg');}#Box2 {box-sizing: border-box; width: 420px; padding: 15px; border-left: 5px solid #fff; border-right: 5px solid #fff; background:#ddd; margin: auto; text-align: center }#Uberschrift {font-size: 30px; color: #fff; font-family:Georgia;font-weight: bold;letter-spacing: 2px; padding: 10px; padding-bottom: 2px;}#Blah {box-sizing: border-box; width: auto; font-size: 11px; color: #000000; font-family: Serif; text-align: justify; padding: 12px; } </style><br />
<br />
<div id="Bild">
<div id="Box2">
<div id="Uberschrift">Willkommen im Big Apple!<br />
</div>
<div id="Blah">Wir spielen zum Glück im Juni/Juli/August 2014. Bei uns gibt es noch keinen Trump!<br />
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Bonds - es gibt sie überall. Sie sind alles, was uns und den Rest der Welt in einem gewissen Gleichgewicht hält. Es sind die Beziehungen, die Eltern mit ihren Kindern verbinden, die Liebende aneinanderketten. Es sind die Verpflichtungen zwischen Geschäftspartnern, sei es in Form von Verträgen oder auch in Form von ungeschriebenen Regeln, die das Geschäftsleben prägen, zum Beispiel die Gefälligkeiten, die man einander schuldet. Es sind auch Geldanlagen, die zwar nur für Reiche in Frage kommen, die diese dann aber auch immer reicher machen. Bonds sind die Ehrbegriffe, die es innerhalb ganz besonderer "Familien" gibt, nämlich solcher, in denen Verwandtschaft nicht zwangsläufig die Zugehörigkeit bestimmt und in denen die Loyalität über Leben und Tod entscheiden kann. Bonds sorgen dafür, dass unser Herkunftsland noch nach vielen Jahren Heimat für uns ist, vielleicht auch Fluch, aber nur selten gleichgültig. Bonds sind aber auch die Fesseln, deren Benutzung in gewissen Kreisen dem Lustgewinn dient.<br />
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New York kennt jeder, oder nicht? Wer noch niemals dort war, hat Bilder gesehen, Filme darüber geschaut und täglich in den Nachrichtensendungen darüber erfahren. Eine pulsierende Großstadt, eine echte Metropole ist es, in der es wirklich alle Facetten des Lebens zu beobachten gibt. Es gibt die ganz Reichen, die ganz Armen, natürlich auch einiges dazwischen, es gibt gute Menschen und Bösewichte und - ja, auch wieder einiges dazwischen. Schwarz, Weiß und viele, viele Grauzonen. All diese Schattierungen wollen wir spielen, wollen darüber schreiben und unsere Charaktere leben und wachsen lassen.<br />
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Das in London ansässige Unternehmen Alessian Trading Ltd. unter der Führung des Firmenchefs Vincent Alessian expandiert. Die winzige Zweigstelle in New York wird gerade ausgebaut, dafür ist der Chef höchstpersönlich dorthin gereist, um alles Vorhandene umzuwerfen und Neues aufzubauen. In London weiß man schließlich längst, wie der Laden zu laufen hat. Das Leben eines Unternehmers ist allerdings, wie doch jeder heimlich vermutet, nicht immer so sauber, wie man es sich wünscht. So sind nicht nur Sachbearbeiter notwendig, die sich um das Tagesgeschäft kümmern, sondern vor allem sind immer wieder die versierten Juristen gefragt, damit die Geschäfte auch wasserdicht sind und bleiben. Auch eine funktionierende Security benötigt man selbstverständlich, denn natürlich hat man Feinde, die skrupellos agieren können.<br />
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Nach langen Tagen sehnt man sich nach Entspannung. Das Nachtleben in London sowie in New York zieht auch hart arbeitende Unternehmer an, und für besondere Wünsche bietet sich der höchst exklusive Club „Syon’s Den“ an, in dem auch und vor allem außergewöhnliche Bedürfnisse bedient werden. Syon Pride und einige weitere Master erfüllen die Wünsche der devoten Kunden, während seine reizvollen Subs den dominanteren Besuchern zu Willen sind. Aber auch derjenige, der nur an der Bar sitzen und sich entspannen möchte, kommt auf seine Kosten, denn das Ambiente ist ansprechend und die Gäste gehören recht häufig zur gehobenen Gesellschaft. Unter sich ist man hier jedoch nicht, da in der Szene bekanntermaßen einiges an Paradiesvögeln und auch an dunkleren Gestalten beheimatet ist. Abgesehen vom Erotikgeschäft verdient Syon Pride vor allem unverschämt viel Geld mit Securityleistungen der Sonderklasse, die er wohlhabenden Kunden gerne zur Verfügung stellt. Dabei fragt er nicht danach, womit jene ihre Dollars verdienen, mit denen sie ihn bezahlen.<br />
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Cops gibt es hier auch, wie in jeder Stadt. Sie haben sich vorgenommen, wirklich jedem ans Bein zu pinkeln, sie sehen überall Schurken und Banditen. Vielleicht erwischen sie ja sogar mal jemanden.<br />
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Wer Probleme mit dem Gesetz bekommt - und bekommen nicht alle Unternehmer mal Probleme mit dem Gesetz? - konsultiert einen Anwalt. Wer viel Geld hat, konsultiert Amedeo Ricci, denn der ist bekanntermaßen brillant. Wen er nicht raushaut, den haut keiner raus.<br />
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Die Gangs in der Bronx scheinen gerade wieder zu versuchen, ihre Territorien zu vergrößern. Dort sieht es verstärkt nach Ärger aus.<br />
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Gespielt wird alles, was sich in der Firma, im Club und in deren Umfeld tummelt. Alessian sucht Mitarbeiter, Kunden, Geschäftspartner, Securityleute, Putzfrauen, was auch immer man benötigt, um den Laden am Laufen zu halten. Syon’s Den benötigt Master, Subs, ebenso Securityleute, Barpersonal, Tänzer, Türsteher und sicher noch eine Menge mehr, darunter auch Personen, die nicht so gerne gesehen sind, wie zum Beispiel Zuhälter, Drogenhändler oder anderes Gelichter. Ricci sucht übrigens noch gute Anwälte, loyal müssen sie natürlich sein, und ebensolche Angestellte für all das Bürozeug, das den Anwälten zu profan ist. Die Gangs brauchen noch Mitglieder, genau wie die Polizei auf der anderen Seite des Gesetzes. Aber auch der Taxifahrer, der die Leute durch die Stadt kutschiert, dürfte ein interessanter Typ sein, der immer gut informiert ist.<br />
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Auch wenn es für viele offenbar einen ganz besonderen Reiz besitzt, bitten wir doch, von dem übermäßigen Ausspielen eines gemütlichen Familienlebens mit endlosen Beschreibungen der niedlichen Handlungen unzähliger Kinder abzusehen. Es gibt gefühlt einige tausend Foren, in denen genau dies ausgespielt werden soll und kann, aber hier möchten wir solche Themen, wenn überhaupt, ganz am Rande behandelt wissen. Uns interessiert weniger, wie die liebe Ehefrau mit den Kindern Plätzchen backt, als vielmehr, in welcher Weise ihr Gatte sie betrügt und wie sie versucht, ihn zur Strafe dafür aus dem Weg zu räumen. Nur als Beispiel, versteht sich. Dass man eine Familie haben kann, versteht sich von selbst, aber wenn sie lieb, süß und normal ist, muss man das nicht noch ständig erwähnen. Ebenso möchten wir nicht, dass Charaktere im Kindesalter ausgespielt werden. Dafür ist unsere Rahmenhandlung nicht geeignet, und – wie gesagt – dafür gibt es schon genügend Foren.<br />
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<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><a href="https://bonds.jaykay.bplaced.net/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">ZUM FORUM</a></div>
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</div></div></div><span style="font-size:7px;">© <a href="http://storming-gates.de/member.php?action=profile&uid=1940">creature</a></span></center>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Magic London]]></title>
			<link>https://odietamo.bplaced.net/riseandfall/showthread.php?tid=2885</link>
			<pubDate>Sat, 11 May 2024 14:17:36 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://odietamo.bplaced.net/riseandfall/member.php?action=profile&uid=313">INSPIRATIO divina</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://odietamo.bplaced.net/riseandfall/showthread.php?tid=2885</guid>
			<description><![CDATA[<center><style type="text/css">#Bild {box-sizing: border-box;padding: 17px; width: 500px; background-image: url('http://orig00.deviantart.net/28ad/f/2010/314/f/0/cloud_stock_18_by_nikkayla-d32jkh8.jpg');}#Box2 {box-sizing: border-box; width: 420px; padding: 15px; border-left: 5px solid #fff; border-right: 5px solid #fff; background:#ddd; margin: auto; text-align: center }#Uberschrift {font-size: 30px; color: #fff; font-family:Georgia;font-weight: bold;letter-spacing: 2px; padding: 10px; padding-bottom: 2px;}#Blah {box-sizing: border-box; width: auto; font-size: 11px; color: #000000; font-family: Serif; text-align: justify; padding: 12px; } </style><br />
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<div id="Bild">
<div id="Box2">
<div id="Uberschrift">Wizards, mere Mortals and lots of Fae</div>
<div id="Blah">Dies ist der Anfang des Jahres 2019. Wir leben in London, einer bekanntermaßen modernen Großstadt, einer multikulturellen Metropole, voll von Menschen aus allen Ländern der Welt. Und, was weniger bekannt ist, voll von Leuten, die oft beinahe so aussehen wie diese Menschen, aber keine sind. Der Penner unter der Brücke? Kaum jemand weiß, dass er ein Troll ist, einer dieser grobschlächtigen Kerle, die schon immer gerne unter Brücken gelebt haben. Seinen Gestank nimmt man wohl wahr, aber wie riesig er wirklich ist, sieht kaum jemand. Die kleinen, quirligen Kerle, die da im Pub am Tresen sitzen und Mühe haben, ihre Barhocker zu erklimmen? Kobolde, Goblins, aber keine Menschen. Ihre übergroßen Nasen und Ohren nimmt niemand wahr, höchstens mal aus dem Augenwinkel, aber wenn man dann erschrocken genauer hinsieht, ist da nichts, abgesehen davon, dass diese Jungs nicht gerade Adonisse sind. Der langhaarige junge Mann mit Flecktarnhose, schwarzer Lederjacke und einem knallpinken Hoodie darunter? Den dicken, gelben Wollschal um den schlanken Hals geschlungen, weil der Februar in London kalt und nass ist? Tänzelnd, tanzend, in großen Zickzacksprüngen hüpfend? Nein, kein Mensch, sondern ein Elf, aber die spitzen Ohren, die er tatsächlich hat, erkennen nur wenige. Das junge Mädchen, sicher nicht älter als 20, das viel zu schön ist, um wahr zu sein, und das immer erst nach Einbruch der Dunkelheit vor die Tür geht? Nein, keine Schichtarbeiterin, sondern eine Vampirin, schon über 300 Jahre alt. Ihre Zähne zeigt sie nur, wenn sie sich nährt, und hinterher kann man sich nicht einmal daran erinnern. Der Mann Anfang 40, immer absolut korrekt gekleidet im teuren Maßanzug samt Weste, frisch gebügeltem Hemd und Krawatte, Maßschuhe an den Füßen, oft einen eleganten Hut auf dem Kopf und immer einen schwarzen Spazierstock mit silbernem Griff in der Hand, der in einem riesigen alten Haus in der Nähe des British Museums wohnt und mit einem über 50 Jahre alten Jaguar durch die Straßen fährt – ein reicher, spleeniger Lord? Nein, sondern ein alter Zauberer, so ungefähr 120 Jahre alt und dafür noch erstaunlich frisch. Diese moderne Stadt mit ihren alten Gebäuden, ihrer langen Geschichte und den immer noch gelebten Traditionen steckt voller Magie, aber nur, wer Magie kennt, kann sie auch sehen. Die meisten können es nicht.<br />
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Die Buchreihe „Die Flüsse von London“ dient uns als grobe Grundlage für unser RPG, wurde aber von einigen aus unserer Sicht unnötigen Einschränkungen befreit und erweitert, um für jeden spielbar zu sein. Wir haben Figuren aus den Büchern übernommen, die uns gefielen, aber vor allem wollen wir einer bunt gemischten Welt aus Menschen und Nichtmenschen eine Plattform bieten, um hier zusammen eine Geschichte zu schreiben.<br />
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Ein paar Dinge sind schon passiert. Vor allem wird London gerade ein wenig in Unruhe versetzt, weil Jack the Ripper wieder da ist. Bis auf wenige Leute weiß niemand, dass es der echte Ripper ist, die normalen Londoner halten ihn für einen normalen Serienmörder (soweit Serienmörder normal sein können), der sich von den Morden des Rippers inspirieren lässt. Die Ermittlungen leitet DCI Thomas Nightingale, Polizist und Zauberer, der gerade den Eindruck hat, diesem Killer immer um mindestens zwei Schritte hinterher zu stolpern. Er braucht gerade wirklich jegliche Hilfe, die er bekommen kann.<br />
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Außerdem wurde durch einen dummen Zufall eine Mumie im British Museum wiederbelebt. Imhotep heißt der Mann, er war seinerzeit eigentlich zum Schutze seines Pharaos abgestellt worden, aber nun ruht der Pharao nach wie vor in Frieden, während sein Leibwächter in recht ansehnlicher, durch seine Magie wiederhergestellter menschlicher Gestalt durch London irrt und versucht, gewisse Dinge zu begreifen. U-Bahnen zum Beispiel, Handys, Fast Food, Autos, das wären jetzt nur die ersten Dinge, mit denen er konfrontiert wurde. Außerdem ist es viel zu kalt, findet er, und extrem nass. Und wo ist sein Nil geblieben?<br />
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Ein junger sogenannter Flussgott hat vor kurzem seinen Provinzfluss verlassen und lebt nun in einer WG in London, arbeitet als Praktikant bei einer dubiosen Zeitung – warum? Und – ganz nebenbei - wie viel von den ganzen Vorgängen ahnt die junge Reporterin, der dieser Fluss als Praktikant zugeteilt wurde? Auf alle Fälle hat wohl sein Vater ihn geschickt, der kein anderer ist als Vater Themse. Warum er ihn geschickt hat? Vielleicht wegen dieser Vorfälle, von denen überall erzählt wird, nämlich wegen der vielen Fae, die hier verschwinden. Hallo? Wer lässt denn wohl Fae verschwinden? Wer sowas macht, vergreift sich vielleicht auch an Flüssen, und damit wird es für Vater Themse zur Chefsache. Auf seine Familie achtet er nämlich sehr. Ja, und zusätzlich zu Vater Themse gibt es ja auch noch Mama Themse. Während Vater Themse mit seinen Söhnen den Oberlauf des Flusses kontrolliert, ist Mama Themse mit ihren Töchtern für den Londoner Bereich und den Unterlauf bis zur Mündung zuständig. Um die Sache zu verkomplizieren, sind beide Parteien verfeindet, dabei bräuchte man gerade jetzt eine gemeinsame Front gegen die Bedrohungen, die schon da sind und die, die mit Sicherheit noch kommen werden.<br />
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Diese Flussgötter – sind sie wirklich Götter? Vermutlich ist der Begriff irreführend, aber da er sich eingebürgert hat, wird er weiterhin genutzt. Genius loci, dieser Begriff trifft es wohl eher. Letztlich aber macht es keinen Unterschied, wie man sie nennt. Wichtig ist, was sie wollen, was sie tun, welche Fähigkeiten sie haben. Und da wird es interessant, denn auch wenn sie in sehr normal wirkenden menschlichen Körpern leben, so sind ihre magischen Fähigkeiten alles andere als normal. Vielleicht ist es besser, man legt sich nicht mit ihnen an.<br />
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Flussgötter also, Zauberer, Hexen, Voodoopriester, Elfen, Trolle, Goblins, Vampire, Werwölfe, Fuchswandler, Nymphen, Sidhe, Banshees, diese Wesen und viele mehr bevölkern London. Sie arbeiten teilweise in normalen Berufen, leben in normalen Wohnungen, andere leben im Verborgenen und lassen sich nach Möglichkeit nicht blicken. All diese Wesen und magisch begabten Menschen bilden gemeinsam das, was man hier als die Demi-Monde bezeichnet. So gerne man sich dort auch streitet, so fest hält man zusammen, wenn es darum geht, sich gegen die Menschen zu behaupten. Aber das heißt jetzt nicht, dass man Krieg gegen die Menschen führt, eigentlich lässt man sie sogar weitestgehend in Ruhe, solange sie nicht zu sehr nerven. Außerdem gibt es wissende Menschen, die manchmal ganz nett sind, manchmal sogar nützlich, und unwissende Menschen können noch viel nützlicher sein, weil man sie als Fae hervorragend steuern kann (Glamour heißt die Fähigkeit, die man da nutzt), und weil manche Arten, Vampire zum Beispiel, gar nicht ohne Menschen leben könnten. Tierblut ist nämlich auf Dauer eher unbekömmlich.<br />
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So also sieht es hier aus. Wir spielen schon seit einem Jahr, derzeit nur zu fünft, aber unbeirrt, weil wir schreibwütig und geduldig sind. Manche nennen es auch stur. Wir machen weiter, weil wir Spaß daran haben. Falls noch jemand Spaß an unserer Idee hat, hey, wir haben Platz und viele, viele Muffins. Kommt einfach her. Bringt eure Ideen mit und integriert sie in unsere, damit eine große, sehr bunte und magische Geschichte daraus wird. Wir freuen uns auf euch!<br />
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</div></div></div><span style="font-size:7px;">© <a href="http://storming-gates.de/member.php?action=profile&uid=1940">creature</a></span></center>]]></description>
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<div id="Uberschrift">Wizards, mere Mortals and lots of Fae</div>
<div id="Blah">Dies ist der Anfang des Jahres 2019. Wir leben in London, einer bekanntermaßen modernen Großstadt, einer multikulturellen Metropole, voll von Menschen aus allen Ländern der Welt. Und, was weniger bekannt ist, voll von Leuten, die oft beinahe so aussehen wie diese Menschen, aber keine sind. Der Penner unter der Brücke? Kaum jemand weiß, dass er ein Troll ist, einer dieser grobschlächtigen Kerle, die schon immer gerne unter Brücken gelebt haben. Seinen Gestank nimmt man wohl wahr, aber wie riesig er wirklich ist, sieht kaum jemand. Die kleinen, quirligen Kerle, die da im Pub am Tresen sitzen und Mühe haben, ihre Barhocker zu erklimmen? Kobolde, Goblins, aber keine Menschen. Ihre übergroßen Nasen und Ohren nimmt niemand wahr, höchstens mal aus dem Augenwinkel, aber wenn man dann erschrocken genauer hinsieht, ist da nichts, abgesehen davon, dass diese Jungs nicht gerade Adonisse sind. Der langhaarige junge Mann mit Flecktarnhose, schwarzer Lederjacke und einem knallpinken Hoodie darunter? Den dicken, gelben Wollschal um den schlanken Hals geschlungen, weil der Februar in London kalt und nass ist? Tänzelnd, tanzend, in großen Zickzacksprüngen hüpfend? Nein, kein Mensch, sondern ein Elf, aber die spitzen Ohren, die er tatsächlich hat, erkennen nur wenige. Das junge Mädchen, sicher nicht älter als 20, das viel zu schön ist, um wahr zu sein, und das immer erst nach Einbruch der Dunkelheit vor die Tür geht? Nein, keine Schichtarbeiterin, sondern eine Vampirin, schon über 300 Jahre alt. Ihre Zähne zeigt sie nur, wenn sie sich nährt, und hinterher kann man sich nicht einmal daran erinnern. Der Mann Anfang 40, immer absolut korrekt gekleidet im teuren Maßanzug samt Weste, frisch gebügeltem Hemd und Krawatte, Maßschuhe an den Füßen, oft einen eleganten Hut auf dem Kopf und immer einen schwarzen Spazierstock mit silbernem Griff in der Hand, der in einem riesigen alten Haus in der Nähe des British Museums wohnt und mit einem über 50 Jahre alten Jaguar durch die Straßen fährt – ein reicher, spleeniger Lord? Nein, sondern ein alter Zauberer, so ungefähr 120 Jahre alt und dafür noch erstaunlich frisch. Diese moderne Stadt mit ihren alten Gebäuden, ihrer langen Geschichte und den immer noch gelebten Traditionen steckt voller Magie, aber nur, wer Magie kennt, kann sie auch sehen. Die meisten können es nicht.<br />
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Die Buchreihe „Die Flüsse von London“ dient uns als grobe Grundlage für unser RPG, wurde aber von einigen aus unserer Sicht unnötigen Einschränkungen befreit und erweitert, um für jeden spielbar zu sein. Wir haben Figuren aus den Büchern übernommen, die uns gefielen, aber vor allem wollen wir einer bunt gemischten Welt aus Menschen und Nichtmenschen eine Plattform bieten, um hier zusammen eine Geschichte zu schreiben.<br />
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Ein paar Dinge sind schon passiert. Vor allem wird London gerade ein wenig in Unruhe versetzt, weil Jack the Ripper wieder da ist. Bis auf wenige Leute weiß niemand, dass es der echte Ripper ist, die normalen Londoner halten ihn für einen normalen Serienmörder (soweit Serienmörder normal sein können), der sich von den Morden des Rippers inspirieren lässt. Die Ermittlungen leitet DCI Thomas Nightingale, Polizist und Zauberer, der gerade den Eindruck hat, diesem Killer immer um mindestens zwei Schritte hinterher zu stolpern. Er braucht gerade wirklich jegliche Hilfe, die er bekommen kann.<br />
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Außerdem wurde durch einen dummen Zufall eine Mumie im British Museum wiederbelebt. Imhotep heißt der Mann, er war seinerzeit eigentlich zum Schutze seines Pharaos abgestellt worden, aber nun ruht der Pharao nach wie vor in Frieden, während sein Leibwächter in recht ansehnlicher, durch seine Magie wiederhergestellter menschlicher Gestalt durch London irrt und versucht, gewisse Dinge zu begreifen. U-Bahnen zum Beispiel, Handys, Fast Food, Autos, das wären jetzt nur die ersten Dinge, mit denen er konfrontiert wurde. Außerdem ist es viel zu kalt, findet er, und extrem nass. Und wo ist sein Nil geblieben?<br />
<br />
Ein junger sogenannter Flussgott hat vor kurzem seinen Provinzfluss verlassen und lebt nun in einer WG in London, arbeitet als Praktikant bei einer dubiosen Zeitung – warum? Und – ganz nebenbei - wie viel von den ganzen Vorgängen ahnt die junge Reporterin, der dieser Fluss als Praktikant zugeteilt wurde? Auf alle Fälle hat wohl sein Vater ihn geschickt, der kein anderer ist als Vater Themse. Warum er ihn geschickt hat? Vielleicht wegen dieser Vorfälle, von denen überall erzählt wird, nämlich wegen der vielen Fae, die hier verschwinden. Hallo? Wer lässt denn wohl Fae verschwinden? Wer sowas macht, vergreift sich vielleicht auch an Flüssen, und damit wird es für Vater Themse zur Chefsache. Auf seine Familie achtet er nämlich sehr. Ja, und zusätzlich zu Vater Themse gibt es ja auch noch Mama Themse. Während Vater Themse mit seinen Söhnen den Oberlauf des Flusses kontrolliert, ist Mama Themse mit ihren Töchtern für den Londoner Bereich und den Unterlauf bis zur Mündung zuständig. Um die Sache zu verkomplizieren, sind beide Parteien verfeindet, dabei bräuchte man gerade jetzt eine gemeinsame Front gegen die Bedrohungen, die schon da sind und die, die mit Sicherheit noch kommen werden.<br />
<br />
Diese Flussgötter – sind sie wirklich Götter? Vermutlich ist der Begriff irreführend, aber da er sich eingebürgert hat, wird er weiterhin genutzt. Genius loci, dieser Begriff trifft es wohl eher. Letztlich aber macht es keinen Unterschied, wie man sie nennt. Wichtig ist, was sie wollen, was sie tun, welche Fähigkeiten sie haben. Und da wird es interessant, denn auch wenn sie in sehr normal wirkenden menschlichen Körpern leben, so sind ihre magischen Fähigkeiten alles andere als normal. Vielleicht ist es besser, man legt sich nicht mit ihnen an.<br />
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Flussgötter also, Zauberer, Hexen, Voodoopriester, Elfen, Trolle, Goblins, Vampire, Werwölfe, Fuchswandler, Nymphen, Sidhe, Banshees, diese Wesen und viele mehr bevölkern London. Sie arbeiten teilweise in normalen Berufen, leben in normalen Wohnungen, andere leben im Verborgenen und lassen sich nach Möglichkeit nicht blicken. All diese Wesen und magisch begabten Menschen bilden gemeinsam das, was man hier als die Demi-Monde bezeichnet. So gerne man sich dort auch streitet, so fest hält man zusammen, wenn es darum geht, sich gegen die Menschen zu behaupten. Aber das heißt jetzt nicht, dass man Krieg gegen die Menschen führt, eigentlich lässt man sie sogar weitestgehend in Ruhe, solange sie nicht zu sehr nerven. Außerdem gibt es wissende Menschen, die manchmal ganz nett sind, manchmal sogar nützlich, und unwissende Menschen können noch viel nützlicher sein, weil man sie als Fae hervorragend steuern kann (Glamour heißt die Fähigkeit, die man da nutzt), und weil manche Arten, Vampire zum Beispiel, gar nicht ohne Menschen leben könnten. Tierblut ist nämlich auf Dauer eher unbekömmlich.<br />
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So also sieht es hier aus. Wir spielen schon seit einem Jahr, derzeit nur zu fünft, aber unbeirrt, weil wir schreibwütig und geduldig sind. Manche nennen es auch stur. Wir machen weiter, weil wir Spaß daran haben. Falls noch jemand Spaß an unserer Idee hat, hey, wir haben Platz und viele, viele Muffins. Kommt einfach her. Bringt eure Ideen mit und integriert sie in unsere, damit eine große, sehr bunte und magische Geschichte daraus wird. Wir freuen uns auf euch!<br />
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</div></div></div><span style="font-size:7px;">© <a href="http://storming-gates.de/member.php?action=profile&uid=1940">creature</a></span></center>]]></content:encoded>
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