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Caius Cilnius Maecenas Caius Cilnius Maecenas ist männlich
Samtpfoten - Pokerface




Dabei seit: 04.02.2014
Beiträge: 2797

NAME / Rufname

Gute Freunde und Bekannte sprechen mich mit dem vertraulicheren "Caius" an. Ansonsten ist 'Maecenas' gebräuchlich, wobei vollkommen Fremde mich am besten mit 'Cilnius' anreden.

ALTER

27

AUSSEHEN

Gepflegte, sportliche Erscheinung. Stets trägt er Schmuck und nur das beste aus den Händen der Färberskunst. Bei ca. 1.79m liegt er ein wenig über der Durchschnittsgröße eines Römers der damaligen Zeit. Sein Haar ist dunkelbraun und er achtete darauf, es niemals zu lang wachsen zu lassen. Haare an Armen und Beinen sucht man an ihm vergeblich, denn er lässt sie sich regelmäßig zupfen. Seine Augenfarbe ist ein dunkles Braun.

BERUF/TÄTIGKEIT

Politischer Berater

HERKUNFT

Arretium

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Der Unterschied zwischen 'Ritter' (Eques) und Senator Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

'Ritter' (Eques) vs. Senator




Rein äußerlich war der Ordo Senatorius (amplissimus ordo) recht leicht zu identifizieren, denn er trug nicht nur eine Toga, sondern auch einen breiten Purpurstreifen (latus clavus) auf der Tunika. Den zum Teil wohl auch zierlichen Finger zierte ein goldener Siegelring (symbolum). Die Füße waren mit roten Sandalen bestückt, welche speziell angefertigt waren und als zusätzlichen Schmuck noch eine Sichelprägung besaßen. Der Purpurstreifen, ging nach Erreichung des Mannesalters (etwas 15/16 Jahre) auch auf den Sohn des Senatoren über, der seine Kindheit durch das Anlegen der Männertoga hinter sich ließ. Dies setzt natürlich voraus, dass Würde und Ansehen des Standes von der Nachkommenschaft erblich war.
Auch der Ritterstand hatte seine Erkennungszeichen, welche ebenfalls in der Toga und in jedem Fall in einer Tunkia bestand, welche jedoch mit einem schmaleren Purpurstreifen (angustus clavus) versehen war. Hier fielen die roten Schuhe weg, doch verfügte auch dieser Stand über einen siegelnden Ring.
Einsatzbereiche der senatorischen Prominenz lagen vor allem in der Besetzung der senatorischen Beamtenposten in Rom und seinen Provinzen. Im Wald der Magistrate Roms, wurde der Senat schon zu Beginn der Zeiten der Republik (siehe unten) eine notwedige Konstante, die sich der Gesetzgebung widmete und deren Mitglieder jährlich aufs Neue gewählt wurden. Senatoren rekrutierten sich vor allem aus der Nobilitas der Großgrundbesitzer, die einen finanziellen Grundstock von mindestens 1 Millionen Sesterzen vorweisen konnten, wie es ein Erlass des Kaisers Augustus vorschrieb.
Der Ritterstand verdiente sich seine Ehren nicht durch die mitgebrachte Erbmasse, sondern durch persönlichen Einsatz für Land und Kaiser, oder aber besondere Empfehlungen Dritter. Doch auch hier spielte Geld eine entscheidende Rolle. So musste ein zukünftiger, belobigter Ritter über ein Mindestvermögen von 400.000 Sesterzen verfügen und war darüber hinaus nicht in der Lage, seinen Stand an seine Söhne zu vererben. Um ein solches Vermögen/Ansehen anzuhäufen, waren wirtschaftliche Fähigkeiten, oder eine entsprechend lange Dienstzeit bei der Armee eine Voraussetzung. Dafür aber war die Mitgliederzahl des Ritterordens an sich nicht wie bei den Senatoren auf eine bestimmte Anzahl beschränkt.
Während die Mitglieder des Ordo Senatorius im Laufe des politischen Cursus Honorum, den sie zu absolvieren hatten ihre Ämter eintraten, die mit mitlitärischen Kommandos über Legionen und Aufgaben an der Spitze des Reiches und in den Provinzen abwechselten, durfte man nicht vergessen, dass ihnen geschäftliche Betätigungsfelder im Handel, im Gegensatz zu den Rittern, gesetzlich verboten waren. Ausnahme waren hier Investitionen, die sie über Mittelmänner tätigen konnten, sowie die Errichtung eigener Manufakturen, wie Ziegelleien, o.a. auf eigenen Gutsbetrieben.
Der Wirkungsbereich des Ordo Equester waren verantwortungsvolle Posten in der Reichsverwaltung oder im Kommandostab des Militärs. In der Kaiserzeit lag das Vertrauen der Herrscher eher auf den Schultern der Ritter als auf denen der Senatoren und so gelangten die Angehörigen dieses Standes auch schon einmal in das Amt des Prätorianerperäfekten, welches niemals mit einem Mann aus dem Ordo Senatorius besetzt gewesen war. Auch in der Finanzverwaltung lag die Führung einzig und allein in den Händen der Ritter.


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27.12.2014 22:04 Caius Cilnius Maecenas ist offline Beiträge von Caius Cilnius Maecenas suchen Nehmen Sie Caius Cilnius Maecenas in Ihre Freundesliste auf
 
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